Wir sammlen an dieser Stelle Hilfsangebote für Ukrainer*innen. Sollten Sie ein Hilfsangebot vermissen, schreiben Sie uns an @email. Wir werden diese Liste kontinuierlich erweitern.

Aktuelles

 

Hilfe für Kunst und Kultur

Hilfsangebot speziell von und für Kultur und Künstler*innen

    Aktiv werden

    • ARTISTS at RISK
      Artists at Risk ist eine Non-Profit Organisation zur Unterstützung von verfolgten Künstler*innen u.a. durch die Sicherstellung von sicheren Ausreisen und der Verfügungsstellung von Residenzen. Kulturorganisationen, die Künstler*innen aufnehmen möchten, können sich über ein Formular melden. Geldspenden sind ebenfalls möglich.
      Zum Formular. Zur Spendenseite.
       
    • Hilfe von Berliner Kulturschaffenden für die Ukraine
      60 Kulturverbände Berlins, darunter der LAFT Berlin, sammeln mittels einer Umfrage Hilfsangebote in Berlin für ukrainische Künstler*innen und ihre Familien – von Unterkünften, Hilfe bei Transporten bis hin zu anderen Skills wie Sprachkenntnissen oder Wissen um Arbeitsmöglichkeiten.
      Hier können Hilfsangebote eingetragen werden.
       
    • Martin Roth-Initiative (MRI)
      Die Martin Roth-Initiative (MRI) schützt gefährdete Künstler*innen und Kulturschaffende, die sich in ihrem Heimatland für die Freiheit der Kunst, Demokratie und Menschenrechte einsetzen, indem sie mit Unterstützung der aufnehmenden Kultureinrichtungen eine vorübergehende Umsiedlung nach Deutschland oder an sichere Orte in der Heimatregion ermöglicht. Das MRI nimmt ab sofort Projektanträge für eine temporäre Umsiedlung nach Deutschland mit einem frühesten Starttermin im September 2022 entgegen. Weitere Informationen hier.
       
    • Netzwerk der Solidarität für geflüchtete Medien- und Kulturschaffende  
      Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), die Schauspielergewerkschaft BFFS sowie die Arbeitgeberverbände aus den Bereichen Theater, Film, öffentlich-rechtlicher und privater Rundfunk, Online-Medien sowie Presseverlage haben sich in Deutschland zu einem Netzwerk zusammengeschlossen. Ziel ist es, für wegen des Kriegs in der Ukraine Geflüchtete schnellstmöglich ein mehrsprachiges Job-Portal in Kooperation mit der Jobnet AG einzurichten, in dem Stellenangebote der Kultur- und Medienbranche zusammengefasst angeboten werden. Weitere Informationen.
       
    • Not-Residenzprogramm für performative Künstler*innen aus der Ukranine
      Das Team von Playground hat in Kooperation mit Büro Grandezza e.V. und der Unterstützung weiterer Münchner Künstler*innen ein Not-Residenzprogramm für performative Künstler*innen aus der Ukranine in München initiiert. Es geht darum, Unterkunft und finanzielle Unterstützung, sowie Austausch- und Arbeitsmöglichkeiten für mindestens einen Monat, nach Möglichkeit jedoch länger zu organisieren. Das Programm soll der Start einer langfristigen Solidarität und eines Artist-to-Artist-Supports werden, der auch für andere Künstler*innen und Länder weitergeführt werden soll, um so diese 'Nomadic Solidarity/ground solidairty‘ in der künstlerischen Arbeit zu verstetigen. Hilfe in Form von Unterbringungsmöglichkeiten oder finanzieller Art sind willkommen.
       
    • #WeStandWithUkraine – Nothilfefonds für Kulturschaffende aus der Ukraine
      Ein neues Nothilfeprogramm unterstützt Kulturschaffende aus der Ukraine durch schnelle Überbrückungshilfen vor Ort und in der Diaspora. Der Fonds in Höhe von knapp 500.000 Euro wird vom Goethe-Institut und der Kulturstiftung des Bundes aufgesetzt. Ausgezahlt werden Stipendien von jeweils 2.000 Euro an langjährige Partner beider Institutionen aus dem Kulturbereich etwa für den Erhalt von kulturellen Szenen. Hier geht es zur Webseite mit Förderbedingungen, Antragsmöglichkeit und Ansprechpartnern.
       
