Termine

Wichtige, überregionale Veranstaltungen, Tagungen und Konferenzen finden Sie hier.

ProQUA: Fachkonferenzen »Kultur macht stark«

Wie gelingt Kulturelle Bildung für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche? Mit dieser Frage setzt sich die Programmbegleitende Qualitätsentwicklung in »Kultur macht stark« im Rahmen von Fachkonferenzen auseinander. Acht eintägige Fachveranstaltungen werden pro Jahr an wechselnden Orten im gesamten Bundesgebiet durchgeführt. Die Konferenzen richten sich an alle Fachkräfte aus Kunst und Kultur, Bildung und Jugendarbeit. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei, Fahrtkosten können zusätzlich erstattet werden.

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laPROF Hessen: Kaleidoskop Theatertage Hessen 2019

Der Landesverband Professionelle Freie Darstellende Künste Hessen (laPROF) lädt von September bis Dezember herzlich ein zu 40 Theateraufführungen in ganz Hessen. Diese sind zu Gast in Kulturzentren, Jugendklubs, Theatern und Bürgerhäusern, Kindergärten und Schulen. Im aktuellen Programm sind sieben neu jurierte Kinder- und Jugendtheaterstücke sowie ein Stück aus dem Vorjahr zu sehen.

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ensemble-netzwerk: Bundesweite Ensemble-Versammlung in Berlin

Die bundesweite Ensemble-Versammlung zum Austausch und zur Vernetzung Theaterschaffender aller Bereiche geht in die 4. Runde. Wo stehen wir? Was hat sich verbessert? Was nicht? Wie sollen die nächsten Schritte aussehen? Dieses Jahr geht es um innerbetriebliche Organisation, spartenübergreifende Solidarität, Strukturreformen, Best Practise Beispiele (auch international), um den Umgang mit Rechts und vieles mehr.

Landesverband Freier Theater Mecklenburg-Vorpommern: Freisprung Theaterfestival 2019

Das Theaterfestival Freisprung wurde vom Landesverband Freier Theater Mecklenburg-Vorpommern (LAFT MV) ins Leben gerufen, um junge Theatermacher*innen in Mecklenburg Vorpommern, vor allem den Nachwuchs der freien professionellen Theaterszene zu fördern. Das Festival findet einmal im Jahr in der Bühne 602 in Rostock statt. Aus allen Bewerbern werden sechs Beiträge ausgewählt, die auf dem Festival gezeigt werden. Unter den Festivalteilnehmern werden von einer renommierten Jury drei Gewinnerstücke benannt, mit Preisen und einem honorierten Anschlussgastspiel in einer attraktiven Spielstätte des Bundeslandes bedacht.

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Dachverband Tanz Deutschland: Tagung POSITIONEN: TANZ

Mit Impulsbeiträgen und Speed-Meetings, im Plenum und in fokussierten Gesprächsgruppen, im World-Café-Format und im Weiter-Reden-Studio, will die Tagung POSITIONEN: TANZ, die im Rahmen der Verleihung des Deutschen Tanzpreises stattfindet, Erfahrungen, Forderungen und Visionen der Tanzschaffenden sammeln und ihren Positionen eine Stimme in Tanzkunst und Gesellschaft verleihen. Eingeladen sind Künstler*innen, Produzent*innen, Tanzvermittler*innen und Initiator*innen aus Theatern, Schulen, Verbänden und Netzwerken wie auch von Bildungsträgern und Sozialverbänden.

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Deutscher Tanzpreis 2019

Die Preisverleihung für den Deutschen Tanzpreis 2019 wird am 19. Oktober 2019 im Aalto Theater Essen stattfinden. Mit dem Deutschen Tanzpreis werden überragende Persönlichkeiten des Tanzes in Deutschland geehrt. Das künstlerische Schaffen der Choreograf*innen und Tänzer*innen steht im Mittelpunkt, gleichwohl können auch Persönlichkeiten der Pädagogik, Publizistik, Wissenschaft oder anderer Bereiche des Tanzschaffens vorgeschlagen werden. Den Deutschen Tanzpreis 2019 erhält Gert Weigelt.

