Die Förderlandschaft für die Freien Darstellenden Künste ist für viele Akteur*innen unübersichtlich. Von Bundesland zu Bundesland unterscheiden sich Förderinstrumente, Bewerbungsfristen, Auswahlverfahren etc. erheblich. Dadurch wird für Künstler*innen länderübergreifendes Arbeiten erschwert. Außerdem ist es aufgrund der vielfach geringen Förderhöhen und unregelmäßiger Einreichfristen auf Kommunal- und Länderebene schwierig, Mittel für eine Kofinanzierung – wie sie bei Bundesförderungen oft verlangt wird – zu erhalten.
Der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) hat bereits 2024 eine erste Darstellung der Förderstrukturen auf Bundes- und Länderebene herausgebracht. 2025 entwickeln wir diese noch weiter: neben einer Aktualisierung der Bundes- und Länderebene wurden neun Kommunen beispielhaft ergänzt.