    • Save Ukrainian Cultural Heritage Online (SUCHO)
      SUCHO versucht, gefährdete digitale Inhalte und Daten von ukrainischen Kulturinstitutionen zu identifizieren und zu archivieren, um das kulturelle Erbe des Landes zu sichern. Freiwillige zur Unterstützung können sich über die Website melden.
       
    • StayOnStage – Support in the Performing Arts
      Mit dem Online-Angebot „StayOnStage – Support in the Performing Arts“ möchten ITI und Deutscher Bühnenverein Menschen, die aus Kriegsgebieten nach Deutschland kommen, unterstützen. Jobangebote für Künstler*innen und andere Geflüchtete, die im Theater- und Musik-Bereich tätig sind, Möglichkeiten zur künstlerischen Betätigung und weitere Angebote sollen als „Momentaufnahme“ auf einer neuen Online-Plattform unkompliziert zugänglich gemacht werden. Wenn Sie in Ihren Einrichtungen Unterstützung anbieten möchten, können Sie alle Informationen zu Ihrem Angebot in dieses Online-Formular eintragen, möglichst in Englisch und ohne deutsche Fachbegriffe. Die Angebote werden dann automatisiert im Online-Portal veröffentlicht.
       

     

    Informieren

    • ART-IN-RES for Refugees
      Die Online-Plattform ART-IN-RES zur Suche nach Künstlerresidenzen in der Tschechischen Republik sowie in ganz Europa wurde um „ART-IN-RES für Flüchtlinge“ erweitert.
       
    • Focus Ukrainian Artists
      Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste fördert mit Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen Projekte mit und von Künstler*innen der professionellen Freien Darstellenden Künste in NRW, die aufgrund der Kriegssituation in der Ukraine nach Deutschland gekommen sind. Hier geht es zum Förderprojekt.
       
    • Goethe-Institut: Soforthilfe-Stipendien
      Bewerben können sich aktuelle und ehemalige Partner*innen des Goethe-Instituts Ukraine und / oder der Kulturstiftung des Bundes in der Ukraine. Dies können sowohl selbstständige Künstler*innen sein als auch Mitarbeiter*innen von Partnerinstitutionen.
      Die Bewerbung ist in zwei Zeiträumen möglich: 13. bis 27. Juli 2022 und 05. bis 18. September 2022. Weitere Informationen hier.
       
    • help-dance.org
      Die Bundesdeutsche Ballett- und Tanztheaterdirektor*innen-Konferenz und der Dachverband Tanz Deutschland greifen die Initiative von Praetorian Non-Profit – Art and Health Consulting auf und richten die Plattform „www.help-dance.org  – Hilfe und Unterstützung für geflüchtete Künstler*innen im Tanz aus der Ukraine und den angrenzenden Regionen“ ein. Hier sollen Angebote von Ensembles für die Trainingsteilnahme, Anfragen geflüchteter Künstler*innen, Informationen über Fragen des Aufenthalts, Krankenversicherung und anderer Leistungen sowie weitere Unterstützungsmöglichkeiten auf Englisch, Ukrainisch und Russisch zusammengebracht werden. Anfragen und Informationen erreichen das Team der Plattform über @email. Weitere Informationen hier.
       
    • Informationen für die Beschäftigung von ukrainischen Kulturakteur*innen
      Die Staatskanzlei Thüringen hat einen Brief an Einrichtungen geschrieben für den Umgang bei Anstellungen von ukrainischen Künstler*innen. Hier geht es zu den Informationen.
       
    • Kultur hilft Kultur
      Auf der vom Kulturrat NRW entwickelten Online-Plattform „Kultur hilft Kltur“ werden Arbeitsräume, Auftrittsmöglichkeiten, künstlerische Kooperationen oder Ausbildungsmöglichkeiten vermittelt. Außerdem finden sich Informationen und weiterführende Links u.a. zu den Themen „Unterkunft“, „Gesundheit“ sowie Vernetzungsmöglichkeiten zu den verschiedenen Kunst- und Kultursparten. Hier geht es zur Plattform.
       
