Landesbüro Darstellende Künste Sachsen: Inklusion + Darstellende Künste in Sachsen

Was ist ein inklusives Theater? Reichen dafür schon eine Rollstuhlrampe oder eine Induktionsschleife für Gehörlose? Wie sieht ein inklusives, diverses und partizipatives Theater aus? Wie lässt es sich gestalten und umsetzen? Diesen Fragen wird das Zukunftslabor DIVERS! einen ganzen Tag lang in Lectures, Performances, Panels und Workshops auf den Grund gehen. Theoretiker*innen, Aktivist*innen und Künstler*innen werden erstmals in Sachsen ihre Arbeitsansätze, Methoden und Erfahrungen über Inklusion und Darstellende Künste zur Diskussion stellen.

So wird etwa der Wiener Choreograf Michael Turinsky die körperliche Vielfalt im Feld der choreografischen Komposition diskutieren. Oder Gerda König (DIN A 13 tanzcompany, Köln) gemeinsam mit Jenny Coogan (Palucca Hochschule, Dresden) in einem Workshop verschiedene Ansätze zu Diversity in der künstlerischen Ausbildung in den Mittelpunkt stellen. Neben der theoretischen Annäherung an inklusiv verstandene Darstellende Künste werden Performances (unter Anderen von Farbwerk e.V. oder um(2)räumen von Wagner Moreira) sinnlich-körperliche Annäherungen präsentieren.

Anmeldung bis 14. Dezember 2018 an Maike Lachenicht: lachenicht@landesbuero-sachsen.de

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Servicestelle Inklusion im Kulturbereich des Landesverbandes Soziokultur Sachsen e.V. und HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste.

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