Gemeinsame Erklärung zum Weltumwelttag

In einer emeinsamen Pressemitteilung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Kultusminister-Konferenz, dem Deutschen Städtetag, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Deutschen Landkreistag bekennen sich diese Institutionen zu mehr Engagement für Klimaschutz in der Kultur. Hierauf hatten sich alle Beteiligten bereits im Rahmen des 12. Kulturpolitischen Spitzengesprächs am 13. März 2020 im Bundeskanzleramt verständigt. Ungeachtet der beispiellosen kulturpolitischen Herausforderung durch die Corona-Krise wollen sie die entscheidende Rolle der Kultur für das Erreichen globaler Nachhaltigkeitsziele stärken.

Eine konkrete Verabredung trafen die Gesprächsteilnehmerinnen und -teilnehmer des Kulturpolitischen Spitzengesprächs bereits gezielt für den Museumsbereich. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien wird Vertreterinnen und Vertreter der Länder und Kommunen, der Museumslandschaft und Experten für ökologische Fragen zu einem Runden Tisch Museen und Klimaschutz einladen.

Der Weltumwelttag wurde am 5. Juni 1972 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen mit dem Ziel, das Bewusstsein und Engagement für mehr Umweltschutz zu stärken.

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