    • Kulturfonds Sachsen-Ukraine
      Insbesondere Künstler*innen und Kulturschaffende möchte die Kulturstiftung des Freistaates Sachsens durch die Einrichtung des „Kulturfonds Sachsen-Ukraine“ unterstützen. Durch die Förderung von Stipendienplätzen, Kulturprojekten und konkreten Hilfsangeboten sächsischer Kunst- und Kulturträger soll ihnen in Europa eine Stimme gegeben werden. Dafür stellt die Kulturstiftung insgesamt 250.000 Euro aus Stiftungsmitteln zur Verfügung. Informationen zur Förderung hier.
       
    • new-start.media
      Vertreter*innen aus den Bereichen Kultur, Film und Fernsehen sowie der Medienwirtschaft haben gemeinsam und auf Initiative von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden zusammen mit der Jobnet.AG ein Netzwerk gegründet, um geflüchteten Kultur-, Film- und Medienschaffenden aus der Ukraine und anderen Ländern mit einem mehrsprachig verfügbaren Jobportal (Ukrainisch, Russisch, Englisch, Deutsch) bei der Suche nach einer Arbeitsstelle behilflich zu sein. Hier geht es zum Portal.
       
    • Re:Residency
      Eine Übersicht von Residenzen in verschiedenen Ländern für Künstler*innen aus der Ukraine gibt es auf dieser Seite.
       
    • #TakeAStand @ Residenzförderung des Fonds Darstellende Künste
      Der Fonds Darstellende Künste reagiert gemeinsam mit dem Bündnis internationaler Produktionshäuser und den beiden durch unser Programm „Verbindungen fördern“ unterstützten Bündnissen Netzwerk Freier Theater und flausen+bundesnetzwerk auf die durch den Krieg ausgelösten Fluchtbewegungen und ermöglicht im Rahmen seines Programms der Residenzförderung eine Öffnung für aus der Ukraine flüchtende Künstler*innen. Die zwei- bis viermonatigen Residenzen zur ergebnisoffenen künstlerischen Forschung werden an den Produktionshäusern der drei bundesweit aufgestellten Netzwerke realisiert.
       
    • Tanz+Blau+Gelb
      Tanz+Blau+Gelb hilft ehemals in der Ukraine ansässigen Tanzschaffenden, Kriegsgeflüchteten und Tanzauszubildenden, Kontakte zu deutschen Tanzorganisationen zu knüpfen und einen Ort zu finden, an dem sie ihre Tanzausbildung fortsetzen und ihre Kondition erhalten können. Weitere Informationen hier.
       
    • The Green Room – Assistance for Ukrainian Artists
      Das Kölner Projekt unterstützt ukrainische Künstler*innen (hauptsächlich Musiker*innen, Tänzer*innen und Schauspieler*innen) unter anderem in Form von Residenzen, kostenloser Einzelberatung oder Workshops. Hier geht es zur Webseite.
       
    • Touring Artists
      Das kostenlose Beratungsangebot von touring artists steht, im Rahmen von International Artists Info Berlin (IAIB), auch aus der Ukraine in Deutschland ankommenden Künstler*innen offen. Auf der Website finden sich zudem Informationen zum Thema Einreise aus der Ukraine und Aufenthalt in Deutschland. Des Weiteren bietet touring artists auch Info-Sessions zu aufenthalts- und sozialversicherungsrechtlichen Fragen für Gastorganisationen und Beratungsstellen an. Wenden Sie sich gerne an @email.
       
