Termine

Wichtige, überregionale Veranstaltungen, Tagungen und Konferenzen finden Sie hier.

MADE. Festival 2020

MADE. bringt seit 2009 besonders sehenswerte Produktionen der freien darstellenden Künste in Hessen landesweit in mehreren Städten auf die Bühne, immer auf Augenhöhe mit der Zeit. Audiowalks, Diskussionen, Performances, Schauspiel, Musiktheater, Stadtraum-Interventionen, Vorträge, Workshops bilden jeweils ein reichhaltiges mehrtägiges Programm der freien Theaterszene.

Festival Hart am Wind: Die digitale Corona-Sonderedition

Hart am Wind ist DAS Festival des Theaters für junges Publikum in Norddeutschland und gleichzeitig Arbeitstreffen und Austauschplattform für die Theaterschaffenden der Kinder- und Jugendtheaterszene. Doch was passiert mit einem Festival für junges Publikum, wenn Kinder und Jugendliche mit der Schule nicht mehr ins Theater gehen dürfen? Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Teilhabe an Kunst, Kultur und Gesellschaft! Aus diesem Grund zieht das Hart am Wind Festival ins Digitale um und ergründet neue Bereiche des Miteinanders, erforscht die Kunst der Nähe auf Distanz und schmiedet Allianzen: Wie kann und wie sollte die Zusammenarbeit zwischen Schulen und kulturellen Akteur*innen in Corona-Zeiten aussehen? Drei Tage wird live aus dem Hart-Am-Wind-Studio in Braunschweig gesendet und zehn bemerkenswerte Inszenierungen präsentiert.

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NRW Landesbüro freie darstellende Künste: Festival FAVORITEN 2020

FAVORITEN, das Festival für die Freien Darstellenden Künste in Nordrhein-Westfalen, findet vom 10. bis 20. September 2020 in Dortmund statt. Alle zwei Jahre lädt FAVORITEN die freie Szene nach Dortmund ein, um ästhetisch innovative künstlerische Arbeitsweisen und Ausdrucksformen zu präsentieren und zu diskutieren.

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IBK: Internationales Symposium ALL IN 2020

Von methodischen Fragen zum inklusiven Tanz- und Theatertraining über die Zusammenarbeit von Stadttheatern mit inklusiven Ensembles und Festivals der freien Szene bis hin zu internationalen Kooperationen: Das Symposium Koproduktion und Kooperation in den inklusiven Darstellenden Künsten widmet sich gelungener Praxis in der inklusiven Darstellenden Künsten und bietet den internationalen Teilnehmenden ein Forum für Diskussion.

Um die Gesundheit aller beteiligten Akteure und Teilnehmenden zu schützen, haben wir das ursprünglich für den Mai (14.-16.05.2020) geplante Symposium in den Oktober (20.-22.10.2020) verschoben. 

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Thüringer Theaterverband: Avant Art Festival 2020

Das Avant Art Festival ist ein Theaterfestival der freien professionellen und nichtprofessionellen Theaterszene in Thüringen. Das Festival ist eine gemeinsame Plattform für unterschiedliche, freie Formen und Sparten der darstellenden Künste. Es ist eine öffentlichkeitswirksame Leistungsschau herausragender, theatralischer Inszenierungen und Projekte in Thüringen. Das zeitgenössische Festival präsentiert aktuelle und exemplarische Arbeiten der darstellenden Kunst, die aus allen Sparten und aus Symbiosen mit anderen Künsten stammen können. Das Avant Art Festival versucht damit immer ein Spiegelbild aktueller und moderner Theater- und Inszenierungsformen der freien Theaterszene in Thüringen zu sein.

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Europäisches Theaterforum 2020 im Rahmen des Festivals FAST FORWARD

Mit dem Europäischen Theaterforum 2020  soll eine internationale Plattform für Visionen, Diskurs, Austausch, Vernetzung und Politikgestaltung geschaffen werden, um den strukturell stark fragmentierten Theatersektor als eine der wichtigsten Kunstformen in Europa strategisch zu stärken. Es bietet zum ersten Mal eine Vertretung für den gesamten Bereich des Theaters und der darstellenden Künste in Europa und nimmt dabei sowohl den EU-Raum als auch den weltweiten Austausch mit Europa in den Blick. Bei der ersten Ausgabe werden insbesondere die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die darstellenden Künste und die Perspektiven für den Sektor im Mittelpunkt stehen.

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Bundesverband Theaterpädagogik: THEATER MACHT POLITIK. 34. Bundestagung Theaterpädagogik

Das internationale Symposium, welches sich an Fachkräfte des Theaters im Kontext der Kulturellen Bildung richtet, befasst sich mit den Möglichkeiten, Ansätzen und speziellen Formaten, die es in der Theaterarbeit und in der theaterpädagogischen Arbeit gibt, um Werte und persönliche Haltungen wie Offenheit, Toleranz und Diskursfähigkeit bei einheimischen wie zugewanderten Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu fördern und den transkulturellen Dialog zu stärken. Wie müssen solche Projekte konzipiert und strukturiert werden? Welche Haltungen der Spielleiter*innen sind notwendig und welche Themen und Herangehensweisen sind zielführend? Welche Erfahrungen haben die Kolleg*innen aus dem In­ und Ausland in aktuellen Projekten gemacht?

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