• Frist:
    15.01.
    So.
    Ausschreibung

    Aktion Tanz: ChanceTanz

    Die neue Förderrunde von ChanceTanz läuft und die nächste Antragsfrist für Tanzprojekte für Kinder und Jugendliche ist der 15.01.2023.

    Mit ChanceTanz ist Aktion Tanz  Programmpartner von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, das in den kommenden fünf Jahren viel Geld für kulturelle Bildungsangebote zur Verfügung stellt.

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  • Frist:
    15.01.
    So.
    Ausschreibung

    DEUTSCHER TANZPREIS 2023

    Der Dachverband Tanz Deutschland ruft Verbände und Institutionen des Tanzes sowie alle Tanzschaffenden auf, Vorschläge für den Deutschen Tanzpreis 2023 einzureichen.

    Mit dem Deutschen Tanzpreis werden überragende Persönlichkeiten des Tanzes in Deutschland geehrt und aktuelle Positionen im Tanz ausgezeichnet. Das künstlerische Schaffen von Choreograf*innen, Tänzer*innen, Ensembles oder Kollektiven steht im Mittelpunkt. Gleichwohl können auch Persönlichkeiten der Pädagogik, Publizistik, Wissenschaft oder anderer Bereiche des Tanzschaffens vorgeschlagen werden. Optional verleiht der Dachverband Tanz zusätzlich einen Preis für ein Lebenswerk sowie zusätzlich zwei Ehrungen: eine Ehrung als herausragende*r Interpret*in oder herausragendes Ensemble / Kollektiv sowie eine Ehrung für herausragende Entwicklung im Tanz.

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  • Frist:
    01.01.
    So.
    Ausschreibung

    Förderlinie Theater im öffentlichen Raum

    Die Berthold Leibinger Stiftung GmbH unterstützt gemeinnützige Einrichtungen unter anderem mit dem Ziel, eine reiche Kulturlandschaft zu schaffen und diese zu erhalten. Im Bereich „Theater“ liegt der Förderschwerpunkt auf Theater im öffentlichen Raum.

    Diese Theaterformen vermögen es, neue Zielgruppen über das klassische Theaterpublikum hinaus zu erreichen, da sich viele Menschen durch die ungewöhnlichen Orte und die direkte Aktion angesprochen fühlen.

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  • Frist:
    31.12.
    Sa.
    Ausschreibung

    DIS-TANZ-START

    Durch DIS-TANZ-START, ein Förderprogramm des Dachverbands Tanz, können Engagements von zusätzlichen berufseinsteigenden Tänzer*innen über die komplette Spielzeit 2022/23 ermöglicht werden. Theater, Produktionshäuser und etablierte Ensembles der freien Tanzszene in Deutschland können auf diese Weise zusätzliche oder erste sozialversicherungspflichtige Stellen im Nachwuchsbereich schaffen und die zumeist jungen Tänzer*innen auf Basis der Mindestgage für bis zu zwölf Monate anstellen. Die besonderen Bedürfnisse in der Phase des Berufseinstiegs müssen dabei berücksichtigt werden. Ein begleitendes Qualifizierungs- und Austauschprogramm findet auch in der Spielzeit 2022/23 statt.  

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  • 14.12. 17:30 bis 21:00
    Mi.
    Workshop

    online

    Anmeldefrist ist der 12.12.2022

    Die Landakademie: Workshop "Lustvoll älter werden in der Freien Szene?!"

    Mit Ute Kahmann  

      

    Jeden Tag werden wir älter. Wann sind wir alt? Ist es möglich, lustvoll älter zu werden? Was wird aus unserer Kunst? Wie gehen wir (gelassen) mit Zipperlein um? Wann und weshalb gehen wir in den Altersruhestand? Oder können wir es uns finanziell nicht leisten? Wie sollte eine Förderpolitik für Künstler*innen Ü60 aussehen? Braucht es eine eigene Förderlinie? Welche arbeitsrelevanten Veränderungen können wir wie vorbereiten? Was bleibt? 

    Coach und Figurenspielerin Ute Kahmann möchte analytisch-spielerisch gemeinsam mit den Teilnehmenden einen Rückblick auf gelebte Arbeitsjahre werfen und eine Vision wagen: Lustvoll älter werden in der Freien Szene. Dieser Workshop wird mittels Coachingverfahren interaktiv das wichtige Themenfeld von Transformationen in den Freien Darstellenden Künsten beleuchten. Er richtet sich an Akteur*innen, die Teil eines Transformationsprozesses sind oder Interesse daran haben sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. 

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  • 14.12. 17:30 bis 21:00
    Mi.
    Workshop

    online

    Anmeldefrist ist der 12.12.2022

    Die Landakademie: Workshop "Konzeptwerkstatt – Dritte Orte in ländlichen Räumen"

    Mit Daniel Wetzel (Rimini Protokoll) 

      

    Die Beschäftigung mit räumlichen Gegebenheiten, historischen wie utopistischen Hintergründen und Nutzungsgewohnheiten eines Nicht-Theater-Ortes bietet vor allem auch in ländlichen Räumen die Chance Neues und Vielversprechendes zu schaffen und den eigenen Arbeitskreis sowie Publika zu erweitern. 

