• WERK 2 - Kulturfabrik Leipzig e.V.
    Leipzig

    „Hrydya“- Frieden kreieren

    Kinder zwischen 8 und 12 Jahren setzen sich inhaltlich setzen mit dem Thema Frieden und Nachhaltigkeit auseinander. Wie können wir jeder selbst dazu beitragen Frieden und somit auch Nachhaltigkeit zu kreieren? Frieden in der äußeren Welt kann nur entstehen, wenn Frieden im Inneren kultiviert wird. Im Fokus steht die Begegnung mit den Anderen in Form der indischen Kultur und der Natur. In Kooperationsspielen aus Tanz und Theater wird durch ein achtsames Miteinander gelernt und ausprobiert. Zu dem Thema Frieden in all seinen Facetten werden mythologische Geschichten aus dem indischen und europäischen Raum erzählt. Die künstlerischen Fertigkeiten in den verschiedenen Tanzstilen werden ausgebaut. Die Kinder schreiben ihre eigenen Geschichten, den Stoff dazu finden sie in ihren alltäglichen Herausforderungen. Über verschiedene Improvisationstechniken, szenisches Spiel, Methoden aus dem Tanztheater und der Yogapraxis werden die unterschiedlichen Aspekte des Themas „Frieden“ ins eigene Erleben gerufen. Die Verbindung von Kunst, Philosophie, Natur und Gemeinschaft und die Möglichkeit das Erlebte auf die Bühne zu bringen soll ein bereicherndes, stabilisierendes und nachhaltiges Erlebnis für die Kinder bieten. Das Projekt präsentiert sich mit einer Tanzperformance im Freien und zusätzlich im Werk 2.

     

    WERK 2 - Kulturfabrik Leipzig e.V. führt das Projekt zusammen durch mit Halle 5 e.V. und Freiraum e.V.

  • Bürgerstiftung Halle
    Halle

    © Falk Wenzel

    Hinterm Gartenzaun

    In einer Ferien-Projektwoche begeben sich 15 Grundschüler*innen in Halle auf eine tänzerische Reise in die nahe und ferne Nachbarschaft: Was passiert hinter dem Gartenzaun? Und was hinter den Grenzen unseres Landes oder Kontinents? Ich und Du, Konflikt und Verhandlung, Nähe und Abgrenzung verhandeln die Kinder in Bewegungen des zeitgenössischen Tanzes. Selbstgebastelte Kostüme erleichteren es, in verschiedene Rollen zu schlüpfen.

     

    Das Projekt wird von der Bürgerstiftung Halle in Kooperation mit der Schulsozialarbeit der Grundschule Diemitz/Freiimfelde und Tänzer ohne Grenzen e. V. durchgeführt.

  • Grosch und Rausch GbR
    Frankfurt am Main

    Mayo ist Macht - Inszenierung

    Die Inszenierung thematisiert demokratische Prozesse und die Entstehung von Parallelgesellschaften. Die Jugendlichen finden sich in vier Peergroups ein, die am Beispiel von Mayonnaise im Wettbewerb um die „Wahre Mayo“ alle auch durch ihr eigenes in sich schlüssiges Glaubens- und Wertesystem überzeugen wollen. Wo und ob sich Schnittstellen und Gemeinsamkeiten zwischen den vier Gruppen finden lassen, ist das Thema der sich an die Präsentation anschließende Mayo-Konferenz. Doch welche der Gruppen hat den direktesten Draht zum „Heiligen Dotter“?
     

    Erprobt wird das in Form von Texten und unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksformen, wie darstellendes Spiel/Performance, Stimme und Musik oder auch Tanz. Der Höhepunkt von "Mayo ist Macht" ist ein öffentliches "Mayo-Konvent", zu dem jede Peergroup einen Abgesandten schickt. Ziel ist die Einigung im Streit um die "wahre Mayo".

     

    Das Projekt wird durchgeführt von Grosch und Rausch GbR in Kooperation mit der KGS Niederrad Staatliche Schule und der MEWI e.V.

  • Jacob Teitel Akademie e.V.
    Düsseldorf

    © Jacob Teitel Akademie e.V.

    Momo, unsere Geschichten und Märchen: Eingewanderte Kinder und Jugendliche erzählen und spielen ihre Geschichten und Märchen

    In diesem Theater-Feriencamp können sich überwiegend aus der Ukraine eingewanderte Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 15 Jahren mit ihren eigenen Erfahrungen, Träumen, Erlebnissen und Fantasien seit Kriegsbeginn auseinandersetzen. Dafür können sie alle Facetten der Theaterkunst nutzen: Geschichten schreiben, Kostüme basteln, an Sprach-, Bewegungs- und Tanztrainings teilnehmen. Angeleitet werden sie von professionellen Schauspieler*innen in drei Sprachen: Ukrainisch, Russisch und Deutsch.

     

    Das Projekt wird von der Jacob Teitel Akademie in Kooperation mit Akki - Aktion & Kultur mit Kindern und Kibbuz - Zentrum für Kunst, Kultur und Bildung in Düsseldorf durchgeführt.

  • Hillersche Villa e.V.
    Herrnhut
    Großhennersdorfer TanzTheater Ferien

    © Marie Erber

    Großhennersdorfer Theaterferien

    In diesem einwöchigen Feriencamp haben Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 17 Jahren aus dem Raum Görlitz die Möglichkeit, ein eigenes Theaterstück über Improvisationsmethoden zu erarbeiten. Singen, spielen und tanzen gehört genauso dazu wie die Bühnenbildgestaltung. Am Ende wird das Stück vor Publikum aufgeführt.

