Als Dachverband vertritt der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) die Interessen von 16 Landesverbänden und acht assoziierten Verbänden. Er wird repräsentiert durch seinen Vorstand. Das operative Geschäft obliegt der Geschäftsstelle in Berlin. Der BFDK engagiert sich in zahlreichen Netzwerken und Bündnissen.

Geschäftsstelle

Herzlich willkommen in der Geschäftsstelle des BFDK. Unsere Mitarbeiter*innen sind gerne für Ihre Fragen und Anliegen da. Sprechen Sie uns einfach an!

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Mitglieder

Die Mitglieder des BFDK sind das Herz des Verbandes. Sie halten den direkten Kontakt zu den Akteur*innen der Freien Darstellenden Künste in ganz Deutschland; sie wissen, was die Akteur*innen bewegt und tragen deren Anliegen in den BFDK.

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Vorstand

Der Vorstand des BFDK wird jeweils auf zwei Jahre durch die Delegiertenversammlung gewählt und vertritt den Verband nach außen. Er arbeitet ehrenamtlich und trifft sich regelmäßig, um über die Themen des Verbandes und seiner Mitglieder zu beraten.

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Netzwerk

Der regelmäßige Austausch mit anderen kulturpolitischen Zusammenschlüssen ist eine Kernaufgabe des BFDK. Dazu ist der Verband in einer Reihe nationaler und internationaler Netzwerke und Gremien aktiv. Sollten Sie den BFDK in Ihrer Initiative vermissen, sprechen Sie uns an!

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Aktivitäten

Die Stärkung der Freien Darstellenden Künste und ihrer Akteur*innen ist ein wesentliches Ziel des BFDK. Um es zu verwirklichen, beteiligt er sich an verschiedenen Aktionen und Aktivitäten.

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Meldungen

  • Förderstrukturen für die Darstellenden Künste bleiben unübersichtlich

    Berufsverband BFDK veröffentlicht „Darstellung der Förderstrukturen in Bund, Ländern und beispielhaften Kommunen für 2025“

    Der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) hat die aktualisierte „Darstellung der Förderstrukturen in Bund, Ländern und beispielhaften Kommunen für 2025“ veröffentlicht. Die Analyse zeigt erneut: Die Förderlandschaft der Darstellenden Künste in Deutschland bleibt unübersichtlich und erschwert nachhaltiges, länderübergreifendes Arbeiten.

    Zitat von Helge-Björn Meyer, Geschäftsführung BFDK: „Mit der diesjährigen Erweiterung um kommunale Förderstrukturen wird besonders sichtbar, wie wenig systematisiert sich die Förderlandschaft in den Darstellenden Künsten darstellt. Die Vielzahl unterschiedlicher Fristen, Verfahren und Dokumentationsformen belastet die Praxis enorm. Wir brauchen mehr Transparenz, bessere Abstimmung – und Förderstrukturen, die wirklich künstlerische Arbeit ermöglichen, statt sie zu behindern“, erklärt Helge-Björn Meyer,
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  • Mindesthonorare für Freie Darstellende Künstler*innen steigen

    Der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) hebt seine Empfehlung zur Honoraruntergrenze (HUG) ab 2026 an. Empfohlen wird dann ein Mindesthonorar von 3.600 Euro (bisher 3.100 Euro) für Versicherte der Künstlersozialkasse (KSK) sowie 4.220 Euro (bisher 3.600 Euro) für Künstler*innen ohne KSK-Versicherung – jeweils zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer.

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  • Mehr Geld für die Geschäftsstelle, Absage an Strukturförderung

    Berlin, 17.11.2025. Der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) wird für 2026 zusätzlich 350.000 Euro für seine Geschäftsstelle erhalten (bisherige Förderung: 156.000 Euro). Dies ist das Ergebnis der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses vom 14.11.2025. Hiermit wird ein langjähriges Desiderat des BFDK endlich umgesetzt. Die akute Forderung des BFDK, eine Anschlussförderung für das auslaufende Strukturförderprojekt „Verbindungen fördern“, wurde dagegen nicht in den Haushalt aufgenommen.

