Wofür steht der Stern*?

Es gibt Frauen und Männer.

Und es gibt noch mehr Geschlechter.

Mit dem Stern können wir alle Menschen ansprechen.

Deshalb schreiben wir zum Beispiel: Künstler*in. 

Es gibt viele verschiedene Menschen.

Manche werden schlechter behandelt als andere.

Das nennt man: Diskriminierung.

Das sprechen wir so aus: Dis - kri - mi - nie - rung.

Es gibt viele verschiedene Arten.

 

In der Kunst gibt es viele unterschiedliche Menschen.

Niemand soll diskriminiert werden.

Aber trotzdem werden manche Menschen schlechter behandelt oder ausgeschlossen. 

Zum Beispiel: 

•    wenn sie aus einem anderen Land kommen

•    weil sie wenig Geld haben

•    wegen ihrem Geschlecht

•    wenn sie älter sind

•    wegen einer Behinderung 

•    wegen ihrem Glauben

•    wegen ihrer sexuellen Orientierung

Dabei geht es darum, wen sie lieben.

Wir kämpfen gegen Diskriminierung.

Darum reden wir mit Fach-Leuten.

Wir lernen immer mehr darüber.

 

In Deutschland gibt es ein Gesetz, das 

Allgemeine Gleich-Behandlungs-Gesetz (AGG).

In dem Gesetz steht:

Niemand darf schlechter behandelt werden als andere. 

 

Wir gehören als Verband zur Gesellschaft.

Deshalb prüfen wir unsere Arbeit genau.

Wir wollen wissen:

•    Gibt es in unserer Arbeit Diskriminierung?

•    Oder Benachteiligung?

 

Wir wollen Diskriminierung verhindern.

Und wir wollen Menschen helfen.

Dazu stellen wir uns wichtige Fragen:

•    Gibt es Vielfalt bei unseren Mitarbeiter*innen?

•    Gehen wir gut damit um?

•    Erreichen wir mit unserer Arbeit 
alle Gruppen von Menschen?

•    Gibt es Menschen, die nicht mitmachen können?

•    Wie sind unsere Veranstaltungen?

•    Gibt es dort Regeln gegen Diskriminierung?

 

Im Jahr 2025 haben wir mit unseren Mitgliedern 

einen Plan aufgeschrieben.

Der Plan heißt: Awareness-Konzept.

Das sprechen wir so aus: Ä-wär-ness.

Das ist Englisch und bedeutet: aufmerksam und achtsam sein.

Wir achten darauf, dass niemand schlecht behandelt wird.

 

Wenn wir große Veranstaltungen machen,  

gibt es meistens auch ein Team.

Es achtet darauf, dass es den Teilnehmer*innen gut geht.

Unsere Mitarbeiter*innen bekommen Schulungen 

zu diesem Thema.

 

Seit 2025 machen wir bei der Organisation Themis mit.

Sie hilft Menschen, die sexuelle Belästigung 

oder Gewalt erlebt haben.

 

2024 haben wir eine Beschwerde-Stelle gegründet.

Sie hilft Menschen, die diskriminiert wurden.

Wir beraten auch unsere Mitglieder zu diesem Thema.

 

Von 2025 bis 2028 machen wir ein Projekt.

Das Projekt heißt: Vielfalt gestalten.

In dem Projekt geht es um gleiche Möglichkeiten für alle.

Niemand soll ausgeschlossen werden.

Hier können Sie einen Text in Leichter Sprache über das Projekt lesen.

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