     

    Das Projekt wird von der Hillerschen Villa e.V.  in Kooperation mit dem Kinderhaus Pfiffikus und der Umweltbibliothek Großhennersdorf durchgeführt.

  • theaterBurg e.V.
    Roßlau

    Gold – Schein oder Sein?

    In dem Ferien-Intensivangebot untersuchen Kinder aus Roßlau und Umgebung die Doppeldeutigkeit von Gold und Geld anhand des Märchens die „Die goldene Gans“.  

    In gemeinsamen Improvisationen erarbeiten die Kinder eine Spielfassung. Auch die Kostüme werden zusammen entworfen und gestaltet. Die Musikauswahl entsteht durch ein Brainstorming mit den Kindern. Oder es werden bekannte Melodien genommen und gemeinsame Liedtexte dazu entwickelt. In einer Abschlussaufführung wird das Projekt vor Verwandten, Freund*innen und Interessierten präsentiert.

     

    Das Projekt wird von der theaterBurg e.V. zusammen mit dem Förderverein Burg Roßlau e.V. und der Ölmühle e.V. durchgeführt.

  • ImPuls e.V.
    Oranienburg

    Tistou mit dem grünen Daumen - interkulturelles TanzTheater

    In Oranienburg setzen sich Kinder und Jugendliche mit dem philosophischen Kinderbuch "Tistou mit dem grünen Daumen" von Maurice Druon auseinander. Fragen wie: Was ist Unordnung bzw. Ordnung in einer Stadt? Was ist meine Superkraft? Wo kann ich diese für die Gemeinschaft einsetzen? werden tänzerisch, bildnerisch und mit eigenen Texten beantwortet. Den Teilnehmer*innen werden verschiedene Möglichkeiten angeboten, ihre Ideen zu verwirklichen und auf der Bühne darzustellen. Nach einer intensiven Recherchen- und  Probenenphase der eigenen Choreographien, bildnerischen Darstellungen und Sprechen der selbst formulierten Texte, wird das Stück zu einem Ganzen zusammengefügt.  Die Teilnehmenden gestalteten ihre Kostüme selbst. Mehrere Durchläufe, die Generalprobe und die Präsentation vor einem Publikum stehen am Ende des Projektes.

     

    Das Projekt wird von ImPuls e.V. in Kooperation mit dem Kreisjugendring Oberhavel e.V. und der Stadt Oranienburg realisiert.

  • Jugendtheaterwerkstatt Spandau
    Berlin

    H2O

    Über mehrere Projektphasen setzen sich 15 Jugendliche aus Berlin-Spandau intensiv mit dem Thema Wasser auseinander. Fast alles beinhaltet Wasser. Ohne Wasser ist kein Leben möglich. Wasser steckt in unseren Lebensmitteln, in unserer Kleidung, in unserem Strom, in unserer Technik. Doch meistens von uns Verbrauchenden völlig unbemerkt. Was also macht der Mensch, wenn aus dem Wasserhahn kein Wasser mehr fließt, Flüsse austrocknen, oder ganze Gebiete überschwemmt werden? Was, wenn der Sehnsuchtsort versiegt und der Kampf um die Ressource Wasser beginnt? Wie soll die heutige junge Generation damit umgehen?

     

    Künstler*innen unterschiedlicher Sparten regen zum Experimentieren mit dem eigenen künstlerischen Ausdruck an. Am Ende des Projektes steht die Entwicklung und Aufführung einer eigenen Inszenierung zum Thema.

     

    Das Projekt wird von der Jugendtheaterwerkstatt Spandau in Kooperation mit der B-Traven-Gemeinschaftsschule und der Stadtbibliothek Spandau durchgeführt.

  • Sinani & Biembacher GbR
    Münster

    © Yara Thünken

    sozialpalast - Montage

    Das Projekt „sozialpalast – Montage“ wird im Münsteraner Stadtteil Kinderhaus, welches von Menschen aus unterschiedlichen (Zuwanderungs-)räumen und Milieus geprägt ist, durchgeführt. Hier können Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren frei gewählte Themen aus ihrer Lebensrealität künstlerisch zum Ausdruck bringen. Zentrum ist eine Bühne im öffentlichen Raum, die sowohl als Workshop-Ort dient als auch als Aufführungsort für eine Bühnenshow, deren Thema und künstlerischer Ausdruck komplett offen sind.

     

    Das Projekt wird von der Sinani & Biembacher GbR in Kooperation mit dem Begegnungszentrum Kinderhaus e.V. und dem Kulturverein Atrium e.V. realisiert.

  • Neugier e.V.
    Bremen

    (c) Katrin Hylla

    Gewalten teilen 1: Die Kinderpolizei

    Schüler*innen einer Bremer Grundschule setzen sich in mehreren Projektphasen kritisch und performativ mit Macht und Machtmissbrauch auseinander. Als Kinderpolizei erforschen sie auf der Straße und in Workshops Machstrukturen und Auswirkungen von Macht mit Mitteln von Tanz, Musik und Performance. Die Kinderpolizei als temporäre Exekutive geht auf Streife. Polizei wird performt: Mal als
    musizierendes Polizeikrachorchester durch die Straßen ziehend, mal in der temporären Polizeiwache in der Schwankhalle, wo Kinder und Erwachsene sich über Machtmissbrauch und nicht zukunftsfähige Ordnungen beschweren und Anzeige erstatten können.

     

    Das Projekt wird vom Neugier e.V. in Kooperation mit der Grundschule am Buntentorsteinweg und unperform e.V durchgeführt.

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