Nachrichten

Wer macht sich stark für die Belange der Freien Tanz- und Theaterschaffenden? Welche Änderungen gibt es bei der GEMA? Wie kooperieren die Verbände untereinander? Aktuelle Nachrichten für Interessierte!

TANZPAKT Stadt-Land-Bund fördert sieben Projekte mit rund 2,2 MillionenEuro

TANZPAKT Stadt-Land-Bund ist eine gemeinsame Initiative von Kommunen, Bundesländern und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien zur Exzellenzförderung im Tanz. Ziel ist die Förderung langfristiger Projekte, die zur strukturellen Stärkung und künstlerischen Profilierung der Kunstform Tanz in Deutschland beitragen. In der Jurysitzung zur zweiten Antragsrunde wurden sieben Projektezur Förderung ausgewählt. TANZPAKT Stadt-Land-Bund fördert die mehrjährigen Vorhaben mit insgesamt 2,178 Millionen Euro, die beteiligten Kommunen, Bundesländerund weiteren Förderer stellen Mittel in Höhe von 2,676 Millionen Euro bereit.

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Aktiv e. V.: Modulare Fortbildungsreihe »Transkulturelle Theaterarbeit«

Die Fortbildungsreihe »Transkulturelle Theaterarbeit« des Aktiv e. V. in Berlin richtet sich an alle, die in der transkulturellek Arbeit mit theaterpädagogischen Methoden arbeiten oder arbeiten möchten. Fünf Basismodule können nur en block belegt werden - sollten danach noch Restplätze frei sein, können diese aber auch einzeln belegt werden. Teilnehmer*innen, die alle Basismodule, mind. 2 Wahlseminare und das Abschluß-Seminar belegen, erhalten das Zertifikat »Transkulturelle Theaterarbeit«.

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»Mehr Drama, Baby« – Fünfter bundesweiter Tag der Theaterpädagogik am 3. Mai 2019

Der Aktionstag »Mehr Drama, Baby!«, an dem Theaterarbeit mit nicht-professionellen Spieler*innen öffentlich wird — in ihrer ganzen ästhetischen Vielfalt und zugleich mit ihren ungeschönten Rahmenbedingungen, geht in die fünfte Runde. Der Bundesverband Theaterpädagogik, die ASSITEJ, der Bund Deutscher Amateurtheater, die BAG Spiel und Theater, der Bundesverband Theater in Schulen und der Bundesverband Freie Darstellende Künste rufen erneut auf, diesmal am Freitag, 3. Mai 2019, die ganze Bandbreite dieser Arbeit zu zeigen.

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Culture Action Europe: Aufruf zu den Europawahlen 2019

Die Europawahlen im Mai 2019 finden zu einem für die Europäische Union entscheidenden Zeitpunkt statt. Nach einer schweren Rezession und der Haushaltskonsolidierung haben zunehmende soziale und wirtschaftliche Disparitäten zu einer wachsenden politischen Ernüchterung und euroskeptischen Haltung geführt. In diesem Zusammenhang darf die Kultur nicht zur Polarisierung genutzt werden, sondern muss als Quelle der Einheit und als Kraft für Zusammenarbeit und gegenseitiges Verständnis gesehen werden. Jetzt ist es an der Zeit, voranzukommen und zu bekräftigen, dass die europäische Vielfalt uns stärker macht.

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Neues Förderprogramm Mobilität: Pilot Mobility Scheme

Das von der Europäischen Kommission ausgeschriebene Pilotprojekt Mobility scheme for artists and/or culture professionals wurde an ein Konsortium bestehend aus dem Goethe-Institut, der Nida Art Colony / Nidos meno kolonija, dem Institut français und IZOLYATSIA.Platform for Cultural Initiatives vergeben. Geplant ist ein experimentelles Mobilitätsprogramm, das 500 Künstler*innen und Kulturschaffenden Arbeitsaufenthalte zwischen April und September 2019 ermöglichen soll.

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KREATIVES EUROPA - KULTUR: Seminare zur EU-Kulturförderung in Bonn und Berlin: Noch freie Plätze!

