Mitglieder des Aktionsbündnis Darstellende Künste unterstützen Offenen Brief zu Ausfallgagen an Gastkünstler*innen

Aktionsbündnis Darstellende Künste hat seit der Pandemie und dem damit verbundenen Aussetzen von Veranstaltungen mehrfach auf die Lage der Freiberufler*innen und Kunstschaffenden hingewiesen und gefordert, Notfallhilfen sowie Ausfallhonorare schnell und unbürokratisch zu gewähren, da die meisten Künstler*innen über keine finanziellen Rücklagen verfügen. Deshalb unterstützen 12 Mitglieder des Aktionsbündnisses die Forderungen der Schauspiel-Ensembles der Baden-Württembergischen Theater, Gastkünstler*innen Ausfallgagen zu zahlen.

 

Hier der offene Brief im Wortlaut.

Die im Aktionsbündnis Darstellende Künste zusammenarbeitenden Verbände vertreten die Berufsgruppen der Autor*innen, Bühnenbildner*innen, Choreograf*innen, Dramaturg*innen, Inspizient*innen, Kostümbildner*innen, Lichtdesigner*innen, Maskenbildner*innen, Musiker*innen, Puppenspieler*innen, Regisseur*innen, Sänger*innen, Schauspieler*innen, Tänzer*innen und Videokünstler*innen, die in den Darstellenden Künsten arbeiten.

Ein Großteil der Mitglieder dieser Verbände und Netzwerke gehört zur Gruppe der Soloselbständigen.

Das Aktionsbündnis Darstellende Künste versteht sich als offene Diskussions- und Kommunikationsplattform. An den regelmäßigen Arbeitstreffen nehmen gelegentlich auch der Deutsche Bühnenverein, die Allianz der Freien Künste und der Fonds Darstellende Künste teil.

Es ist ein Zusammenschluss aus folgenden Verbänden: art but fair, Bund der Szenografen*, Bundesverband Freie Darstellende Künste, Dachverband Tanz Deutschland*Dramaturgische Gesellschaft*dramaturgie-netzwerk*, ensemble-netzwerk, GDBA*Inspizienten-Netzwerk*, Netzwerk flausen+, Pro Quote Bühne*regie-netzwerk*Ständige Konferenz Schauspielausbildung*, theaterautor*innen-netzwerk sowie Verband der Theaterautor*innen*. (Fett und mit * sind die Verbände und Netzwerke, die den Offenen Brief mitzeichnen.)

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