Nachrichten zu den Freien Darstellenden Künsten

Aktuelle Nachrichten zum Thema Freie Darstellende Künste

Theater Wrede: Aufruf zur Untersützung von flausen+

flausen+ ist ein Forschungs-, Förderungs-, und Vernetzungsprogramm. 2011 wurde es in der Freien Theaterszene als ein Stipendienprogramm gegründet. Bis jetzt konnten 38 Forschungsstipendien mit 164 Stipendiat*innen ermöglicht werden. Nun wurde flausen+ für eine Bundesförderung vorgeschlagen. Damit könnten künftig Forschungsstipendien in allen Bundesländern angeboten werden.

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Die neue IETM-Generalsekretärin heißt Ása Richardsdóttir

Ása Richardsdóttir wird ab dem 1. Februar 2019 die Position der Generalsekretärin des IETM übernehmen. Ása ist derzeit Direktorin von Ice Hot Reykjavík 2018, der halbjährlichen Nordic Dance Platform, Projektbotschafterin des Nordic Culture Fund und langjähriges Mitglied des IETM.

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Fonds Darstellende Künste initiiert Sonderprogramm KONFIGURATION

Mit dem Sonderprogramm KONFIGRATION nimmt der Fonds Darstellende Künste Vorhaben aus der Figuren- und Objekttheaterszene mit dem Schwerpunkt Digitalisierung in den Blick und befördert 2019/20 Projekt- und Inszenierungsvorhaben, die auf der Ebene der Spielmaterialien digitale Technik und Devices einbeziehen und/oder gesellschaftliche Fragen der Digitalisierung thematisieren. Im Wissen um eine Anzahl von Künstler*innen im ländlichen Raum hat der Fonds ein gestaffeltes Antragsvolumen mit jeweilig differenzierter Kofinanzierung aufgestellt, um auch in kleineren Gemeinden und Regionen mit geringer Kulturförderung die Antragsvoraussetzungen zu erleichtern. Die Antragsfrist endet am 2. Mai 2019.

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Kulturstaatsministerin Grütters lobt den Theaterpreis des Bundes 2019 aus: Erstmals auch an Häuser, ohne festes Ensemble

Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, hat zum dritten Mal den Theaterpreis des Bundes ausgelobt. Mit dem Preis werden herausragende Leistungen kleiner und mittlerer Theater - insbesondere auch jenseits der Metropolen – gewürdigt. Der Theaterpreis des Bundes würdigt besondere Leistungen sowohl im künstlerischen Programm als auch im kulturellen Gesamtangebot der Theater und Spielstätten. Bewerben können sich kleine und mittlere Theater und Häuser der freien darstellenden Künste. Erstmals richtet sich die Ausschreibung auch an Häuser, die über kein festes Ensemble verfügen.

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Informationsveranstaltungen zum einmaligen Sonderprogramm KONFIGUARTION

Mit dem Sonderprogramm KONFIGRATION nimmt der Fonds Darstellende Künste Vorhaben aus der Figuren- und Objekttheaterszene in den Blick. Die Programmausschreibung erfolgt Anfang November 2018, die Antragsfrist wird voraussichtlich im Mai 2019 liegen. Der Projektzeitzeitraum erstreckt sich von Mitte Juni 2019 bis Mitte August 2020. Das einmalige Sonderprogramm adressiert Vorhaben, die auf der Ebene der ästhetischen Umsetzung digitale Technik in Produktionen miteinbeziehen und/oder gesellschaftliche Fragen thematisieren, die mit der Digitalisierung und einer einhergehenden Erweiterung virtueller Räume und Realitäten verbunden sind.

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Stefan Schmidtke Programmdirektor von Theater der Welt 2020

Der Festivalkurator Stefan Schmidtke wird Programmdirektor von Theater der Welt 2020 in Düsseldorf. Darauf haben sich das Internationale Theaterinstitut (ITI) und das Düsseldorfer Schauspielhaus als Veranstalter Ende September verständigt. Schmidtke hat mit ersten Vorbereitungen für das Festival begonnen, das vom 14. bis 31. Mai 2020 stattfindet. In Düsseldorf ist Schmidtke kein Unbekannter: Er war von 2011 bis 2014 leitender Dramaturg am Schauspielhaus.

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Möglichkeiten der kostenlosen Weiterbildung für europäische Künstler*innen

Der internationale Verband Open Street aisbl ist im Zeitraum 2018-2020 an der Umsetzung von zwei europäischen Kooperationsprojekten beteiligt, die Förderung der Europäischen Gemeinschaft im Rahmen des Programms Creative Europe erhalten. Das Projekt »Poetische Invasion«« konzentriert sich auf die Nutzung unkonventioneller urbaner Räume für Performances, während »Mysteries and Drolls«, das zweite Projekt, sich auf die Suche begibt nach den Wurzeln des europäischen Theaters zwischen heiliger Repräsentation und profanem Spiel.

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BFDK: Kooperationen beim IETM

Mit verschiedenen Kooperationsveranstaltungen ist der BFDK beim IETM Munich (01.-04.11.2018) zu Gast:
Im Rahmen von »Gender of the future« (02.11.2018, 16:00-17:30 Uhr) werden Fragen einer gleichberechtigten Arbeit in den darstellenden Künsten diskutiert und bei »Partner in crime« (03.11.2018, 14:00-15:30 Uhr) steht das Berufsbild der Produktionsleitung im Fokus.

BFDK: Arbeitstreffen und Buchpräsentation »Performing The Archive«

Im November finden zwei Veranstaltungen im Rahmen von »Performing the Archive« statt:

Die Initiative für die Archive des Freien Theaters bietet mit einem Arbeitstreffen am 16.11.2018 in Hamburg Akteur*innen der freien darstellenden Künste die Möglichkeit zum Austausch über existierende Formate der Selbstarchivierung, Fragen zur Motivation und zu Erfahrungen beim Umgang mit den eigenen Archivalien. Unter dem Motto: »Probleme der (Selbst-)archivierung in den Freien Darstellenden Künsten« soll unter anderem auch die Übertragung des eigenen Archivs in ein zukünftiges bundesweites Archiv des Freien Theaters erörtert werden.

Am 28.11.2018 findet die Buchpräsentation der Publikation zur Studie »Performing the Archive« in Berlin statt.

LAFT Niedersachen: Kundgebung »Keine Kulturwüste in Niedersachsen«

Als Reaktion auf den Haushaltsplanentwurf des Landes Niedersachsen hat sich ein neues, großes
Bündnis von Theaterschaffenden gegründet, das zu einer gemeinsamen Kundgebung vor dem
Niedersächsischen Landtag am 24. Oktober 2018 aufruft. Mehr Geld für die Theaterlandschaft bereits ab 2019 und ein
grundsätzliches Umdenken der Kulturpolitik in Niedersachsen sind die zentralen Forderungen.
#rettedeintheater

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Thüringer Theaterverband: Theaterpreis 2018 geht an Gothaer Theater

Vom 04. bis zum 07. Oktober fand das Avant Art Festival in Gotha statt. Im Rahmen des Festivals wurde der Thüringer Theaterpreis vergeben, der 2018 sowohl in der Kategorie Jurypreis als auch in der Kategorie Publikumspreis an das Theater der Stadt Gotha für die Inszenierung »Antrag abgelehnt! Die Würde des Menschen ist unfassbar« geht.

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