    • U*act
      Für viele vor dem Krieg in der Ukraine Geflüchtete ist ungewiss, ob und wann sie wieder künstlerisch tätig sein können. Das neue Bundesprogramm U*act soll helfen, diese Zeit zu überbrücken und Perspektiven zu schaffen. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien fördert gemeinsam mit dem Deutschen Bühnenverein Kooperationen von Theatern in Deutschland und Künstler:innen, die wegen des Krieges die Ukraine verlassen mussten. Die Beschäftigung und Einbindung in Produktionen des Schauspiels, des Tanzes oder in Performances soll Ankommen und Aufenthalt in Deutschland erleichtern und unterstützen. Die Fördergrundsätze des Programms sowie ein FAQ mit weiteren Informationen und Regelgunen sind hier zu finden.
       
    • Ukrainian Artistic Task Force
      Ukrainian Artistic Task Force ist eine Initiative von Ukrainer*innen in Berlin zur Vernetzung und Unterstützung von Künstler*innen aus der Ukraine. U.a. sammeln sie über ein Online-Formular Bedarfe ebendieser, um sie gezielt unterstützen zu können.
      Hier geht es zum Formular, hier zur Facebook-Seite der Initiative.
       
    • Voices for Ukraine
      Auf der Plattform sind zahlreiche Beiträge und Reflexionen von Künstler*innen in und aus der Ukraine zu finden.

     

    Spenden

    • #artistsinshelter
      #artistsinshelter ist eine Initiative deutschsprachiger Kulturschaffender*, eine Kooperation der Münchener Kammerspiele, der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und wird unterstützt von Claudia Roth, der Staatsministerin für Kultur und Medien. #artistsinshelter baut einen Fonds für Kulturschaffende aus der Ukraine auf. Weitere Informationen, auch zur Spendenmöglichkeit hier.
       
    • Culture of Solidarity Fund
      Der Culture of Solidarity Fund, die ukrainische Ausgabe des Fonds für Kultur der Solidarität, unterstützt europäische kulturelle Initiativen, die inmitten von Turbulenzen und Krisen den europäischen Zusammenhalt und die Idee von Europa als gemeinsamem öffentlichen Raum stärken. Der Fonds bestärkt insbesondere Kulturinitiativen zur Unterstützung unabhängiger, alternativer und vertrauenswürdiger (digitaler) Medien, zur Unterstützung künstlerischer Ausdrucksformen, die sich für eine friedliche Zukunft einsetzen, sowie zur Schaffung sicherer kultureller Räume für Geflüchtete. Infos zu Spenden- als auch Bewerbungsmöglichkeiten hier.
       
    • IZOLYATSIA ­– Platform for Cultural Initiatives
      Angesichts der humanitären Krise in der Ukraine verlagert IZOLYATSIA seine gesamten organisatorischen Bemühungen gegen den Krieg in der Ukraine und leistet humanitäre Hilfe vor Ort bzw. Unterstützung für Flüchtende. Infos und Spenden unter https://izolyatsia.org/en/.
       
    • Misto 2 Go
      Misto 2 Go aus Hamburg ist ein Theaterprojekt mit Schüler*innen in sechs Städten im Donbass. Mit ihrer Initiative „Misto 2 Go- Jetzt Hilfe für die Ukraine“ unterstützen sie nun Jugendliche und junge Künstler*innen, die bereits mit ihrer Hilfe nach Deutschland fliehen konnten bzw. vor Ort in der Ukraine versuchen zu überleben. Details zum Spendenkonto finden sich auf der Website.
       
    • PERSPEKTIVE UKRAINE
      Das freie Theaterensemble WHEELS arbeitet seit acht Jahren in enger Kooperation mit der University of Arts in Kharkiv. Nun hat WHEELS das Projekt PERSPEKTIVE UKRAINE ins Leben gerufen, welches ausschließlich durch Spenden und durch die ehrenamtliche Arbeit des Ensembles getragen wird und ukrainischen Künstler*innen vor Ort in der Ukraine, bei der Flucht aus dem Land und bei der Ankunft in Deutschland unterstützt. Informationen u.a. zur Spendenmöglichkeit gibt es hier.
       
    • Ukrainian Cultural Foundation
      Die Ukrainian Cultural Foundation hat eine Spendenaktion gestartet, um ukrainische Kulturschaffende und Künstler*innen mittels Stipendien, Kulturprojekte zur Restaurierung kulturellen Erbes, die Förderung der ukrainischen Kultur im Ausland sowie die ukrainischen Medien zu unterstützen.
       
