Termine

Wichtige, überregionale Veranstaltungen, Tagungen und Konferenzen finden Sie hier.

SPOTLIGHT auf die freien darstellenden Künste in Bremen!

Einen Monat lang gebündelte künstlerische Vielfalt: Vom 25. September bis 21. Oktober produzieren und präsentieren die Künstler*innen des Landesverbands Freie Darstellende Künste Bremen sich und ihre Arbeiten in der Schwankhalle. Den Startschuss gibt das Fliegende Funken Improtheaterfestival mit einer abwechslungsreichen Woche voller Shows, Workshops und internationalen Gästen. Es folgen Schauspiel- und Tanzvorstellungen, theatrale Experimente und Performances, die sich mit kulturpolitischen und spielerischen Gesprächsformaten zu dem Bild einer lebhaften, diversen und für Austausch offenen freien Szene verdichten.

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Stiftung Mitarbeit: Tagung »Integration heißt demokratische Teilhabe. Partizipation und Engagement von Migrant*innen und Flüchtlingen«

Im Rahmen der Tagung der Stiftung Mitarbeit werden gelungene Beispiele aus der Praxis vorgestellt und kontroverse Fragestellungen bearbeitet. Die Erfahrungen und Positionen der Zivilgesellschaft sollen in die politische Debatte eingebracht, Vertreter*innen der Politik einbezogen werden. Die Veranstaltung wendet sich an Akteur*innen aus der Flüchtlingsarbeit und aus Selbstorganisationen von Geflüchteten und Migrant*innen, aus Infrastruktureinrichtungen, Verbänden und der Politik.

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mit:gefühl. Internationales Figurentheaterfestival München

Unter dem Motto mit:gefühl wird vom 17. - 28. Oktober 2018 in München Theater für alle Sinne gezeigt. In 31 Inszenierungen aus zehn Ländern präsentiert das Festival einen Querschnitt des zeitgenössischen Figurentheaters. Die Inszenierungen des Festivalprogramms arbeiten mit ganz unterschiedlichen thematischen und ästhetischen Voraussetzungen. Ein besonderer Fokus wird auf Inszenierungen gelegt, die zwischen Installation, Performance und Theater liegen und so (Mit-)Gefühle und Wahrnehmung herausfordern.

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Tanzfabrik Berlin: Open Spaces#3-2018

2014 begründete die Tanzfabrik Berlin mit Open Spaces ein neues Format, das die aktuellen Projekte derjenigen Künstler*innen zusammenbringt, die über das Jahr in den Studios arbeiten. Open Spaces ist daher kein kuratiertes Festival und gibt bewusst kein Thema vor. Es ermöglicht den Zuschauern ein Programm zu erleben, das reich an unterschiedlichen Veranstaltungsformaten ist: Gespräche und Ausstellungen ebenso wie Performances von ersten Probeneindrücken bis zur Premiere.

 

Stiftung Genshagen: Tagung »Spielräume in der Provinz. Mit zeitgenössischer Kunst und kultureller Bildung ländliche Räume gestalten«

Mit der Tagung »Spielräume in der Provinz« möchte die Stiftung Genshagen den Blick auf den Beitrag zeitgenössischer Kunst und Kultureller Bildung in von Wandel geprägten ländlichen Räumen lenken und die Auswirkungen von zeitgenössisch-künstlerischen Initiativen auf das Lebensumfeld der Beteiligten diskutieren: Was ist die gesellschaftliche Rolle und Motivation der Akteurinnen und Akteure, welche Initiativen oder Projekte gibt es? Unter welchen Bedingungen finden diese künstlerischen und kulturellen Bildungsprojekte statt und mit welchem Qualitätsanspruch? Welches sind die Potenziale und Herausforderungen, Voraussetzungen und Gelingensbedingungen für die zeitgenössisch-künstlerische Arbeit?

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UNIDRAM 2018

Unidram ist eine Zukunftswerkstatt, die dem kreativ-innovativen Potenzial freier Theatermacher*innen eine Plattform bietet für zeitgenössisches visuelles Theater, das Grenzen überschreitet, unterschiedliche Theatertraditionen zusammenführt und genreübergreifend konzipiert ist. Einen besonderen Schwerpunkt bilden Inszenierungen, die sich in Grenzbereichen zwischen Schauspiel, Figurentheater, Tanz, Musik, Bildender Kunst und Performance bewegen. Faszinierende Bilderwelten, visuelle Experimente und das Spiel mit den Möglichkeiten des Theaters um Illusion und Wirklichkeit stehen im direkten Kontrast zu politischen Positionierungen und radikalen Ansätzen.

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ON THE ROAD #5 München

ON THE ROAD ist ein kostenfreies Fort- und Weiterbildungsangebot für alle Akteur*innen der freien darstellenden Künste, das an verschiedenen Orten in Deutschland Neugierige zum Vernetzen und Qualifizieren einlädt. Die fünfte Ausgabe findet vom 29. Oktober bis 1. November 2018 in München statt und richtet sich in erster Linie an Akteur*innen aus Bayern, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Kulturschaffende und Künstler*innen der freien darstellenden Künste aus anderen Bundesländern sind ebenso herzlich willkommen. In praxisnahen Tagesworkshops, Coachingformaten und Vorträgen geht die finale Ausgabe von ON THE ROAD auf die Heterogenität künstlerischer Existenzen der Freien Szene ein und widmet sich sowohl den Bedürfnissen und Perspektiven von Einzelakteur*innen und Kollektiven als auch den Herausforderungen und Chancen von Spielstätten der freien darstellenden Künste.

