BFDK veröffentlicht Thesenpapier zur Notwendigkeit von Strukturförderung

Strukturförderung ermöglicht in den Freien Darstellenden Künsten nachhaltiges Arbeiten, bessere Sichtbarkeit und tragfähige Kooperationen. Zu diesem Ergebnis kommt das Papier „Verantwortung übernehmen #2 Strukturen für die Kunst“, das jetzt vom Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) veröffentlicht wurde. Die positive Wirkung längerfristiger Strukturförderung konnte bereits die Evaluation des Programms „Verbindungen fördern“ bestätigen. Das Programm läuft Ende 2025 aus.

Presse

„Strukturförderung weiterdenken! ‚Verbindungen fördern‘ läuft aus, ein Nachfolgeprogramm ist zunächst politisch gescheitert. Nicht aber die Idee. Zusammen mit vielen anderen Akteur*innen werden wir uns weiterhin für eine vielfältige und zugängliche Strukturförderung auf Bundesebene einsetzen. Das vorliegende Papier nennt viele gute Argumente dafür!“
Ulrike Seybold, Vorstand BFDK

„Sichere Strukturen sind die existenzielle Basis für die Freien Darstellenden Künste. Sie ermöglichen nachhaltige künstlerische Arbeit, schaffen Sichtbarkeit und ermöglichen Kooperationen. Länder und Bund sollten durch Strukturförderungen Verantwortung übernehmen und diese Strukturen stützen."
Felix Worpenberg, flausen +

Das Papier „Verantwortung übernehmen #2 Strukturen für die Kunst“ entstand im Rahmen von „Verantwortung übernehmen“, einem Fachaustausch mit Verantwortlichen aus Bund, Ländern und Kommunen zu Perspektiven der Freien Darstellenden Künste in Deutschland. Es wurde von Helge-Björn Meyer und Elisabeth Klug (BFDK) in Kooperation mit Felix Worpenberg (flausen+) erstellt.

Zum Download: /media/1045

Weitere Informationen zu „Verantwortung übernehmen“: https://darstellende-kuenste.de/verantwortung-uebernehmen