    • Ukrainian Emergency Performing Arts Fund
      Der Ukrainian Emergency Performing Arts Fund ist eine Spendenplattform, die freie darstellende Künstler:innen in der Ukraine in ihrer Arbeit vor Ort mit Mini-Stipendien von je 250 € unterstützt. Sie wird von Kiew aus von dem Tänzer, Choreografen und Produzenten Victor Ruban betrieben. Als Pool für Einrichtungen in Deutschland, die Gastspieleinladungen realisieren oder auch öffentliche Screenings von Aufführungen anbieten möchten: Seit Ende Mai gibt es mit OpenTheatre  einen öffentlichen YouTube-Kanal, der Vorstellungen und Konzerte ukrainischer Theater präsentiert.

     

    Allgemeine Hilfe

    Allgemeine Möglichkeiten zur Hilfe und Unterstützung

      Aktiv werden

      • Akion Mensch: Sonderförderung Ukraine
        Aktion Mensch möchte Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche sowie deren Begleitung, die aufgrund des Krieges in der Ukraine fliehen, in Deutschland bei ihrem Ankommen unterstützen. Daher hat Aktion Mensch die „Sonderförderung Ukraine: Hilfe für geflüchtete Menschen“ in Höhe von 20 Millionen Euro und mit bis zu 100.000 Euro pro Projekt eingerichtet, um die Lage der Geflüchteten sowie die Möglichkeiten der Helfer*innen unbürokratisch und schnell zu verbessern. Freie gemeinnützige Organisationen können einen Antrag zur Unterstützung von geflüchteten Menschen mit Behinderung, Kindern und Jugendlichen sowie deren Begleitung im Antragssystem stellen. Weitere Information hier.
         
      • MitOst
        MitOst ist seit über zwei Jahrzehnten in der Ukraine aktiv und Teil eines starken, dezentralen Netzwerks unabhängiger Initiativen, engagierter Fachleute und sektorübergreifender Akteur*innen, die in den Bereichen Demokratie und Menschenrechte, Kunst und Kultur, kulturelle Bildung und Medien tätig sind. Derzeit sind über 80 Organisationen und 400 Einzelpersonen in diesem Netzwerk aktiv. MitOst e.V. koordiniert die gemeinsamen Bemühungen zivilgesellschaftlicher Organisationen vor Ort, um die Sicherheit der Menschen, den Schutz, die Evakuierung und die Bereitstellung von Notunterkünften direkt zu unterstützen. Das Projekt kann sowohl durch Spenden als auch aktiv unterstützt (siehe „Partner up“) werden. Zur Vernetzung und direkten Unterstützung dient der Newsletter „SuperHive“. Eine Anmeldung ist über die Website möglich.
         
      • Spendenbrücke Ukraine
        Die Spendenbrücke Ukraine unterstützt Menschen, die vom Ukrainekrieg betroffen sind und koordiniert ehrenamtliches Engagement, Sach- und Geldspenden.
         
      • #StandWithUkraine / StopPutin
        Eine Übersicht zu geplanten Anti-Kriegs-Demonstrationen sowie die Möglichkeit, weitere Demonstrationen einzutragen, bieten die Seiten https://www.stopputin.net/ und https://standwithukraine.live.
         
      • Zeitgeist der Inklusion
        Der Verein Zeitgeist der Inklusion sucht barrierefreien/barrierearmen Wohnraum in ganz Deutschland, um diesen an behinderten Geflüchtete zu vermitteln.

       

      Informieren

      • Bankkonten für Geflüchtete
        Geflüchtete können ein Konto in Deutschland eröffnen. Für Menschen aus der Ukraine wurde der Prozess zusätzlich erleichtert. Allerdings erfolgt eine Eröffnung eines Basiskontos (keine Überziehung möglich, mit Kontokarte, ohne Gebühren) nur mit persönlicher Anwesenheit in einer Filiale. Weitere Informationen hier.
         
