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Pressemitteilungen

  • Für eine offene Gesellschaft

    Der Bundesverband Freie Darstellende Künste e. V. (BFDK) hat anlässlich des 75. Jahrestages der Verkündung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland am 23. Mai 2024 gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden einen Aufruf für eine offene Gesellschaft veröffentlicht. Mit diesem Aufruf beziehen der BFDK und seine Mitglieder Stellung für die Freiheit der Kunst und eine offene und demokratische Diskussions- und Debattenkultur.

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  • Online-Umfrage zur sozialen und wirtschaftlichen Lage von Erwerbstätigen in der Kultur- und Kreativwirtschaft gestartet

    Solo-Selbstständige und hybrid Erwerbstätige aus der Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) sind ab sofort eingeladen, sich an einer Online-Umfrage zu ihrer wirtschaftlichen Situation und ihrer sozialen Absicherung zu beteiligen. Die Umfrage ist Kernstück einer Untersuchung, die die Prognos AG gemeinsam mit dem Bundesverband Freie Darstellende Künste e. V. (BFDK) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) sowie der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) durchführt. Ziel der Studie ist es, über die gewonnenen Daten erstmals ein valides Bild über die wirtschaftliche und soziale Situation von Solo-Selbstständigen und hybrid Erwerbstätigen zu erhalten und auf dieser Basis konkrete Maßnahmen zur Verbesserung vorschlagen zu können. 

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  • Erwerbssituation und soziale Absicherung in den darstellenden Künsten verbessern

    Vorstellung der Handlungsempfehlungen des Forschungsprojektes „Systemcheck“

     

    Am 12. Oktober 2023 stellte der Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V. (BFDK) im Rahmen einer Pressekonferenz die Ergebnisse seines Forschungsprojekts „Systemcheck“ und die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen vor. Im Rahmen des Projekts wurde die Arbeitssituation von Solo-Selbständigen und Hybriderwerbstätigen in den darstellenden Künsten und deren soziale Absicherung in den Jahren 2021 bis 2023 erforscht. Aufgrund der deutlich unter dem Bundesdurchschnitt liegenden Einkommen und der daraus resultierenden mangelnden sozialen Absicherung insbesondere im Alter, ist der Gesetzgeber zu verschiedenen Reformen aufgefordert.

    Texttafel mit einem Zitat von Helge-Björn Meyer, Geschäftsführung BFDK: „Die Daten, die im Forschungsprojekt „Systemcheck“ zusammengetragen wurden, sind wegweisend und elementar auf dem Weg zu besseren Arbeitsbedingungen von Akteur*innen in den darstellenden Künsten. Eine passgenaue soziale Absicherung gehört zum künstlerischen Schaffen dazu, um sich kreativ entfalten zu können. Mit dem Mythos, Prekarität würde Kreativität beflügeln, konnten wir hoffentlich aufräumen.“
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  • Kunst und Kultur stärken statt kürzen: dringender Appell an die Regierungskoalition in Nordrhein-Westfalen

    Mit Entsetzen hat der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) den von der Landesregierung in den Landtag Nordrhein-Westfalen eingebrachten Haushaltsentwurf für das Jahr 2024 zur Kenntnis genommen.

    Dieser Entwurf mit einer Kürzung des Kulturetats um rund 7 Millionen Euro widerspricht der im Koalitionsvertrag der Landesregierung vorgesehenen Steigerung des Kulturetats um 50 Prozent massiv und kann so nicht akzeptiert werden. 

    Zitat von Helge-Björn Meyer, Geschäftsführung BFDK: „Die Kürzung des Kulturetats um sieben Millionen Euro, wie sie der Haushaltsentwurf der Landesregierung NRW vorsieht, widerspricht der im Koalitionsvertrag vorgesehenen Steigerung des Kulturetats um 50 Prozent massiv und kann so nicht akzeptiert werden.“
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  • Förderung für neun Bündnisse der freien darstellenden Künste

    „Verbindungen fördern“ stärkt auch in den Jahren 2024/25 überregionale Zusammenarbeit

     

    Für das Programm „Verbindungen fördern“ des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V. (BFDK) hat die Fachjury am 23. März 2023 neun Bündnisse aus dem Bereich der freien darstellenden Künste zur Förderung empfohlen. Sie sollen von Januar 2024 bis Dezember 2025 mit Mitteln in Höhe von 200.000 bis zu 280.000 Euro pro Jahr finanziert werden.

    Texttafel mit dem Text: Neun Bündnisse für die Förderphase 2024/25 ausgewählt
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  • Soziale Unsicherheit verhindert Kreativität

    Der Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V. (BFDK) sammelt in seinem Forschungsprojekt „Systemcheck“ erstmals systematisch wissenschaftliche Daten zur sozialen Lage von Menschen, die freischaffend in den darstellenden Künsten arbeiten. Jetzt sind zwei neue Publikationen erschienen, die auch auf einer Fachkonferenz am 22. und 23. November vorgestellt und diskutiert wurden.

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  • Allianz der Freien Künste: Déjà-vu? Ohne Unterstützung stehen die freien Künste in der Energiekrise vor dem Aus.

    Die steigenden Energie- und Strompreise bedrohen die freie Kunst- und Kulturszene existenziell. Die Akteur*innen der freien Künste aller Sparten sehen sich mit explodierenden Produktionskosten konfrontiert, die durch Eintrittseinnahmen oder Energieeinsparungen nicht auszugleichen sind. Viele Veranstaltungsstätten, Festivals und Ensembles werden in den kommenden Monaten ihren Betrieb deshalb nicht oder nur eingeschränkt aufrechterhalten können.

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  • Neue Honoraruntergrenze für freischaffende Akteur*innen in den darstellenden Künsten festgelegt

    Der Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V. (BFDK) hat in seiner Delegiertenversammlung am 12. Oktober 2022 eine neue Honoraruntergrenze (HUG) für freischaffende Akteur*innen in den darstellenden Künsten beschlossen. Nach dieser Empfehlung sollen in der Künstlersozialkasse (KSK) Versicherte mindestens 3.100 Euro im Monat, Nicht-KSK-Versicherte mindestens 3.600 Euro im Monat erhalten. 

    Texttafel mit einem Zitat von BFDK-Vorstandsmitglied Matthias Schulze-Kraft: „Uns ist es wichtig  zu betonen, dass  es sich bei der  Honorarunter- grenze um eine  Untergrenze handelt, die sich am Gehalt für Berufsanfänger*innen orientiert. Für erfahrene Akteur*innen müssen die Honorare höher ausfallen.“
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Kontakt

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Silke Eckert

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

E-Mail: @email
Telefon: 0175 4111025

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