• 08.01.2026
    Presse

    Neue Geschäftsführung beim Bundesverband Freie Darstellende Künste

    Cilgia Gadola und Paul Hess übernehmen gemeinsam

    Als Doppelspitze übernehmen sie ab Januar 2026 die Geschäfte von Helge-Björn Meyer, Dr. Sandra Soltau und Anna Steinkamp und verantworten die strategische, operative und kulturpolitische Arbeit des Dachverbandes der Freien Darstellenden Künste in Deutschland.

    Mit großem Gestaltungswillen treten sie ihre neue Aufgabe an, um faire Bezahlung, zukunftsfähige Strukturen und die Sichtbarkeit der Freien Darstellenden Künste zu stärken.

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  • 11.12.2025
    Presse

    Ohne Strukturen keine Kunst!

    BFDK veröffentlicht Thesenpapier zur Notwendigkeit von Strukturförderung

    Strukturförderung ermöglicht in den Freien Darstellenden Künsten nachhaltiges Arbeiten, bessere Sichtbarkeit und tragfähige Kooperationen. Zu diesem Ergebnis kommt das Papier „Verantwortung übernehmen #2 Strukturen für die Kunst“, das jetzt vom Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) veröffentlicht wurde. Die positive Wirkung längerfristiger Strukturförderung konnte bereits die Evaluation des Programms „Verbindungen fördern“ bestätigen. Das Programm läuft Ende 2025 aus.

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  • 03.12.2025
    Presse

    Förderstrukturen für die Darstellenden Künste bleiben unübersichtlich

    Berufsverband BFDK veröffentlicht „Darstellung der Förderstrukturen in Bund, Ländern und beispielhaften Kommunen für 2025“

    Der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) hat die aktualisierte „Darstellung der Förderstrukturen in Bund, Ländern und beispielhaften Kommunen für 2025“ veröffentlicht. Die Analyse zeigt erneut: Die Förderlandschaft der Darstellenden Künste in Deutschland bleibt unübersichtlich und erschwert nachhaltiges, länderübergreifendes Arbeiten.

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  • 01.12.2025
    Presse

    Mindesthonorare für Freie Darstellende Künstler*innen steigen

    Der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) hebt seine Empfehlung zur Honoraruntergrenze (HUG) ab 2026 an. Empfohlen wird dann ein Mindesthonorar von 3.600 Euro (bisher 3.100 Euro) für Versicherte der Künstlersozialkasse (KSK) sowie 4.220 Euro (bisher 3.600 Euro) für Künstler*innen ohne KSK-Versicherung – jeweils zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer.

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  • 17.11.2025
    Presse

    Mehr Geld für die Geschäftsstelle, Absage an Strukturförderung

    Berlin, 17.11.2025. Der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) wird für 2026 zusätzlich 350.000 Euro für seine Geschäftsstelle erhalten (bisherige Förderung: 156.000 Euro). Dies ist das Ergebnis der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses vom 14.11.2025. Hiermit wird ein langjähriges Desiderat des BFDK endlich umgesetzt. Die akute Forderung des BFDK, eine Anschlussförderung für das auslaufende Strukturförderprojekt „Verbindungen fördern“, wurde dagegen nicht in den Haushalt aufgenommen.

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  • 30.01.2025
    Presse

    Studie Soziale Lage veröffentlicht

    Am 30.01.2025 haben der BFDK und die Prognos AG die finale „Studie zur wirtschaftlichen und sozialen Lage von Soloselbstständigen und hybrid Erwerbstätigen in der Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW), dem öffentlichen Kulturbetrieb und Kulturberufen in Deutschland“ veröffentlicht, die sie gemeinsam im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz und der Beauftragen für Kultur und Medien erstellt haben. 

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  • 16.09.2024
    Presse

    Reclaim the Fake

    Das Aktionsbündnis Darstellende Künste bedankt sich für die Solidarität der Aktivist*innen mit den Freien Darstellenden Künsten

    Das Aktionsbündnis Darstellende Künste als bundesweiter Verbund von über 20 (Dach-)Verbänden aus den Darstellenden Künsten, macht sich stark gegen die Kürzungspläne des Bundes im Haushalt für die Freie Szene und begrüßt die Solidaritätsaktion von LIVE ART HAMBURG. Diese hatte in offensichtlich falschen Meldungen über die angeblichen Absagen der Spielzeiteröffnungen der drei großen Hamburger Bühnen, Hamburgische Staatsoper, Thalia Theater und Schauspielhaus Hamburg, die Weiterführung von Förderangeboten für die freien Darstellenden Künste vom Bund gefordert.

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