      • Berliner Mieterverein: FAQ zur Aufnahme von Geflüchteten
        Der Berliner Mieterverein hat hier wichtige mietrechtliche Fragen rund um die Aufnahme von Geflüchteten beantwortet.
         
      • Bilder-Wörter-Bücher und Lernheft
        In Zusammenarbeit mit Lehrkräften und ukrainischen Muttersprachler*innen wurde ein kostenloses PDF-Lernheft entwickelt, das ukrainischen Geflüchteten die Grundzüge der deutschen Sprache leicht verständlich und übersichtlich näher bringen soll. Neben den exakten Übersetzungen werden die Inhalte auch in Lautschrift dargestellt, sodass es leichter fällt, die deutsche Aussprache zu verstehen. Hier geht es zum Lernheft.

        Auch Bilderwörterbücher erleichtern das gegenseitige Verständnis über Sprachbarrieren hinweg. Wörterbücher zum Download gibt es auf dieser Webseite, hier und hier.
         
      • Germany4Ukraine.de
        Germany4Ukraine.de ist ein Informationsangebot der Bundesregierung für geflüchtete Menschen aus der Ukraine. Die digitale „Anlaufstelle“ enthält die wichtigsten ersten Informationen nach der Ankunft in Deutschland auf Ukrainisch, Russisch, Deutsch und Englisch.
         
      • Handbook Germany
        Handbook Germany hat eine Sonderseite erstellt mit hilfreichen Informationen für Geflüchtete zur Situation an den Grenzen, zur Einreise und zum weiteren Aufenthalt in Deutschland.
         
      • Host4Ukraine
        Host4Ukraine ist eine Online-Plattform, die Geflüchtete aus der Ukraine mit Helfenden zusammenbringen möchte, die bereit und in der Lage sind, ihnen ein vorübergehendes Zuhause zu bieten. Zur Plattform.
         
      • JOB AID FOR UKRAINIAN REFUGEES
        Menschen, die aus der Ukraine geflohen sind, dürfen in Deutschland arbeiten. Das Portal JOB AID FOR UKRAINIAN REFUGEES unterstützt Menschen, die ihr Land verlassen mussten. Es will Arbeitssuchende und Arbeitgeber zusammenbringen, um die Integration in den europäischen Arbeitsmarkt zu unterstützen und finanzielle Sicherheit zurückzubringen. Die Seite stellt rechtliche und Informationen zur Arbeitserlaubnis, Erwerbtätigkeit und den Stellen auf englisch und ukrainisch zur Verfügung. Hier geht es zum Portal.
         
      • Landesflüchtlingsräte
        Die Landesflüchtlingsräte sind unabhängige Vertretungen der in den Bundesländern engagierten Flüchtlingsselbstorganisationen, Unterstützungsgruppen und Solidaritätsinitiativen. Sie sind vernetzt und Mitglied in der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft für Geflüchtete PRO ASYL und sehen es als staatliche Aufgabe an, Geflüchteten unter seriöser Beachtung ihrer Fluchtgründe und humanitären Nöte, großzügige Aufnahme, effektiven Schutz, nachhaltige Integration und eine selbst bestimmte Zukunftsperspektive einzuräumen. Informationen für Schutzsuchende aus der Ukraine sind auf den Webseiten der regionalen Landesflüchtlingsräte zu finden. Zur Website der Landesflüchtlingsräte.
         
      • Mein Weg nach Deutschland
        Das Webportal des Goethe Instituts richtet sich normalerweise an Menschen, die zum Arbeiten nach Deutschland kommen. Aktuell werden hier auch wichtige Informationen für geflüchtete Menschen aus der Ukraine, die nach Deutschland kommen, auf Deutsch, Ukrainisch und Russisch zusammengestellt. Die Informationen werden laufend aktualisiert. Hier geht es zum Portal.
         
      • Refugee Law Clinics
        Refugee Law Clinics bieten, in ganz Deutschland verteilt, unabhängige Rechtsberatung durch Studierende auf dem Gebiet des Migrationsrechts an. Mehr zu den Angeboten zur Unterstützung für Geflüchtete aus der Ukraine mit aktuellen Informationen und bei einer eventuellen Asylantragstellung ist auf der jeweiligen Website der regionalen Mitgliedsorganisationen zu finden. Hier geht es zur Website von Refugee Law Clinics Deutschland.
         
