Nachrichten zu den Freien Darstellenden Künsten

Aktuelle Nachrichten zum Thema Freie Darstellende Künste

Förderkatapult des LAFDK Bremen startet in die 2. Runde 

Der Förderkatapult des Landesverband freie darstellende Künste Bremen und der Agentur für fast alles, geht ebenfalls in die zweite Runde und startet morgen digital für alle Akteur*innen der freien darstellenden Künste im Bundesgebiet. Der Förderkatapult denkt mit Euch die Projekte von morgen und behandelt Aspekte rund um die Arbeitsrealität von freischaffenden Künstler*innen. Infos zu Angeboten und Terminen hier.

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Künstlerische Leitung des FAVORITEN Festivals 2022 und 2024 steht fest

Mit Anne Mahlow, Margo Zālīte und Sina-Marie Schneller übernimmt zum ersten Mal ein Dreierteam die Künstlerische Leitung von FAVORITEN, dem traditionsreichen Theaterfestival der frei produzierenden Künste in Nordrhein-Westfalen. Die drei überzeugten die Auswahljury in einem offenen Bewerbungsverfahren. »There can be no return to normal, because normal was the problem in the first place«: Unter dem Motto »(Un)Learning for possible futures« werden sich Anne Mahlow, Margo Zālīte und Sina-Marie Schneller für das FAVORITEN Festival auf künstlerischer und diskursiver Ebene mit den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft auseinandersetzen.

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BFDK begrüßt Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen

Der Bundesverband Freie Darstellende Künste (BFDK) begrüßt ausdrücklich die gestern im Bundeskabinett gefassten Beschlüsse für das Inkrafttreten des 2,5 Milliarden Euro starken Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen. Der BFDK hat sich hierfür, gemeinsam mit vielen anderen kulturpolitischen Interessensvertretungen, insbesondere in Hinblick auf kleinere, in die Fläche wirkende Veranstalter*innen, die durch Theater- und Tanzangebote kulturelle Begegnungsräume schaffen, stark gemacht.

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Koalition der Freien Szene Berlin: Auswirkungen der Pandemie auf freie Kunstschaffende

Die Koalition der Freien Szene veröffentlichte ihre Studie zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf freie Kunstschaffende in Berlin und die sich daraus ergebenden Perspektiven und Forderungen. Die Auswertung und Analyse der erhobenen Daten, durchgeführt von den Soziologinnen Susanne Marquardt und Dr. Sabine Hübgen, zeigen sehr deutlich, wie verheerend die Auswirkungen der Pandemie auf die Kunst- und Kulturszene bereits in den ersten Monaten waren.

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Lese-Tipp: Andere Räume – Other Spaces. Die Freien Spielstätten in Berlin – The Independent Performing Arts Venues in Berlin

Herausgegeben u. a. von Janina Benduski, unserer langjährigen Bundesvorsitzenden, werden in dieser reich bebilderten Publikation 33 Berliner Spielstätten porträtiert. Sie alle waren seit 2016 am Performing Arts Festival Berlin beteiligt. Ein erster Versuch, die freien Räume für die darstellenden Künste in ihrer Breite und Unterschiedlichkeit abzubilden. Dabei will das Buch auch der Herkunft dieser Orte nachspüren, ihrer Geschichtlichkeit und dem Wandel ihrer Funktion im jeweils speziellen sozialen und topografischen Umfeld der Stadtlandschaft.

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Deutscher Kulturrat fordert bessere Absicherung von Solo-Selbständigen

Am 12. April 2021 forderte der Deutsche Kulturrat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie das Bundesministerium für Gesundheit erneut auf, für die Zeit der Corona-Pandemie befristet eine schnelle und praktikable Lösung zur Bestandsgarantie für KSK-Versicherte in der Kranken- und Pflegeversicherung zu finden.

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Allianz der Freien Künste: Umfrage zur Problemfall-Erfassung KSK-Versicherter

Die Allianz der Freien Künste (AFK) weiß, dass viele KSK-Versicherte - besonders infolge der Corona-Pandemie, aber auch grundsätzlich - Probleme haben, die mit der Zuverdienstgrenze bei nicht-künstlerischer selbstständiger Nebentätigkeit zusammenhängen. Sie arbeitet daher aktiv an einer Verbesserung der Situation und ist aktuell im Gespräch mit KSK, Gesetzgeber und verschiedenen Expert:innen, um in dieser komplexen Materie weiterzukommen. Um die Probleme anhand möglichst vieler konkreter Fälle zu beschreiben, an Lösungen mitzuarbeiten und der Forderung nach einer (temporären) Absenkung der Zuverdienstgrenze Nachdruck verleihen können, benötigt die AFK die Unterstützung aller Versicherten.

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