    Das Konzept „Dritte Orte“ ist derzeit viel diskutiert – gerade für Struktur- und Transformationskonzepte in ländlichen Räumen. „Dritte Orte“ als Chance für vielseitige Kulturangebote in einer Region: ein Ort, der nicht Arbeit und nicht Familie oder Zuhause ist, auch nicht Laden oder Dienstleistungsort. Ein Ort, der offen ist für alle, der Gespräch und Mitmachen bedeutet und der Unterschiede zumindest ansatzweise überwindet. Welche Allianzen eröffnen sich da, mit wem lässt sich eine Zusammenarbeit anstreben – was gilt es dabei zu beachten und was bedeutet es für künstlerische Konzepte, wenn man hierbei auch auf ein neues Publikum träfe? Welche Chancen bietet die Erweiterung der eigenen räumlichen Vorstellungskraft – an wen richtet sich die künstlerische Arbeit – wie können gelungene Konzepte für so eine Arbeit aussehen? Daniel Wetzel vom Kollektiv Rimini Protokoll leitet in der Landakademie eine Konzeptwerkstatt. Diese richtet sich an Akteur*innen, die Interesse an oder Erfahrung in der Arbeit in ländlichen Räumen haben und eine konkrete Konzeptidee mit in die Werkstatt bringen, die gemeinsam besprochen und weiterentwickelt wird. Best practise Beispiele aus der Arbeit von Rimini Protokoll werden praktische Orientierung für die zu besprechenden Themen geben.  

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  • 14.12. 13:30 bis 17:00
    Mi.
    Workshop

    online

    Anmeldefrist ist der 12.12.2022

    Die Landakademie: Workshop "Nachhaltiges Produzieren – der BFDK ECO RIDER im Praxistest"

    Mit Franziska Pierwoß für Performing for Future

      

    Was ist nachhaltiger, eine Reise oder zwanzig Stunden Zoom? Welche Alternativen gibt es, wenn man kein Styropor mehr einsetzen will? Wie rechtfertigt man die teure, aber nachhaltige Anschaffung im Rahmen einer Förderung?  

    Nach dem Vorbild des Technical Riders entwickelte die Künstlerin Franziska Pierwoß für den BFDK den BFDK ECO RIDER. Er bietet Orientierungshilfe für alle Beteiligten im Theater, die den Einstieg in ein nachhaltiges Arbeiten suchen. Alle Arbeitsbereiche werden angesprochen und mit praktischen Schritten versehen – von Bühne über Backstage bis hin zum Transport –, sodass der BFDK ECO RIDER gleichzeitig eine Grundlage bietet, um im Rahmen einer Produktion oder Institution gemeinsam abzustimmen, welche nachhaltigen Arbeitsweisen bereits Anwendung finden und welche praktischen Maßnahmen darüber hinaus kurz- und langfristig umsetzbar sind. 

     

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  • 14.12. 13:30 bis 17:00
    Mi.
    Workshop

    online

    Anmeldefrist ist der 12.12.2022

    Die Landakademie: Workshop "Theater muss wie Fußball sein – Wunschproduktionen im transgenerationellen Theater"

    Mit Christopher Weymann (Fundustheater Hamburg)

      

    Das FUNDUS THEATER / Forschungstheater in Hamburg forscht gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und anderen Forschenden im Forschungsdreieck von Kunst, Gesellschaft und Wissenschaft. Ihre partizipativ-forschenden Projekte starten meistens mit einem Wunsch vom jungen Publikum. So hat das Theater schon Geister in Schulen gefunden, hat einen Dialog zwischen Kindern und echten Piraten in Somalia ermöglicht, eine Bank für Kinder gegründet und seit neustem wird Fußball im FC FT gespielt, denn das wünschen sich die Kinder häufiger und immerhin hat es auch schon Brecht gesagt: Theater muss wie Fußball sein. Was passiert, wenn Wünsche wahr werden und wie das am besten geht, davon berichtet der Theatermacher Christopher Weymann, lädt dabei ein zum performativen Chips essen und zum gemeinsamen Forschungsdreiecke ausfüllen. Und vielleicht entsteht so eurer nächstes Wunschprojekt! 

    Der Workshop richtet sich an Akteur*innen, die Interesse und Ideen haben für die Theaterarbeit mit Kindern und Jugendlichen in ländlichen Räumen. Eine Projektidee in Ansätzen und eine Tüte Chips bitte gern vorbereiten!  

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  • 14.12. 13:30 bis 18:00
    Mi.
    Workshop

    online

    Anmeldefrist ist der 12.12.2022

    Die Landakademie: Workshop "Guerilla-Marketing als wirksames Instrument der Publikumsbindung"

    Mit Dr. Ina Roß

      

    Guerilla sind die wie aus dem Nichts auftauchenden und spurlos wieder verschwindenden Kämpfer, die mit gezielten Nadelstichen überraschen. Als Guerilla-Marketing werden authentische und kreative Aktionen bezeichnet, die mit kleinem Budget außerhalb konventioneller Werbestrategien arbeiten. Aktionen, die durch ihre ästhetischen oder performativen Qualitäten und ihre zielgruppengenaue Platzierung große Wirkung entfalten. Guerilla-Marketing ist vor allem im Kulturbereich, bei begrenzten Ressourcen und kreativem Potential, ein geeignetes Werbeinstrument, um potenzielles Publikum originell anzusprechen. 

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