Nachrichten

Wer macht sich stark für die Belange der Freien Tanz- und Theaterschaffenden? Welche Änderungen gibt es bei der GEMA? Wie kooperieren die Verbände untereinander? Aktuelle Nachrichten für Interessierte!

Magazin infodienst: »Platz nehmen! Wem gehört der öffentliche Raum?«

Die Ausgabe 128 des »infodienst – Das Magazin für kulturelle Bildung« lädt dazu ein, im Stadtraum den Blick auf bislang Verborgenes und Übersehenes zu lenken und auch sogenannte Unorte mit anderen Augen zu sehen, und fragt: Wie können kulturelle Bildungsangebote Kinder und Jugendliche ermutigen, den öffentlichen Raum für sich durch künstlerische Aktionen neu zu entdecken?

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Bertelsmann-Stiftung: Studie »Kulturelle Vielfalt in Städten. Fakten – Positionen – Strategien«

Die Studie der Bertelsmann-Stiftung zeigt, wie unterschiedlich die Erfahrungen mit kultureller Vielfalt in den Kommunen sind: Das Spektrum reicht von wenig vielfältigen Klein- und Mittelstädten, die über kaum Erfahrung verfügen, bis hin zu superdiversen Großstädten wie Frankfurt am Main. Die Studie entstand beim Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung in Kooperation mit der Technischen Universität Berlin im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung.

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Berlin Career College: Artist Training für professionelle Künstler*innen im Exil

Das Weiterbildungsangebot zur Qualifizierung, Beratung und Vernetzung von Künstler*innen im Exil in Berlin bietet neben einem Basis-Modul vier vertiefende Module mit Informationen und Kontakte über die Branchen Musik, Bildende Kunst, Darstellende Kunst und Film. Networking-Events ermöglichen erste Kontakte in die jeweilige Sparte, Beratungen gehen auf individuelle Situationen ein.

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Neuerungen beim Fonds Darstellende Künste dank Etaterhöhung

Dank der vom Bundestag beschlossen Erhöhung für die Etats der Förderfonds, treten ab dem 1. September 2018 beim Fonds Darstellende Künste einige Neuerungen in Kraft. Die maximal zu beantragenden Summen werden bei Initialvorhaben auf 7.500,00 Euro und bei Projektvorhaben auf bis zu 20.000,00 Euro angehoben.

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touring artists: Hoşgeldiniz: Türkiye // Willkommen: Türkei

Was müssen Künstler*innen und Kulturakteur*innen bei Einreise und Aufenthalt in Deutschland beachten? Was besagen die steuerlichen Bestimmungen? Welche Regelungen gibt es für Kranken- und Sozialversicherung? Wie kommen Berufsequipment, Kunstwerke oder Arbeitsmaterialien durch den Zoll? Auf diese und weitere drängende Fragen, die am Austausch beteiligte Kulturschaffende bewegen, gibt das Portal touring artists in bewährter Weise seit Jahren die passenden Antworten. Um auch Künstler*innen und Kulturschaffenden aus der Türkei das Ankommen in Deutschland zu erleichtern, sind einige Informationen jetzt auch in türkischer Sprache verfügbar: www.touring-artists.info/hosgeldiniz-tuerkiye-willkommen-tuerkei

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Europäische Kommission veröffentlicht neue EU-Kulturagenda

Ende Mai 2018 stellte die EU Kommission die neue EU-Kulturagenda vor und bestimmt damit, welche Rollen Kultur und Bildung für die Stärkung der Europäischen Gemeinschaft spielen sollen. Soziale, wirtschaftliche und außenpolitische Ziele stehen hier nun neben den Themen Kulturerbe und Digitalisierung im Mittelpunkt.

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KulturLandBilden: Neues Programm online

KULTUR LAND BILDEN. so heißt das Weiterbildungsprogramm des Thüringer Theaterverbands, der LAG Soziokultur Thüringen und der LAG Spiel und Theater in Thüringen, welches sich an ehrenamtliche und hauptamtliche Kulturakteur*innen, Vereine, freie Theatergruppen und Kulturinitiativen in Thüringen (insbesondere in den kleineren Städten und ländlichen Räumen des Freistaates) richtet. Mit dem Programm sollen Kulturschaffende in die Lage versetzt werden, den an sie gerichteten und stetig wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. So soll kulturelle Teilhabe gefördert und die kulturelle Infrastruktur jenseits der Thüringer Städtekette gestärkt werden.

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Theater der Zeit: Sonderausgabe Volksbühne Berlin

Die Sonderausgabe der Zeitschrift »Theater der Zeit« dokumentiert das Symposium »Vorsicht Volksbühne!« in der Berliner Akademie der Künste – mit namhaften Teilnehmern wie Christian Grashof, Thomas Oberender und Nele Hertling – und nähert sich darüber hinaus in Fotografien und Essays, etwa von Wolfgang Engler, Thomas Köck und Guillaume Paoli, der Vergangenheit und möglichen Zukunft der Volksbühne an mit einem umfassenden Blick auf Theater, Stadt und Publikum.

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Aktuelles Weiterbildungsprogramm des Instituts für Schauspiel, Film-, Fernsehberufe (iSFF) für Schauspieler*innen

Das Institut für Schauspiel, Film-, Fernsehberufe (iSFF) an der VHS in Berlin Mitte hat sein aktuelles Programm für Schauspieler*innen veröffentlich, das ab September 2018 startet. Seit 25 Jahren bietet das iSFF Weiterbildungen in den Bereichen Film/TV, Synchron, Sprech- und Musiktheater. Es bietet für die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich intensiv für bestimmte Berufsbilder weiterzubilden. So können sie die eigene Karriere festigen, sich beruflich weiterentwickeln oder innerhalb der Branche umsatteln. Dabei paart das iSFF immer tagesaktuelles Produktionswissen mit Top-Dozenten aus der Branche.

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