• 21.06. bis 22.06.
    Fr.
    Veranstaltung

    Gedenkstätte Vogelsang IPÜ, Eifel

    Kölner Institut für Kulturarbeit und Weiterbildung: Kultur-Mut Camp 2024

    Die diesjährige KulturMut Convention setzt  den Fokus auf Widerstandsfähigkeit und Nachhaltigkeit in der Kulturarbeit. In Zeiten von Rechtspopulismus, der Schließung und Einschränkung von Kultureinrichtungen in Mitgliedsländern der Europäischen Union sowie massiven finanziellen Kürzungen ist es von entscheidender Bedeutung, dass Menschen im Kulturbereich gestärkt und befähigt werden, um den Kampf für kulturelle Vielfalt und Freiheit zu führen. Auch in der Kulturszene von Köln und NRW zeichnet sich ab, dass die Kultur zunehmend als Kampffeld des politischen Diskurses, gerade seitens der politischen Rechten, etabliert wird. Es ist festzuhalten: Kultureinrichtungen geraten zusehends ins Visier und unter Druck, einerseits weil sie in ihrer Ausrichtung nicht nur für eine progressive Gesellschaft stehen und die kulturelle Vielfalt und gesellschaftliche Diversität versuchen zu leben, sondern andererseits auch mit ihrer Arbeit die Bilder im gesellschaftlichen Diskurs prägen können.

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  • 21.06. bis 22.06.
    Fr.
    Veranstaltung

    Berlin

    Fonds Darstellende Künste: Die Kunst, Viele zu bleiben

    Historische und gegenwärtige Widerstandspraxen und internationale künstlerische Impulse dazu stehen ebenso im Fokus des Berliner Forums wie die Frage, welche Allianzen und Bündnisse es für einen antifaschistischen Kampf in einer demokratischen Gesellschaft braucht. In den Sophiensæle ergänzen die aktivistische Recherche-Revue “Bitter Fields” aus Sachsen-Anhalt und die Bankett-Performance “last supper” des brasilianischen Kollektivs MEXA über die Verpflichtung, die Geschichten derer zu erzählen, die nicht mehr unter uns sind, das Berliner Diskursprogramm. Im Chamäleon Theater ist zudem ein von Hip Hop, Grime, Afrobeat und Spoken Word geprägter „Showdown“ der Zirkuskompanie Upswing (UK) zu erleben.

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  • 24.06. bis 26.06.
    Mo.
    Veranstaltung

    Bielefeld

    INTHEGA-Kongress 2024

    Vom 24. bis zum 26. Juni 2024 findet in der Stadthalle Bielefeld der INTHEGA-Kongress 2024 statt, welcher an drei Tagen den Theatermarkt und die Fachtagung miteinander verbindet.

    Die INTHEGA beinhaltet wie immer Theatermarkt, Workshops, Runde Tische, Vorträge, die Verleihung der INTHEGA-Preise 2024 und viele interessante Gespräche.

    Hier geht es zum Programm und der Anmeldung.

  • 26.06. 16:30 bis 18:00
    Mi.
    Veranstaltung

    Online

    FAIRSTAGE lädt ein: Leitungsfindungsprozesse fair gestalten!

    Das Thema Leitungsfindung beschäftigt das Modellprojekt FAIRSTAGE schon länger: Das von FAIRSTAGE herausgegebene Papier „Prozesse der Leitungsfindung an Berliner Bühnen – Empfehlungen für die Gestaltung und Umsetzung transparenter, partizipativer und diversitätssensibler Verfahren führt Positionen und Perspektiven einer vielfältigen Theaterlandschaft zusammen und kann als Werkzeug für Leitungsfindungsprozesse dienenDarauf aufbauend findet am 26. Juni von 16:30 bis 18:00 Uhr die digitale Veranstaltung „Leitungsfindungsprozesse fair gestalten" statt. Warum sind Prozesse der Leitungsfindung relevant für eine fairere Theaterbranche? Durch die Auswahl der Personen, die ein Theater leiten sollen, haben Entscheidungsträger*innen großen Einfluss auf Arbeitsbedingungen, Betriebsklima und Struktur einer Institution. FAIRSTAGE stellt das Empfehlungspapier vor und kommt mit verschiedenen Akteur*innen darüber ins Gespräch, welche Bausteine für einen fairen Prozess essentiell sind. Das Empfehlungspapier und alle weiteren Informationen sind auf www.fairstage.berlin zu finden. 

