LOFFT – DAS THEATER, Leipzig
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Verantwortung übernehmen #3: „Grenzen überwinden durch interdisziplinäre Zusammenarbeit“
Die Nutzung von Ausdrucksformen, Denkweisen und Arbeitsmethoden verschiedener künstlerischer Fachrichtungen gehört zur DNA der Freien Darstellenden und der Bildenden Künste. In vielen gegenwärtigen Fördertableaus finden spartenübergreifende Arbeitsweisen jedoch nicht oder nur ungenügend Berücksichtigung. Dabei schaffen interdisziplinäre Perspektiven Vielfalt, Erkenntnismehrwert und Innovation. Sie sind eine künstlerisch-organisatorische Möglichkeit, gesellschaftlichen Transformationsprozessen produktiv zu begegnen. Wie kann perspektivisch eine Förderlandschaft gestaltet werden, um dem Anspruch nach einer offenen Denk- und Arbeitsweise Rechnung zu tragen?
Mit dabei sind Michael Arzt (Halle 14), Antonia Lahmé (Kulturstiftung des Bundes), Emanuel Mathias (Freier Künstler und Gesellschaft für künstlerische Forschung in Deutschland in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen), Grit Ruhland (Landesverband Bildende Kunst Sachsen), Michael Schramm (Schaubühne Lindenfels) und Doris Weinberger (Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste) sowie Kathrin Schremb (Bundesverband Freie Darstellende Künste).