      • SIM-Karten für Geflüchtete aus der Ukraine
        Für Geflüchtete aus der Ukraine sind kostenlose SIM-Karten in Telekom-Shops erhältlich. Zwecks Legitimation ist die Vorlage von gültigen ukrainischen Ausweisdokumenten Voraussetzung. Hier geht es zu weiteren Informationen.
         
      • #Unterkunft Ukraine
        Als Allianz nachhaltiger Organisationen ist das Anliegen von #Unterkunft Ukraine der Bau einer sicheren, langfristigen und partnerschaftlichen Lösung für geflüchtete Unterkunftssuchende. Auf der Website können Übernachtungsplätze für Geflüchtete sowohl angeboten als auch gesucht werden.
         
      • Zusammenleben Willkommen
        Das Team von Zusammeleben Willkommen vermittelt Zimmer ab einer Wohndauer von 12 Monaten an geflüchtete Personen und kümmert sich um die Finanzierung der Miete. Wer freien Wohnraum zur Verfügung stellen kann, sich engagieren möchte oder ein Zimmer sucht, findet die notwendigen Informationen auf der Webseite.

       

       Spenden

      • Aktionsbündnis Katastrophenhilfe
        Das Aktionsbündnis Katastrophenhilfe leitet Geldspenden an seine Mitgliedsorganisationen  weiter (Deutscher Caritasverband e.V. – Caritas international, Deutsches Rotes Kreuz e.V., Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V. – Diakonie Katastrophenhilfe, Deutsches Komitee für UNICEF e.V.), die die Menschen vor Ort in der Ukraine und in den Nachbarstaaten mit Nahrungsmitteln, Dingen des täglichen Bedarfs und Unterkünften unterstützen. Zur Spendenseite.
         
      • Ärzte der Welt e.V.
        Ärzte der Welt engagiert sich weltweit für die medizinische Versorgung von benachteiligten Menschen – Frauen und Kinder stehen dabei im Mittelpunkt. Politisch setzt sich der Verein für einen freien Zugang zur Gesundheitsversorgung als Menschenrecht ein.
        Spenden mit dem Zweck „Not- und Krisenhilfe Ukraine“ werden zur Hilfe für die Menschen aus der Ukraine eingesetzt. Hier geht es zur Spendenmöglichkeit.
         
      • Botschaft der Ukraine: Sonderkonto
        Zur Erleichterung und verbesserten Koordinierung hat die ukrainische Botschaft in Deutschland ein Sonderkonto bei einer deutschen Bank eröffnet, um Gelder für die akutesten und dringendsten Bedürfnisse der Ukraine während des andauernden Krieges aufzubringen. Details zum Spendenkonto gibt es hier.
         
      • Bündnis Entwicklung Hilft
        Geldspenden über Bündnis Entwicklung Hilft fließen in die kurz- und langfristigen Hilfsmaßnahmen der Bündnis-Mitglieder (u.a. Brot für die Welt, Kindernothilfe e.V., Deutsche Welthungerhilfe e.V.) und ihrer lokalen Partner in der Ukraine und in den Nachbarländern. Neben der Lieferung von Hilfsgütern in die Region werden u.a. auch längerfristige Unterstützungsangebote für die Geflüchteten an ihren Zufluchtsorten geplant.
         
      • Bündnis Queere Nothilfe Ukraine
        Das Bündnis Queere Nothilfe Ukraine steht im Kontakt mit Menschenrechtsorganisationen in der Ukraine und sammelt Geldspenden für die dringend notwendige Versorgung oder Evakuierung queerer Menschen. Zur Spendenseite.
         
