• 07.11. 10:30 bis 17:00
    Fr.
    Veranstaltung

    wolfsburger figurentheater compagnie, Wolfsburg

    Anmeldung erforderlich

    Fair Pay!: Werkstatt #5 "Über Geld reden"

    Seit 2022 lädt der Bundesverband Freie Darstellende Künste mit den Fair Pay! – Werkstätten zum Dialog über wichtige Aspekte von Honoraruntergrenzen und Honorarempfehlungen in den Freien Darstellenden Künsten ein.

    Mit Impulsvorträgen, Tischgesprächen und einem Werkstattgespräch soll gemeinsam über ein neues Honorarsystem diskutiert und nächste Schritte zur Verbesserung der Honorargefüges geplant werden. Wie kann ein zukünftiges System der Honorargestaltung an der Konfliktlinie von Verbindlichkeit und Flexibilität aussehen? Wie lässt sich Berufserfahrung in der Empfehlung abbilden?

    Impulsvorträge von Judith Adam (Szenografie-Bund), Anna Eitzeroth (ASSITEJ) und Anja Kosanke (Verband Deutscher Puppentheater). 

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  • 05.11. 13:30 bis 15:30
    Mi.
    Veranstaltung

    online

    kostenlos, Anmeldung erforderlich

    „Verbindungen fördern“: Erfahrungsbörse „Kulturpolitisch wirksam: Strategien für die Freien Darstellenden Künste“

    Wie lassen sich kulturpolitische Anliegen der Freien Szene wirksam im politischen Raum positionieren? Welche Narrative und Argumente führen zum Erfolg – auch gegenüber fachfremden Abgeordneten oder Verwaltungsebenen? Und was ist nötig, damit kulturpolitische Themen dauerhaft auf der Agenda bleiben?

    Diese und weitere Fragen möchten wir im Rahmen der Erfahrungsbörse mit Anikó Glogowski-Merten (FDP), ehemaliges Mitglied im Bundestagsausschuss für Kultur und Medien, diskutieren.

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  • Frist:
    03.11.
    Mo.
    Ausschreibung

    European Festivals Association: European Festivals Fund for Emerging Artists #4

    The European Festivals Association has opened the next round of the European Festivals Fund for Emerging Artists (EFFEA). EFFEA Call #4 will support around 50 residencies taking place throughout 2026, each involving at least 3 festivals from different countries that will take an emerging artist—whether an individual or a collective—under their wings.

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  • Frist:
    30.10.
    Do.
    Ausschreibung

    Stiftung TANZ: Stipendien

    Die Stiftung TANZ vergibt Stipendien an Tanzschaffende im Übergang in einen neuen Beruf nach der aktiven Tanzkarriere. Jedes Jahr zum 30.3., 30.6. und 30.10. kann ein Antrag auf eine einmalige Förderung für z.B: Kurs- oder Studiengebühren, Fahrtkosten oder Kinderbetreuung während einer Ausbildung gestellt werden. Wer einen Antrag stellen will, sollte sich zuvor von der Geschäftsstelle der Stiftung zu seiner individuellen Transition beraten lassen- telefonisch, persönlich oder per E-mail. Einen Antrag stellen können alle professionellen Tänzer/-innen, die eine mind. 7 jährige Berufstätigkeit als festangestellter/-e oder freischaffender/e Tänzer/-innen nachweisen können. Davon müssen mind. 5 Jahre Berufstätigkeit in Deutschland nachgewiesen werden. Nicht EU- oder Schengen- Bürger benötigen eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung.
    Informationen + Bewerbung: https://stiftung-tanz.com/services/stipendium/

  • 29.10. 18:00 bis 19:30
    Mi.
    Veranstaltung

    online, kostenfrei

    Anmeldung erforderlich

    ASSITEJ: Gespräch "Abwesenheiten im Archiv – Diverse Perspektiven sichtbar machen und erforschen"

    Marginalisierte Personen und Perspektiven bleiben in Sammlungen und Archiven noch immer zu oft unsichtbar und unerforscht. Im gemeinsamen Dialog werfen die Künstlerin und Aktivistin Mable Preach und die Kulturwissenschaftlerin Dr. Özlem Canyürek einen kritischen Blick auf diese Leerstellen im kollektiven Gedächtnis. Sie befragen den Archivraum hinsichtlich seiner Potenziale für Diversitätsentwicklung und kulturelles Empowerment.

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  • 29.10. 17:00 bis 19:00
    Mi.
    Veranstaltung

    Das lebende Erbe: Podcast-Release

    Auf wessen Schultern stehen wir in den freien darstellenden Künsten? Welche Missverständnisse zwischen den Generationen gibt es? 

