Kulturstiftung des Bundes verlängert die Programme „Doppelpass“ und „Tanzfonds Erbe“

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Die Kulturstiftung des Bundes führt das viel diskutierte Programm "Doppelpass" bis 2018 fort. Ebenfalls verlängert wird das Programm "Tanzfonds Erbe". Das entschied der Stiftungsrat am 30. Juni 2014.

Die Kulturstiftung des Bundes führt das seit 2012 bestehende Programm „Doppelpass – Fonds für Kooperationen im Theater“ bis 2018 fort und stellt dafür noch einmal 3,5 Mio. Euro zur Verfügung. In dem Fonds, der zweijährige Kooperation zwischen festen Theaterhäuser und freien Gruppen fördert, arbeiteten bereits 31 Projekt-Tandems. Fortgeführt bis 2019 wird außerdem der „Tanzfonds Erbe“, der Aufführungen ältere Produktionen fördert und das Erbe des Tanzes zurück in die Spielpläne bringen soll. Im Rahmen der offenen Projektförderung der Bundeskulturstiftung wurden 27 Projekte mit 3,95 Mio. Euro bewilligt darunter u.a.: das Kölner Theaterfestival africologne, die Präsentation von Schlüsselwerken der US-amerikanischen Choreographin Trisha Brown an der Akademie der Künste Berlin, Les robots ne connaissent pas le blues, ein Musiktheaterfestival in Bremen mit u.a. Gintersdorfer/ Klaßen, das Festival Straight White Men am HAU, Störung / Ha-fra-ah – ein deutsch-israelisches Theater- und Wissenschaftsprojekt und William Forsythes choreografische und performative Interventionen in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresdens.

 

Mehr Informationen: http://www.kulturstiftung-des-bundes.de/cms/de/presse/mitteilungen/2014_07_01_Stiftungsrat_11_9_Mio_fuer_neue_Projekte.html

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