      • Center for Intersectional Justice
        Schwarze Menschen und andere People of Color sind derzeit mit enormer rassistischer Gewalt konfrontiert. Es wird ihnen das Recht verweigert, die Grenzen in Polen, der Slowakei, Ungarn und Rumänien zu überqueren. Mit der von Center for Intersectional Justice e.V. angelegten Spendenaktion „Evakuierung von Schwarzen Menschen & POC“ möchte der Verein das Projekt „Evakuierung“ von MISSION LIFELINE e.V. und damit die Flucht von marginalisierten Menschen aus der Ukraine nach Deutschland unterstützen.
         
      • doArte Stiftung
        Die doArte Stiftung bietet für Geflüchtete aus der Ukraine bis zu 300 temporäre, aber auch längerfristige Unterkunftsmöglichkeiten inkl. Sanitärflächen und Freiflächen für Sport, Kultur & Bildung an. Die doArte Stiftung kümmert sich gemeinsam mit dem Eigentümer neben dem Umbau, Ausbau der einzelnen Zimmer auch um das Wohl der Geflüchteten und möchte ihnen die Möglichkeit zum Ankommen ohne Zeitdruck geben. Weiter Informationen, auch zu Spenden- und Hilfsmöglichkeiten gibt es hier.
         
      • Fight for Right
        Die ukrainische Selbsthilfeorganisation Fight for Right hat eine Spendenkampagne ins Leben gerufen, um vor Ort Hilfeleistungen und Evakuierungen für Menschen mit Behinderungen zu organisieren. Zur Spendenseite.
         
      • Hilfe für taube Geflüchtete aus der Ukraine
        Der Deutsche Gehörlosenbund sammelt Spenden für das Netzwerk DeafRefugees, um taube Menschen, die aus der Ukraine flüchten und geflüchtet sind, mit Helfer*innen und Dolmetscher*innen, der Erstversorgung, dem Betrieb der Webseite deafrefugees.de und der Herstellung von Informationsmaterialien zu unterstützen. Zur Spendenseite.
         
      • Humanitäre Hilfe für die Ukraine
        In Zusammenarbeit mit der Allianz Ukrainischer Organisationen sammelt das Pilecki-Institut Berlin Hilfsgüter für die Ukraine. Abgegeben werden können sie von Montag bis Freitag zwischen 10 und 18 Uhr im Institut am Pariser Platz 4A. Es wird darum gebeten, eine Liste mit den Hilfsgütern mitzubringen, da dies enorm bei der Logistik weiterhilft.
        Infonummer: 030 27578956
        Die aktuellen Bedarfe sind hier zu finden. Hier geht es zur Website. 
         
      • Humedica e.V.
        Humedica schickt Hilfsgüter wie Decken und Schlafsäcke, aber auch medizinische Güter in die Ukraine. In Moldawien übernimmt der Verein darüber hinaus Heizkosten für diejenigen, die sich bereit erklären, Flüchtende aufzunehmen. Damit sollen Anreize geschaffen werden, mehr Unterkünfte für Geflüchtete aus der Ukraine zu schaffen. Denn auch in Moldawien sind die Lebenshaltungskosten enorm gestiegen. Geldspenden sind über die Website möglich.
         
      • Malteser Hilfsdienst e.V.
        Der Malteser Hilfsdienst e.V. hilft den Opfern des Krieges in der Ukraine, in den Nachbarländern und in Deutschland. Der Verein organisiert Hilfstransporte und nimmt in den Grenzgebieten der ukrainischen Anrainerstaaten die ankommenden Menschen in Empfang, stellt ihnen Lebensmittel, warme Kleidung und Decken, medizinische und psychologische Betreuung zur Verfügung und unterstützt die Verteilung in Unterkünfte. Unter dem Stichwort "Ukraine-Hilfe“ werden Geldspenden entgegengenommen. Weitere Informationen hier.
         
      • Vikahilft
        „Vikahilft“ ist ein Zusammenschluss aus Freund*innen, Kolleg*innen, Engagierten, Interessierten, die sich gemeinsam dafür einsetzen, den Menschen aus der Ukraine zu helfen. Gesammelt werden sowohl Sachspenden als auch Geldspenden zur Unterstützung und Versorgung  der Kriegsgebiete in der Ukraine und der bereits angekommenen Familien in Deutschland. Zur Spendenseite.