Lust auf ein Kulturprojekt mit europäische*n Partner*in? Schon mal von KREATIVES EUROPA KULTUR gehört, aber keine Ahnung von der Antragsstellung? Genau darum und um vieles mehr geht es in diesem eintägigen Seminar »Europa fördert Kultur — wir erklären wie!«. Das Seminar richtet sich an Kulturschaffende aus allen Sparten mit und ohne EU-Erfahrung. Noch gibt es freie Plätze in Bonn und Berlin

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weißensee kunsthochschule berlin: *foundationClass nimmt neue Studierende auf

Die *foundationClass für geflüchtete Künstler*innen und Designer*innen nimmt ab Mai 2019 neue Studierende auf. Kerngedanke ist es, einen Raum zu schaffen, in dem geflüchtete Künstler*innen, so auch angehende Bühnen- und Kostümbildner*innen, ihre verloren gegangenen Portfolios und Materialien rekonstruieren oder neu erstellen, um sich wieder oder erstmalig auf einen Studienplatz an einer Kunsthochschule zu bewerben. Die Bewerbungsfrist hierfür ist der 15. März 2019

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DeutschPlus: Broschüre »Vielfalt intersektional verstehen. Ein Wegweiser für diversitätsorientierte Organisationsentwicklung«

Was bedeutet Diversität im Kontext von Organisationen? Welche Herangehensweisen gibt es, dieses Konzept im Sinne von Antidiskriminierung umzusetzen und dazu zu nutzen, gesellschaftliche Veränderungen anzustoßen? Wie kann dabei die Expertise und Erfahrung von zivilgesellschaftlichen Selbstvertretungsorganisationen einbezogen werden? Welche Gelingensbedingungen müssen gegeben sein? Diesen Fragen widmet sich die Broschüre von DeutschPlus, einem ressourcenbasierten Kompetenznetzwerk, das interdisziplinär ausgerichtet ist und Akteur*innen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und der Zivilgesellschaft vereint.

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Handreichung »Alles nur Theater? Zum Umgang mit dem Kulturkampf von rechts«

Am 14. Februar 2019 präsentierte Bianca Klose, Projektleiterin der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Berliner Bürgermeister und Kultursenator Dr. Klaus Lederer und dem Gastgeber und Intendanten des Deutschen Theaters, Ulrich Khuon, die neue MBR-Handreichung »Alles nur Theater? Zum Umgang mit dem Kulturkampf von rechts«. In dieser finden sich konkrete Tipps zum Umgang mit rechten Veranstaltungsstörungen, öffentlichen Provokationen, Drohungen oder parlamentarischen Anfragen.

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Keynotes zum Bund-Länder-Kulturverhältnis von Dr. Wienands, Amtschef der BKM, und Dr. Brosda, Vorsitzender der Kulturministerkonferenz der KMK

Wie ist es aktuell um die Kulturpolitik von Bund und Ländern bestellt? Wie kann die kulturpolitische Zukunft in der Bundesrepublik aussehen? Was wird kommen: Umfänglichere Kulturhoheit der Länder, ein Bundesministerium für Kultur oder gemeinsame kulturpolitische Perspektiven in neuer Form? Am Montag, den 28. Januar 2019, wurden diese Fragen und mehr anlässlich der Veranstaltung »Wachgeküsst — Gemeinsame Perspektive für eine Kulturpolitik von Bund und Ländern« der Staatsbibliothek zu Berlin, der Kulturstiftung der Länder und des Deutschen Kulturrates im Wilhelm-von-Humboldt-Saal der Staatsbibliothek zu Berlin diskutiert.

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Heinrich-Böll-Stiftung: Moralische Anstalt 2.0: Über Theater und politische Bildung

Die Heinrich-Böll-Stiftung fragt sich in hoch politisierten Zeiten, inwieweit es auch im Theater Möglichkeiten politischer und kultureller Wirksamkeit gibt. Die aktuelle Broschüre Moralische Anstalt 2.0: Über Theater und politische Bildung betrachtet das Verhältnis von Theater und politischer Bildung in der Gegenwart. Die Texte der neun Autorinnen und Autoren werfen Schlaglichter auf beispielhafte wie aktuelle Debatten um politische Bühnen- und Aktionskunst.

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