EAIPA: Einführung in die Freie Darstellende Szene Europas – 13 Länder auf einen Blick

Am 27. Januar 2022 um 14:00 Uhr präsentiert Thomas Fabian Eder die 2. Auflage der Broschüre »Introduction to the Independent Performing Arts in Europe – Thirteen European Performing Arts Structures at a Glance« in einer Online-Veranstaltung. Die Broschüre wurde vom Europäischen Dachverband der Freien Darstellenden Künste / European Association of Independent Performing Arts (EAIPA) im Herbst 2021 publiziert. Der Autor wird anhand seiner gesammelten Daten aus 13 verschiedenen Ländern Einblicke in einen internationalen Vergleich der freien Szene geben. Die Veranstaltung kann per Zoom besucht oder als Live-Stream verfolgt werden.

 Der Livestream wird auf folgenden Seiten zur Verfügung stehen:

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Für die Teilnahme per Zoom wird um eine formlose Anmeldung an info@eaipa.eu gebeten.

 

Über EAIPA

EAIPA ist bestrebt, kontinuierlich Informationen über den Sektor bereitzustellen, und konzentriert sich auf diejenigen, die die Kunstform erfinden, entwickeln, verwirklichen und präsentieren: Künstler*innen und Kunstschaffende. Dabei interessiert, ob und wie sich die Pandemie auf ihre Lebensgrundlagen auswirkt und ob Politiker*innen und Förder*innen die Aufmerksamkeit und den Diskurs nutzen werden, um die Politik zu überdenken und anzupassen sowie sich auf bessere Bedingungen für Künstler*innen konzentrieren. Es geht um soziale Sicherungsmodelle, drängende Fragen, Datenlagen.

EAIPA - die European Association of Independent Performing Arts wurde 2018 als Dachorganisation für Verbände und Interessengruppen aus ganz Europa gegründet, die die unabhängigen darstellenden Künste international und auf europäischer Ebene vertreten. Der BFDK gehört zu den Gründungsmitgliedern von EAIPA.

Über den Autor

Thomas Fabian Eder arbeitet als freier Kulturmanager und Wissenschaftler in Berlin. Noch während des Studiums war er Mitbegründer der Kollaborationsplattform Illutron in Kopenhagen und des jährlich wiederkehrenden seekult Festivals in Friedrichshafen. Ab 2014 arbeitete er primär in Berlin mit dem International Institut for Political Murder, Milo Rau, Jessica Glause, bigNOTWENDIGKEIT, dem Residenzort schloss Bröllin und anderen. Für den Landesverband freie darstellende Künste Berlin leitete er den Distribution & Marketing Bereich des Performing Arts Programm, bevor er die Koordination des Fachbesucherprogramms und der internationalen Beziehungen des Performing Arts Festivals übernahm. Das Rechercheprojekt „An Introduction to the Independent Performing Arts in Europe” wurde 2018 unter seiner Leitung vom europäischen Verband der freien darstellenden Künste herausgegeben und ist Grundlage für seine darauf aufbauende Promotion “Organizational Structure and Participatory Governance in the Field of Independent Performing Arts in Europe” an der Ludwig-Maximilian-Universität München.

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