Kultur macht stark

Sie sind darstellende Künstler*innen oder arbeiten mit ihnen? Sie arbeiten gern mit Kindern und Jugendlichen zu ihren und Ihren Themen? Sie nutzen dabei Ihnen vertraute Mittel und/oder probieren neue aus? Sie kooperieren in Ihren Projekten gern mit anderen Institutionen und freuen sich über die dabei entstehenden Synergieeffekte? Sie wünschen sich für Ihre Projekte eine Vollfinanzierung von nur einer Förderinstitution? Sie wünschen sich für Ihre Arbeit angemessene Honorare, die auch Vor- und Nachbereitung einschließen? Sie wünschen sich für Ihre Anträge ein transparentes Juryverfahren, das auch die Gegebenheiten bei Ihnen vor Ort berücksichtigt? Wenn Sie diese Fragen mit Ja beantworten können, müssen Sie nur noch bereit sein, sich auf ein Förderprogramm einzulassen, das gegenüber den gängigen Kulturförderprogrammen ein paar Besonderheiten hat - bei denen unser Team Ihnen aber gerne beratend zur Seite steht - und sind dann richtig bei »tanz+theater machen stark«!

Mehr

Verbindungen fördern

Mit dem Förderprogramm »VERBINDUNGEN FÖRDERN« trägt der Bundesverband Freie Darstellende Künste der Tatsache Rechnung, dass den freien darstellenden Künsten überregionale Zusammenarbeit inhärent ist und Bündnisse bereits seit Jahren bundesweit agieren, aber es an strukturellen Förderungen zur Verstetigung solcher Bündnisse mangelt. Mit der Förderung überregionaler Zusammenschlüsse wird eine kontinuierliche inhaltliche Zusammenarbeit ermöglicht. Die regional vorhandenen Ansätze sollen bundesweit sichtbar gemacht werden, regional erprobte Arbeitsweisen und Ästhetiken überregional überprüft und weiterentwickelt werden, Wissenstransfer für alle Regionen Deutschlands ermöglicht und überregionale Kooperationsvorhaben, die sowohl regional als auch überregional Wirkkraft entfalten können, unterstützt werden. Durch überregionale Zusammenschlüsse wird möglich, was einzelne Institutionen oftmals alleine nicht schaffen. In Anerkennung der regionalen Besonderheiten sollen bundesweite Impulse entstehen, die auch über die freien darstellenden Künste hinaus Wirkung entfalten.

Mehr

PERFORMING EXCHANGE (PEX)

Künstlerische Praxis und Arbeitsweisen von Akteur*innen der freien darstellenden Künste sind geprägt von partizipativen Prozessen und Teilhabe ermöglichenden Ansätzen. Längst haben Kulturschaffende in den ländlichen Regionen Praktiken entwickelt, in welchen sich ein besonderes Verhältnis zu Orten und Menschen widerspiegelt. Vermittelnde und performative Ansätze greifen hier oft ineinander. Die eigene Praxis geht weit über die künstlerische Arbeit hinaus. In den Metropolen werden neue und experimentellere Vermittlungspraktiken erprobt, die u.a. die bisherigen Publikumskreise erweitern und dabei die unterschiedlichen Erfahrungswelten der Zuschauer*innen berücksichtigen. Eine langjährige Erfahrung und vielfältige Expertise im Bereich der Kulturellen Bildung, eine gelebte Praxis des Ineinandergreifens verschiedener Praktiken und Arbeitsweisen sowie eine auf Teilhabe und Partizipation zielende Haltung gegenüber dem Publikum zeichnen die freien darstellenden Künste aus. Hier setzt »Performing Exchange« an.

Mehr