IG Freie Theater Österreich: Honoraruntergrenze in Wien wird Realität

Die IG Freie Theater Österreich informierte am 9. Januar 2020 darüber, dass in Wien die Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler mehr Budget für die Kunst und Kultur erwirkt hat. Die Erhöhungen der Mittel für die Freie Szene in Wien sind aber auch das Resultat langjähriger Forderungen der Grünen in Wien. Davon profitieren die freischaffenden darstellenden Künstlerinnen und Künstler. Ab 2020 eine Honoraruntergrenze für geförderte Projekte- sowie 1- und 2-Jahresförderungen eingeführt. Eine Forderung, die die IG Freie Theater schon lange formuliert hat und die nun Realität wird.

Verwandte Inhalte

LAFT–Landesverband freie darstellende Künste Berlin: Neue Empfehlungen zu Honoraruntergrenzen
Auf der Mitgliederversammlung des LAFT Berlin im April 2019 wurde eine neuerliche Erhöhung der Honoraruntergrenzen-Empfehlung beschlossen: Der LAFT Berlin empfiehlt für Projekte, die ab 1. Mai 2019 konzipiert werden, eine Honoraruntergrenze von 2.490...

Mehr

Vorsitzende des BFDK, Janina Benduski, im Interview: Fair Pay ist möglich
Die höchst prekäre Arbeitsbedingungen mit unregelmäßiger, schlechter Bezahlung gelten vielfach als Normalzustand in der freien Kulturarbeit. Wer »frei« tätig sein will, muss eben auch bereit sein, diese Bedingungen zu akzeptieren bzw. akzeptieren...

Mehr

Aktualisierung der Honoraruntergrenzen-Empfehlung
Der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) hat im Oktober 2015 seine Empfehlung zu einer Honoraruntergrenze (HUG) für freiberufliche Tanz- und Theaterschaffende ausgesprochen. Diese wurde erstmals im März 2017 und erneut im Juni...

Mehr

Der BFDK gibt eine Empfehlung zu Mindesthonoraren für Vorstellungen und Proben heraus
Der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) hat auf seiner Delegiertenversammlung Anfang November für freiberuflich tätige Akteur*innen eine Empfehlung zu Mindesthonoraren für Vorstellungen und Proben verabschiedet. Der Beschluss lehnt sich an...

Mehr

Der BFDK gibt eine Empfehlung zu Mindesthonoraren für Vorstellungen und Proben heraus
Der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) hat auf seiner Delegiertenversammlung Anfang November 2017 für freiberuflich tätige Akteur*innen eine Empfehlung zu Mindesthonoraren für Vorstellungen und Proben verabschiedet. Der Beschluss lehnt...

Mehr

Social-Share-Buttons