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Landeszentrum Spiel & Theater Sachsen-Anhalt (LANZE): Netzwerktreffen ZusammenArbeit – Kooperationen & Netzwerke für Theater oder auch Reich werden mit der Freien Szene

Im Zentrum des ersten Netzwerktreffens 2019 steht die Zusammenarbeit von Theaterschaffenden in Sachsen-Anhalt – gleich ob zum Zweck einer größeren Öffentlichkeit, zum Erfahrungsaustausch oder für eine konkrete Zusammenarbeit. Dafür geht es in einen Austausch über die Erfahrungen mit Kooperationen und Netzwerken aus der Szene. Die Netzwerktreffen richten sich an alle Akteur*innen der Theaterszene in Sachsen-Anhalt, die sich mit strukturellen Fragen in der Praxis auseinandersetzen möchten.

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Institut für Schauspiel-, Film- und Fernsehberufe (iSFF): Lehrgang Inszenierungsprojekt

Im Berufsleben von Schauspieler*innen oder Musicaldarsteller*innen gibt es immer wieder mal Zeiten ohne Engagement und damit ohne Spielpraxis. Der Lehrgang richtet sich an diejenigen, die diese Zeit für sich produktiv machen wollen. Durch die Probenarbeit im Ensemble können neue eigene Ausdruckspotentiale erschlossen und Motivation und Spielfreude gestärkt werden. Es handelt sich um einen Lehrgang vom 21.10.-20.12.19, montags-freitags 10.00 Uhr bis 18.45 Uhr, in Berlin.

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Culture Action Europe: Jahreskonferenz »Culture Crops. Beyond the Obvious«

Die diesjährige Jahreskonferenz von Culture Action Europe stellt das Thema Kultur in ländlichen Räumen in den Mittelpunkt: »Culture Crops: cultural practices in non-urban territories sparks the debate on peripheral territories. Where does their territory begin and where it does it end? How do they see themselves and how are they seen by others? What are they and how do they work?«

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Festival Theater der Dinge. Internationales Festival des zeitgenössischen Figuren- und Objekttheaters

Das internationale Festival Theater der Dinge zählt zu den wichtigsten deutschen Festivals des zeitgenössischen Figuren- und Objekttheaters. Das Festival reflektiert jeweils mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunktsetzungen aktuelle Trends und Tendenzen des Genres, lotet dabei Grenzbereiche aus und setzt auf das Experiment an den Schnittmengen zu den Schwesterkünsten. Eingeladen werden Inszenierungen, Installationen und Ausstellungen, die sich durch eine einzigartige künstlerische Sprache, eigenwillige ästhetische Qualität und inhaltliche Dringlichkeit auszeichnen.

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Internationale Konferenz »Theater und Freiheit« in Prag

Im 30. Jahr nach den umfassenden politischen Veränderungen in Mittel- und Osteuropa befasst sich die internationale Konferenz »Theater und Freiheit« mit den Paradigmen-Wechseln der unabhängigen Theaterkultur in Europa nach 1989: Ist es angebracht, die Entwicklung des freien Theaters in Zentral- und Osteuropa in den 90er Jahren als „Erfolgsgeschichte“ zu betrachten? Welche Bezüge gibt es zwischen der zeitgenössischen unabhängigen Szene und dem avantgardistischen und neoavantgardistischen Erbe?

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Institut für Schauspiel-, Film- und Fernsehberufe (iSFF): Workshop »Die dritte Person« – Anbieten ohne Anbiedern

Wie können Kreative für sich selbst das geeignete Sprachrohr werden? Dies legt Alina Gause, gefragte Beraterin für Künstler*innen in ihrem Workshop anhand von Übungen, Fallbeispielen und dem Austausch im Gespräch dar. Die Teilnehmer*innen des Workshops entwickeln neue Perspektiven und Strategien, wie sie ihr Leben als Künstler*innen selbstbestimmt und erfüllt gestalten und ein offenes Ohr bei ihrem Gegenüber finden können.

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