Die Teilnahme an der Akademie ist kostenfrei, aber anmeldepflichtig. Anmeldungen sind noch bis zum 15. Oktober 2018 sowohl für die gesamte Akademieausgabe, als auch für einzelne Tage möglich. Hier geht es zur Anmeldung.

ON THE ROAD #5 München bei Facebook. Darüber hinaus gibt es noch die Facebook-Gruppe ON THE ROAD, wo sich die Teilnehmer*innen auch schon vorab vernetzen können.

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IETM Plenary Meeting München

Vom 31.10.-04.11.2018 findet das IETM Plenary Meeting erstmals in München und erst zum zweiten Mal in Deutschland (Berlin 2010) statt. Über 500 Theaterschaffende aus aller Welt setzen sich mit dem Thema »Res Publica Europa« im Kontext ihres künstlerischen Handlungsspielraumes auseinander. An drei Tagen steht jeweils ein besonderer Aspekt im Zentrum der Reflexionen rund um Europa und die Rolle der Darstellenden Kunst: Postkolonialismus, Diversität (mit den Schwerpunkten Partizipation und Inklusion) und Visionen für die Zukunft. Eminente Persönlichkeiten aus Kunst und Wissenschaft wie Robert Menasse oder Prof. Ulrike Guerot entwickeln im Dialog Impulse für die Freie Darstellende Kunst und ihre Rolle im Spannungsfeld zwischen Prekariat und Avantgarde.

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Festival Politik im Freien Theater 2018

Die 10. Ausgabe von Politik im Freien Theater findet vom 1. bis 11. November 2018 in München statt – und damit erstmals in Bayern. Das Festival ist ein Spiegel der politischen und gesellschaftlichen Lage und bietet zugleich einen Überblick über aktuelle Theaterästhetiken. Die Münchner Ausgabe steht unter dem Motto »reich«. Sie fragt nach wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Ungleichheiten. Die Schere zwischen arm und reich öffnet sich immer weiter – sowohl im lokalen und nationalen als auch im globalen Maßstab. Das Festival beleuchtet das Wohlstandsgefälle in Deutschland und Europa, richtet aber auch das Augenmerk auf die Situation in der bayerischen Landeshauptstadt. Gerade die Flüchtlingsthematik zeigt anschaulich, wie eine postkoloniale Situation, die eigentlich nur im Weltmaßstab zu verstehen ist, auch im Geschehen vor Ort sichtbar wird.

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BFDK zu Gast beim Symposium Wonderlands »Führungspositionen in den Performing Arts«

Mit einem zweitägigen Symposium unter dem Titel »Wonderlands« setzt das Frauenkulturbüro NRW im November 2018 die aktuelle Debatte um die Rolle von Frauen in der Theater-, Tanz- und Opernwelt fort und konzentriert sich dabei auf die Führungspositionen. Wissenschaftliche Vorträge, Lectures und Paneldiskussionen bilden die Grundlage der Gespräche, die Theater-, Opern- und Tanzexpertinnen und -experten gemeinsam führen.

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Bundesverband Freie Darstellende Künste: Gender of the Future – Das Geschlecht der Zukunft

Eine Gleichstellung der Geschlechter in der Kunst ist noch lange nicht erreicht. Noch immer  werden Theaterinstitutionen und Kompanien mehr von Männern als von Frauen geleitet. Doch der Umgang mit den Fakten ist sehr verschieden. Es gibt Forderungen nach einer strik­ten Qutote, Frauenkarrierenetzwerke kämpfen für eine weibliche Vorherrschaft. Andere se­hen dies als Ablösung eines machtfixierten Systems durch ein neues. In den freien dar­stel­lenden Künste stellt sich die Situation anders dar als im institutionellen Theater. Die Stuk­turen sind systembeding weniger hierarchisch, die Arbeitsformen sehr viel kollaborativer und weniger patriarchalisch. An die Stelle einer Forderung nach Quoten tritt vieler Orten das Konzept einer umfassenden Diversität, die die Geschlechtergerechtigkeit mit einschließt.

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Bundesverband Freie Darstellende Künste: Freie Produzent*innen – zwischen Dienstleistung und Komplizenschaft

Der Beruf der Produzent*in gewinnt innerhalb der freien Szene immer mehr an Bedeutung und hat un­terschiedliche, z. T. sehr diverse Profile entwickelt. Dennoch bleiben die zentralen Herausforderun­gen, ein dezidiertes Selbstverständnis im Bereich der freien Produzent*innen zu entwickeln, mehr Anerken­nung für den Beruf – in all seinen Facetten – zu schaffen und darüber hinaus nachhaltige Strukturen in den Bereichen Bildung, Austausch und Vernetzung zu generieren.

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