EAIPA: Politics in Focus "Environmental Responsibility of Art"
The European Association of Independent Performing Arts kindly invites to a series of online events on the topic "Politics in Focus": # 4 Environmental Responsibility of Art
The European Association of Independent Performing Arts kindly invites to a series of online events on the topic "Politics in Focus": # 4 Environmental Responsibility of Art
PACT Zollverein in Essen
Der Handabdruck ist im Vergleich zum Fußabdruck ein relativ neues Konzept. Der Handabdruck steht für Selbstwirksamkeit und die Fähigkeit, durch eigenes Handeln positive Veränderungen herbeizuführen. Unser Festival zielt darauf ab, diese Erfahrungen von Selbstwirksamkeit zu stärken, indem wir Plattformen für Austausch, Inspiration und Zusammenarbeit bieten. Wir laden dazu ein, gemeinsam zu erforschen, wie individuelle und kollektive Handabdrücke vergrößert werden können, um gemeinsam eine wünschenswerte Zukunft zu gestalten. Es geht um Kooperation, Co-Kreation, wilde Allianzen und neue Koalitionen von Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.
Weitere Informationen und zur Anmeldung: https://www.greenculture.info/green-culture-festival-2025
online
Mit dieser Handreichung soll ein offener Austausch über Arbeitsbedingungen, Infrastrukturen und angemessene Produktionsbedingungen angestoßen werden. Sie macht die Anforderungen und Herausforderungen von Szenograf*innen und Kostümbildner*innen sichtbar und zeigt auf, welchen realen Arbeitsaufwand diese Gewerke mit sich bringen – mit dem Ziel, gerechte Honorare und gute Arbeitsabläufe in der Zusammenarbeit mit allen Beteiligten zu ermöglichen.
Die Handreichung richtet sich an:
Bei dem offenen Austausch zur Handreichung gibt es Raum für Fragen, Feedback und Anregungen. Das Gespräch leiten För Künkel und Anja Zihlmann (AG Kulturpolitik und Vernetzung) in Zusammenarbeit mit dem BFDK.
Hier ist die Handreichung zu finden.
Hier geht es zur Anmeldung.
Weitere Informationen zur Arbeit von SK Freie Szene e.V. und zur Handreichung findet ihr unter:
Olbernhau (Sachsen, Kulturhauptstadtregion)
Künstler*innen und Kultureinrichtungen erleben zunehmend Angriffe und Bedrohungen von rechts und stehen vermehrt im Konflikt zwischen Kunstfreiheit und Selbstzensur. Diese steigenden demokratiegefährdenden Tendenzen erfordern Austausch, Reflexion und gemeinsame Strategien. Die KONFERENZ VIELFÄLTIGER OSTEN will genau dies leisten.
Beim Panel talk: art in the field of tension between political realities werden neben Lars Hecker (Projektleitung "Verbindungen Fördern"), Anica Happich, Lina Mitschke & Filip Pawlak zu Gast sein.
online
kostenlos, Anmeldung erforderlich
Das Förderprogramm „tanz + theater machen stark“ lädt Kulturakteur*innen aus ländlichen und städtischen Räumen dazu ein, Erfahrungen und Wissen zu Kulturvermittlung in den Freien Darstellenden Künsten miteinander zu teilen und sich zu vernetzen. Idee des Stammtisches ist es, sich gegenseitige Einblicke in die Arbeit zu geben und über die unterschiedlichsten Themen auszutauschen.
Der „tanz + theater machen stark“ – Stammtisch #23 „Soloselbstständige in Kultur- und Kreativberufen: Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten“ widmet sich den Ergebnissen einer umfassenden Studie zur wirtschaftlichen und sozialen Lage von Soloselbstständigen und hybrid Erwerbstätigen in der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland.
auch online
Vom 26. bis 28. Mai findet in Wien unter dem Titel EUROPE IN FIRE eine Konferenz unseres europäischen Dachverbands EAIPA statt. In verschiedenen Lectures und Workshops wird über den Rechtsruck in Europa diskutiert und an unterschiedlichen Strategien des Umgangs und der Resistenz gearbeitet.
Die Konferenz kann nach Anmeldung digital besucht werden: https://eaipa.eu/europe-on-fire-expert-workshop/
Chemnitz
kostenlos, Anmeldung erforderlich
Die Schauspieler*innen Tina Pfurr und Hauke Heumann begeben sich in „Die Kunst, Viele zu bleiben“ auf eine filmische Reise durch acht Städte und sammeln zwischen Dresden, Erfurt und Berlin starke Stimmen aus Kunst, Politik und Wissenschaft. Zwischen Markt- und Logenplatz, Neubausiedlung und Weimarer Klassik suchen sie das Verbindende der Künste in Geschichte, Gegenwart und Zukunft.
Chemnitz, im Rahmen des flausen+bundeskongress
kostenlos, Anmeldung erforderlich
Mit diesem Workshop im Rahmen des flausen+bundekongress möchte der BFDK die Akteur*innen der Freien Darstellenden Künste dabei unterstützen, kulturpolitische Strategien als kollaborative Praxis für ihr eigenes Haus, ihr eigenes Kollektiv oder ihr Netzwerk zu entwickeln und umzusetzen. Dabei werden zunächst Gute-Praxis-Beispiele aus den verschiedenen Projekten und Maßnahmen des BFDK als kurzer Input vorgestellt. Im gemeinsamen Austausch der Teilnehmenden sollen der bundesländerübergreifende Erfahrungsaustausch gestärkt und mögliche Synergien für ein gemeinsames kulturpolitischen Handeln ermittelt werden.
Chemnitz
Ein Kongress über den Stand des gegenwärtigen inklusiven Theaters in Ost- und Westeuropa
3 Tage treffen sich Schauspieler*innen, Regisseur*innen, Theaterpädagog*innen, Ausbilder*innen sowie zahlreiche andere Expert*innen und Interessierte der darstellenden inklusiven Kunst und Kultur aus Europa. Es werden thematisch vielfältige Workshops und Panels veranstaltet, die die besten Beispiele inklusiven Arbeitens zeigen oder die die Bühnengebärdensprache, die sich von der alltäglichen in Ausdruck unterscheidet, weiterentwickeln. Dazu wird es natürlich Aufführungen geben von und mit Menschen mit Behinderungen unterschiedlicher Gruppen aus Deutschland, der Slowakei und Tschechien.
Chemnitz
Kostenlos, Anmeldung erforderlich
„Die Kunst, Viele zu bleiben“ ist besonders herausgefordert, wenn die Demokratie – das Miteinander der Vielen – von autokratischen Kräften bedroht ist. Welche Rolle hat in diesem historischen Augenblick die Kunst? Kann und sollte sie Freiheit und Gemeinsinn vermitteln, existentielle Brüche heilen, positive Zukunftsbilder entwickeln?
Finden die Künste überhaupt Aufmerksamkeit, wenn Politik zur Performance für das transformationsmüde Publikum wird? Wenn Verhandlungen über Krieg und Frieden als „great television“ präsentiert werden? Wie können gerade die Darstellende Künste zur demokratischen Praxis bewegen, zur Teilhabe für den gesellschaftlichen Zusammenhalt?