Performing Arts Programm Berlin: Informations-Veranstaltung zu Anti-Diskriminierungskämpfen in Kunst und Kultu

Wie können in Kunst und Kultur Strukturen geschaffen werden, in denen Menschen wirklich sicher vor Diskriminierungen arbeiten können? Welche Grundlagen bietet das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz oder die Arbeit von Anti-Diskriminierungsstellen? Welche Präventions- und Sensibilisierungsmaßnahmen sind dringend geboten? Welche Anlauf- und Beratungsstellen oder Netzwerke gibt es bei rassistischen Vorfällen oder sexueller Gewalt? Was für Strategien gibt es gegen strukturelle Diskriminierung?

Welche konkreten Ansätze oder Methoden wie Anti-Rassismus-Klauseln oder Selbstverpflichtungen werden von Künstler*innen, freien Gruppen, Compagnien, Produktionshäusern, Theatern und anderen Institutionen geplant oder bereits in der Arbeitspraxis umgesetzt?

Vertreter*innen von Vertrauensstellen, Beratungsstellen, Initiativen, Netzwerken, aus der künstler*ischen Praxis und juristische Expert*innen bieten erste Einblicke in ihre Arbeit und Expertise. Anschließend wird eingeladen zu intensivem Austausch zu dem, was es schon gibt und zu dem, was noch fehlt.

Es wird um Anmeldung bis zum 16. Dezember 2019 unter: info@pap-berlin.de gebeten.

Das TATWERK ist für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlnutzer*innen über einen Aufzug zugänglich. In den Toiletten ist nur wenig Rangierplatz und es gibt keine zusätzlichen Einbauten. Wir freuen uns, wenn Sie uns weitere Fragen zur Veranstaltung stellen oder einen Bedarf anmelden möchten. Gern direkt an: julian.kamphausen@pap-berlin.de.

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