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  • 29.06. bis 30.06.
    Sa.
    Veranstaltung

    Potsdam

    Fonds Darstellende Künste: Die Kunst, Viele zu bleiben

    Allianzen und Solidaritäten gegen die extreme Rechte sowie die Frage, was es heute heißt und heißen kann, politisch zu handeln, sind die Themen der Forumstage in Potsdam. Wie kann ich selbstwirksam werden und für eine starke Demokratie ohne Hass, Hetze und Diskriminierung einstehen. Es geht um Antifaschismus und Courage (Sukini, Tina Pfurr/Anna Zett, Oliver Zahn) und darum, was es dafür braucht. Dazu gehört ein informiertes Geschichtsbewusstsein ebenso wie eine erweiterte Erinnerungspolitik, die auch die ungehörten Geschichten und marginalisierte Perspektiven und Erinnerungen mit in den Fokus nimmt. (hannsjana, LIGNA). Abends zeigt Viktor Szeri mit seiner Tanz-Performance „fatigue“ in der Reithalle des Hans Otto Theaters eine Choreografie des Burnouts, der Müdigkeit, des Schwindels, während in der fabrik Potsdam das Format „ZwischenSpiel” mit kurzen Tanzstücken die Vielfalt und Kreativität des Tanzes an der Schwelle zwischen Laien- und Profiwelt zeigt.

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  • Frist:
    30.06.
    So.
    Ausschreibung

    TRIGGER Festival 2025: Ausschreibung Dramatik-Wettbewerb

    TRIGGER ist ein neues, politisches Theaterfestival für Nürnberg. Der Schwerpunkt liegt auf dem Themenkomplex Menschenrechte, deren Schutz und den draus resultierenden Forderungen nach Empowerment, Vielfalt und Demokratie.

    TRIGGER präsentiert Theaterstücke und performative Inszenierungen aus ganz Deutschland und lädt darstellende Künstler*innen ein, sich in Nürnberg der Öffentlichkeit und dem gesellschaftlichen Diskurs zu stellen.

    Aktuell werden Theatertexte, die sich explizit mit den politischen, gesellschaftlichen und sozialen Entwicklungen unserer heutigen Zeit in einem regionalen, nationalen oder globalen Kontext auseinandersetzen, gesucht.

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  • 16.07. 14:00 bis 16:00
    Di.
    Veranstaltung

    "tanz + theater machen stark": Stammtisch #20

    Das Förderprogramm „tanz + theater machen stark“ lädt Kulturakteur*innen aus ländlichen und städtischen Räumen dazu ein, Erfahrungen und Wissen zu Kulturvermittlung in den freien darstellenden Künsten miteinander zu teilen und sich zu vernetzen. Idee des Stammtisches ist es, sich gegenseitige Einblicke in die Arbeit zu geben und über die unterschiedlichsten Themen auszutauschen. 

    Der „tanz + theater machen stark“ Stammtisch #20 widmet sich aus aktuellem Anlass dem Thema: „Kulturarbeit gestalten in Zeiten rechter Politik: Irritationen und Grenzverschiebungen“.

    Welche Rolle kann kulturelle Projektarbeit bei der Gestaltung einer vielfältigen und toleranten Gesellschaft spielen? Was kann Kulturarbeit leisten bei der Bekämpfung von rechter Ideologie und der Förderung von Toleranz? Wie können Kulturschaffende mit Irritationen und Grenzverschiebungen umgehen, die durch rechte Politik entstehen? Inwiefern können kulturelle Projekte dazu beitragen, gesellschaftliche Grenzen zu erweitern und ein Bewusstsein für Vielfalt zu schaffen? Irritationen und Grenzverschiebungen gehören zum Wesen der performativen Künste. Wie können sie in diesem Kontext produktiv genutzt werden?

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  • Frist:
    02.09.
    Mo.
    Ausschreibung

    Fonds Darstellende Künste: Produktionsförderung

    Die Produktionsförderung befördert projektbezogene, künstlerische (auch digitale) Arbeitsprozesse, in deren Mittelpunkt die Erarbeitung und Präsentation von künstlerischen Produktionen in den vielgestaltigen Freien Darstellenden Künsten steht. Premieren und ggf. zeitnah daran anschließende weitere Aufführungen sind in der Regel Bestandteil eines Vorhabens im Programm der Produktionsförderung.

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  • 05.09. bis 15.09.
    Do.
    Festival

    Dortmund + digital

    FAVORITEN Festival

    Unter dem Motto (Un)Learning for possible futures setzt sich das FAVORITEN Festival 24 auf künstlerischer und diskursiver Ebene mit den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft auseinander. In Dortmund und online wird gemeinsam ge- und verlernt.

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  • 13.09.
    Fr.
    Veranstaltung

    Berlin

    Dachverband Tanz Deutschland: AKTIONSTAG „Tanz schafft Zusammenhalt“

    Save the date!

    Am 13. September 2024 plant der Dachverband Tanz Deutschland gemeinsam mit Bureau Ritter und JOINT ADVENTURES – Walter Heun / NATIONALES PERFORMANCE NETZ in Berlin den Aktionstag „Tanz schafft Zusammenhalt“ als Zeichen gegen die Spaltung in unserer Gesellschaft. Die Vielfalt und das Potential von Tanz soll im öffentlichen Raum sichtbar gemacht und ins politische Gespräch gebracht werden. Der Tag mündet in einer großen interaktiven Tanz-Begegnung am Brandenburger Tor – TogetherWeDance!  

     

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