    Der dreiteilige Podcast "Das lebende Erbe" geht auf Spurensuche in der jüngeren Geschichte der Freien Darstellenden Künste in Deutschland. Akteur*innen verschiedener Generationen erzählen von Gründungsimpulsen, prägende Erfahrungen und ihrem Verhältnis zu Kunst, Arbeit und Leben. Eine vielstimmige Auseinandersetzung mit einer Kunstform, die sich immer wieder neu erfindet – aus der Geschichte heraus und in die Zukunft hinein.

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  • 28.10. 10:00 bis 12:00
    Di.
    Veranstaltung

    online

    Anmeldung erforderlich, Infos zur Anmeldung folgen!

    „Verbindungen fördern“: Erfahrungsbörse „UN Hospitality Rider“

    English version below!

    In dieser Erfahrungsbörse stellen die Bündnispartner*innen von United Networks (UN) – Hannah Ma (hannahmadance), Ming Poon (Asian Performing Artists Lab) sowie Bassam Dawood und Chang Nai Wen (Sisyphos, der Flugelefant) – den UN Hospitality Rider vor. Dieses praxisnahe Werkzeug versteht Gastfreundschaft als diskriminierungssensible Praxis von Zugang, Teilhabe und Fürsorge und wurde gemeinsam mit RuM-Künstler*innen, Kulturinitiativen, sozialen Partner*innen und Kulturinstitutionen entwickelt.

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  • Frist:
    26.10.
    So.
    Ausschreibung

    Fonds Darstellende Künste: Wiederaufnahmeförderung Ländlicher Raum

    Der Fonds Darstellende Künste legt als Pilotförderprogramm eine Wiederaufnahmeförderung für Aufführungen in ländlichen Räumen auf, das bundesweit bemerkenswerten Produktionen aller Sparten und Genres der Freien Darstellenden Künste über die Premiere hinaus Perspektive bietet. Die Maßnahme ermöglicht gezielt Wiederaufnahmen, Adaptionen und Gastspiele in ländlichen und strukturschwachen Räumen. 

    ACHTUNG: Gilt nur für Produktionen, die bereits eine "Fonds Darstellende Künste"-Förderung erhalten haben. 

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  • 23.10. 10:00 bis 12:00
    Do.
    Veranstaltung

    online

    Anmeldung erforderlich

    „Verbindungen fördern“: Erfahrungsbörse „Wirtschaft fo(e)rdert Kultur – Perspektiven am Beispiel des Projekts Kulturkessel“

    In Zeiten knapper öffentlicher Kulturetats rückt die Förderung durch die Wirtschaft zunehmend in den Fokus. Doch wie tragfähig sind diese Alternativen wirklich? Welche Möglichkeiten eröffnen sich durch privatwirtschaftliches Engagement und welche Bedingungen sind damit verbunden?

    Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Erfahrungsbörse mit Ilona Schaal (Theater Rampe) und Maximilian May (Projektleiter Kulturkessel). Diskutiert wird am konkreten Beispiel des Projekts Kulturkessel, einer Initiative des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft, die durch die Förderung von Mercedes-Benz in Stuttgart realisiert wurde. Das Theater Rampe wird derzeit durch das Projekt gefördert.

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  • 22.10. 11:00 bis 14:00
    Mi.
    Veranstaltung

    LOFFT – DAS THEATER, Leipzig

    Anmeldung erforderlich

    Verantwortung übernehmen #3: „Grenzen überwinden durch interdisziplinäre Zusammenarbeit“

    Die Nutzung von Ausdrucksformen, Denkweisen und Arbeitsmethoden verschiedener künstlerischer Fachrichtungen gehört zur DNA der Freien Darstellenden und der Bildenden Künste. In vielen gegenwärtigen Fördertableaus finden spartenübergreifende Arbeitsweisen jedoch nicht oder nur ungenügend Berücksichtigung. Dabei schaffen interdisziplinäre Perspektiven Vielfalt, Erkenntnismehrwert und Innovation. Sie sind eine künstlerisch-organisatorische Möglichkeit, gesellschaftlichen Transformationsprozessen produktiv zu begegnen. Wie kann perspektivisch eine Förderlandschaft gestaltet werden, um dem Anspruch nach einer offenen Denk- und Arbeitsweise Rechnung zu tragen?

    Mit dabei sind Michael Arzt (Halle 14), Antonia Lahmé (Kulturstiftung des Bundes), Emanuel Mathias (Freier Künstler und Gesellschaft für künstlerische Forschung in Deutschland in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen), Grit Ruhland (Landesverband Bildende Kunst Sachsen), Michael Schramm (Schaubühne Lindenfels) und Doris Weinberger (Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste) sowie Kathrin Schremb (Bundesverband Freie Darstellende Künste).

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