Angie Hiesl + Roland Kaiser: Symposium »War schön. Kann weg… Alter(n) in der darstellenden Kunst«

Nach mehr als 30 Jahren künstlerischer Arbeit im performativen und installativen Bereich, wollen Angie Hiesl + Roland Kaiser nun im Rahmen eines Symposiums, Fragen nach der Dramaturgie des Alterns in der Kunst nachgehen. Gemeinsam mit Kolleg*innen, Produzent*innen, Veranstalter*innen und Gremienvertreter*innen sowie weiteren Expert*innen aus Wissenschaft, Kunstförderung und Presse soll ein intensiver Austausch stattfinden.

Älter wird jede*r. Welche Herausforderungen stellen sich diesbezüglich Künstler*innen in der darstellenden Kunst? Welche Grundlagen sind notwendig, um altersunabhängig langfristig gut arbeiten zu können?

In unterschiedlichen Gesprächsformaten werden gemeinsam relevante Fragen erörtert und Strategien entwickelt:

  • Welche Bedeutung hat das Alter(n) in der performativen Kunst? ·       
  • Spielt Alter(n) in der Kunst überhaupt eine Rolle – und wenn ja, welche und für wen?
  • Wie können wir von der Altersvielfalt in der darstellenden Kunst profitieren?
  • Wann gelten Kunstschaffende als „etabliert“?
  • Was macht das Alter mit Entwicklung und Wahrnehmung eines künstlerischen Werks?
  • Wann gilt eine Karriere als beendet bzw. wer bestimmt über das Ende einer solchen Karriere?
  • Welche Förderstrukturen berücksichtigen auch die demografische Altersentwicklung?
  • Welche Art von Existenz- und Alterssicherung ist notwendig?
  • Was bleibt von Kunstschaffenden und ihrer Kunst?     

Wir freuen uns auf einen lebendigen Austausch mit Ihnen/Dir. Die Anmeldung zu der rein digital stattfindenden Veranstaltung wird Ende Januar 2021 freigeschaltet.

Weitere Informationen unter: www.angiehiesl-rolandkaiser.de

Das Symposium wird gefördert von der Kunststiftung NRW und dem Land Nordrhein-Westfalen.
In Kooperation mit kubia - Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und Inklusion. 

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