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  • Awareness-Konzept für die Arbeit des BFDK verabschiedet

    Auf seiner Mitgliederversammlung am 24.6.2025 in Chemnitz hat der BFDK ein Awareness-Konzept für die Verbandsarbeit verabschiedet. Das Konzept enthält Leitlinien für eine diskriminierungsarme Arbeit innerhalb des Verbandes. Es beinhaltet außerdem mögliche Konsequenzen bei bewussten und wiederholten Verstößen sowie Ansprechpartner*innen im BFDK.

    Es ist geplant, das Awareness-Konzept durch zusätzliche Handlungsanweisungen zu konkretisieren.

    Hier kann das Awareness-Konzept heruntergeladen werden: https://darstellende-kuenste.de/medien/awarenesskonzept-des-bundesverbands-freie-darstellende-kuenste

  • Toolkit „Nachhaltig produzieren“ veröffentlicht – jetzt mitmachen

    Unser Toolkit „Nachhaltig produzieren“ steht ab sofort unter nachhaltig.darstellende-kuenste.de zur Verfügung. Es ist ein Begleiter auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und richtet sich an Akteur*innen aus den (Freien) Darstellenden Künsten und der Freien Musikszene: an Künstler*innen, Produktionsleitungen, Techniker*innen, Veranstalter*innen, künstlerische Leitungen und alle, die künstlerische Prozesse mitgestalten und verantworten.


     

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  • Neuer Vorstand des BUZZ gewählt

    Unser assoziiertes Mitglied Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e.V. (BUZZ) hat einen neuen Vorstand gewählt.  Auf seiner Mitgliederversammlung am 28. April 2025 wählte der BUZZ Anke Politz und unser Vorstandsmitglied Anne-Cathrin Lessel in den BUZZ-Vorstand. Die beiden folgen auf Jenny Patschovsky und Markus Bitter, die nach mehr als neun Jahren aus dem Vorstand ausscheiden. Wir gratulieren!

    Auf dem Bild sind Anne-Cathrin Lessel und Anke Politz zu sehen
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  • Kulturfinanzierung ist Demokratiestärkung

    Laut einer am 7. April 2025 veröffentlichten repräsentativen Umfrage der Liz-Mohn-Stiftung stellt Kultur für 87 Prozent der Deutschen eine wichtige Stütze der Gesellschaft dar und für 81 Prozent tragen Kulturangebote wesentlich zur Förderung der Demokratie bei.

     

    Dieser Relevanz für die Bevölkerung stehen derzeit massive Kürzungen der Kulturetats von Ländern und Kommunen gegenüber, welche die kulturelle Substanz gefährden. Dies ist umso alarmierender, da Länder und Kommunen Hauptträger von Kunst und Kultur sind, Bundesmittel spielen nur eine ergänzende Rolle. 

    Kulturförderung ist Demokratiestärkung
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  • Statistik der Landesverbände 2023 veröffentlicht

    Die Statistik der im BFDK organisierten Landesverbände für 2023 ist veröffentlicht und kann hier heruntergeladen werden. 

    Die Statistik zeigt, dass die Akteur*innen der Freien Darstellenden Künste allein durch ihre Reichweite und Publikumszahlen einen großen kulturellen Beitrag für die Gesellschaft leisten: Sie erreichen weiterhin über zwei Millionen Zuschauer*innen. Allerdings sind die Zahlen im Vergleich zu den Vorjahren rückläufig. Die aktuelle Situation mit Ukraine-Krieg, Inflation und schrumpfenden Haushalten in Kommunen und Ländern stellt für die Akteur*innen eine große Herausforderung dar. Förderungen sowohl auf Ebene der Kommune als auch von Bund und Ländern müssen deshalb finanziell, inhaltlich und strukturell abgestimmt erhalten bleiben, um der immensen Leistungskraft der Freien Darstellenden Künste in Deutschland gerecht zu werden. Es geht um den Erhalt der Substanz und der Wirkmacht der Freien Darstellenden Künste.

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