• 8.10. 11:00 bis 13:00
    Sa.
    Veranstaltung

    online

    Impulsvorträge "Dimensionen nachhaltiger Förderung" (online)

    Auch im kulturellen Sektor wird die Nachhaltigkeitsfrage in verschiedenen Dimensionen immer virulenter und bedarf der Untersuchung. In ihren Impulsen weiten Daniela Koß (Stiftung Niedersachsen, Hannover) und Aron Weigl (EDUCULT, Wien) den Blick auf das Thema Nachhaltigkeit sowohl als inhaltlichen als auch formalen Aspekt von Förderprogrammen.

    Anmeldung über diesen Link.

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  • 8.10. 14:30 bis 17:30
    Sa.
    Workshop

    Augsburg

    Workshops "Dimensionen nachhaltiger Förderung" (vor Ort)

    Auch im kulturellen Sektor wird die Nachhaltigkeitsfrage in verschiedenen Dimensionen immer virulenter und bedarf der Untersuchung. In zwei vertiefenden Workshops können Interessierte gemeinsam mit Harald Redmer und Aron Weigl Visionen einer idealen nachhaltigen Förderstruktur wagen.

    Harald Redmer: „(Schaffung) nachhaltiger Arbeitsstrukturen als Voraussetzung für gelingende künstlerische Praxis in den freien darstellenden Künsten. Tradition – Stand (Good Practice) – Aussichten – Handlungsempfehlungen“

    Aron Weigl: "Nachhaltig ist, was bleibt – aber was soll eigentlich bleiben? Zwischen künstlerischer, ökonomischer, ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit in den freien darstellenden Künsten“

    Anmeldung über diesen Link.

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  • 14.10. 10:00 bis 13:00
    Fr.
    Veranstaltung

    München

    Kulturpolitischer Open Table „Neustart erforderlich? Die freien darstellenden Künste zwischen Krise und Transformation" (vor Ort)

    Im Rahmen des Doppelfestivals Freischwimmen meets Rodeo findet ein kulturpoltischer Open Table statt. Dort wird neben den Themen Soziale Lage und Zuständigkeitsübergreifende Kooperation auch die Förderung im Mittelpunkt stehen. Forderungen für eine nachhaltige Förderpolitik, eine Woche zuvor in BFDK-Workshops zum Thema erarbeitet, werden an Vertreter*innen aus der Bayerischen Landesverwaltung und -politik herangetragen und diskutiert.

    Anmeldelink folgt in Kürze.

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  • 19.10. 14:00 bis 16:00
    Mi.
    Workshop

    Rostock und online

    Workshop „Materialkreisläufe“ (vor Ort und online)

    Was sind Materialkreisläufe? Inwiefern unterstützen sie nachhaltig Kunst und Kultur umzusetzen und welche Bedingungen müssen dafür geschaffen werden? Diese Fragen erörtert die Bühnen- und Kostümbildnerin Christine Ruynat anhand von Projektabläufen, beginnend bei der Projektplanung und Entwurfsarbeit, über Ideenüberprüfung und Umsetzung bis hin zu Proben- und Aufführungsprozessen sowie zur Materialverwertung im Anschluss. Akteur*innen der freien darstellende Künste und Interessierte sind eingeladen, praxisnah und ergebnisorientiert Möglichkeiten nachhaltigen Arbeitens in den darstellenden Künsten kennenzulernen und auszutauschen. Good Practice Beispiele und Erfahrungswerte bereits erprobter Initiativen geben einen Einblick in die Vielfalt der Möglichkeiten.
    Auf Basis des Wissensinput und der Möglichkeit zum Networking wird dann der Raum eröffnet, um eine digitale Plattform für Materialvermittlung in Mecklenburg-Vorpommern zu diskutieren und auf einer „MV-Map“ nachhaltige Initiativen, Firmen, Werkstätten und Aufführungsräume zu sammeln.

    Anmeldung für Teilnahme vor Ort: @email
    Anmeldung für digitale Teilnahme

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  • 21.10. 10:00 bis 13:00
    Fr.
    Workshop

    Berlin

    Workshop „Production for Future“ (vor Ort)

    Der Kultursektor ist aufgefordert, neue Standards für nachhaltiges Produzieren zu erarbeiten und zu integrieren. Der Begriff Produktion umfasst dabei das Material für Bühne, Kostüm und Maske, die Nutzung von Energie, z.B. für Licht und Ton aber auch die Bereiche Mobilität, Catering, Marketing und Kommunikation.

    Nach einem kurzen Einblick in die Grundlagen der Betriebsökologie werden in diesem Workshop die Handlungsfelder der Produktion eines Bühnenstücks betrachtet. Anschließend werden nach einem Erfahrungsaustausch in Kleingruppen Visionen und Ideen entwickelt und mittels Design Thinking Ansätzen potentieller Lösungen und konkrete Handlungsschritte erarbeitet.

    Das Ziel des Workshops ist die Erarbeitung von konkreten 9-Schritte-Plänen mit sowohl kurz- als auch mittel- und langfristigem Fokus, die direkt angewendet werden können. Die Erkenntnisse und Ergebnisse des Workshops finden im besten Fall Anwendung in anstehenden Produktionen der Teilnehmenden.

    Der Workshop richtet sich an alle Ebenen und Bereiche des produzierenden Theater-Apparats: an Bühnentechniker- und Gebäudemanager*innen, Mitarbeiter*innen aus der Dramaturgie oder dem Management sowie an Künstler*innen, Kostüm- und Maskenbildner*innen.


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  • 22.10. 11:00 bis 16:00
    Sa.
    Konferenz

    Berlin und online

    Netzwerktreffen "Performing for Future - Netzwerk Nachhaltigkeit in den Darstellenden Künsten" (vor Ort und online)

    Das Performing for Future – Netzwerk Nachhaltigkeit in den Darstellenden Künsten lädt zum zweiten analogen Netzwerktreffen nach Berlin ein. Seit Januar 2021 tauscht sich das bundesweite Netzwerk regelmäßig online in verschiedenen Arbeitsgruppen zu Schwerpunktthemen sozial-ökologischer Nachhaltigkeit aus. Das Treffen bietet Raum zur Vernetzung, zum Austausch über die nächsten Schritte des Netzwerks und zum kreativen Brainstorming über neue Aktionen und Aktivitäten. Herzlich eingeladen sind bereits aktive Mitglieder sowie alle neuen Interessierten.

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  • 22.10. 12:30 bis 14:30
    Sa.
    Workshop

    Workshop „BFDK ECO RIDER“ (vor Ort)

    Nach dem Vorbild des Technical Riders entwickelte die Künstlerin Franziska Pierwoss für den Bundesverband Freie Darstellende Künste den BFDK ECO RIDER. Er bietet Orientierungshilfe für alle Beteiligten im Theater, die den Einstieg in ein nachhaltiges Arbeiten suchen. Alle Arbeitsbereiche werden angesprochen und mit praktischen Schritten versehen – von Bühne über Backstage bis hin zum Transport –, sodass der BFDK ECO RIDER gleichzeitig eine Grundlage bietet, um im Rahmen einer Produktion oder Institution gemeinsam abzustimmen, welche nachhaltigen Arbeitsweisen bereits Anwendung finden und welche praktischen Maßnahmen darüber hinaus kurz- und langfristig umsetzbar sind.
    Dieser Workshop richtet sich vor allem an Berufsanfänger*innen der freien darstellenden Künste sowie an allgemein Interessierte.

    Maximale Teilnehmende: 20 Personen
    Anmeldung für Teilnahme vor Ort: @email

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