Nachrichten

Wer macht sich stark für die Belange der Freien Tanz- und Theaterschaffenden? Welche Änderungen gibt es bei der GEMA? Wie kooperieren die Verbände untereinander? Aktuelle Nachrichten für Interessierte!

Kulturstiftung der Länder: Nomminierungen für KULTURLICHTER stehen fest

Die neun Nominierten für den 2020 von Bund und Ländern erstmals gemeinsam ausgelobten Deutschen Preis für Kulturelle Bildung KULTURLICHTER stehen fest. Aus ihnen werden im nächsten Schritt drei Preisträger*innen ausgewählt und am 11. März 2021 um 19.00 Uhr im Rahmen einer digitalen Preisverleihung bekanntgegeben, die per Livestream auf www.kulturlichter-preis.de übertragen wird. Die Jury hat über die 129 eingegangenen Bewerbungen beraten und neun Projekte in drei Kategorien nominiert.

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Lese-Tipp: PDF »EU funding for culture 2021-2027«

In der neuen Publikation des Creative Europe Desk werden 13 Förderinstrumente für den Kultur- und Kreativsektor aufgezeigt. Auch wenn sich einige der Programme noch in finalen Verhandlungen der EU-Institutionen befinden, bietet die Broschüre eine erste Orientierung in Bezug auf die neuen EU-Programme jenseits von Kreatives Europa KULTUR. Hier kann die Broschüre heruntergeladen werden https://kultur.creative-europe-desk.de/fileadmin/9_Infodesk/EU-funding-for-culture2021-2027_CEDKultur2020.pdf

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Dachverband Tanz Deutschland: Umfrage zur Erfassung der Situation freier Tanzschaffender

Die Umfrage zur Erfassung der Situation freier Tanzschaffender sowie aller Gewerke im Kontext der derzeitigen Pandemie (von März 2020 bis heute) und entsprechender Hilfsprogramme des DTD soll eine möglichst transparente Vertretung freier Tanzschaffender in Deutschland gegenüber den bundespolitischen entscheidungsträger*innen ermöglichen. Abgabe der Angaben ist bis 21. Februar 2021 hier möglich.

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Kulturpolitische Gesellschaft: Web-Talk-Reihe zu Cultural Leadership

Die Kulturpolitische Gesellschaft macht Cultural Leadership zu einem neuen Themenschwerpunkt. Kompetenzentwicklungsprogramme für Führungskräfte im Kulturbereich mit einer dezidierten Betrachtung und Stärkung der gesellschaftlichen Verantwortung werden dringend gebraucht. Am Dienstag, 23. Februar, startet um 16.30 Uhr passend dazu die neue Web-Talk-Reihe, die sich in fünf Sessions mit unterschiedlichen zukunftsweisenden Führungsverständnissen und -methoden beschäftigt.

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BFDK bietet Beratung rund um die Förderprogramme #TakeThat an

Der BFDK bietet rund um die #TakeThat Förderungen des Fonds Darstellende Künste (im Rahmen von NEUSTART KULTUR) Beratungsangebote für Geförderte an. Neben allgemeinen Informationsveranstaltungen zu den wesentlichen Eckpfeilern der Förderung und den notwendigen Schritten nach Förderzusage (Gefördert! Was nun?!), gibt es die Möglichkeit in größerer Runde individuelle Fragen zu stellen und von den Erfahrungen anderer zu lernen (ask questions - meet people). Außerdem bietet der BFDK in Zusammenarbeit mit der Rechtsanwältin Sonja Laaser Workshops zu nun relevanten Rechtsfragen an (Einen Tag durch den Rechte-Dschungel). Die Beratungen werden ermöglicht durch eine Förderung des Fonds Darstellende Künste, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Kontext von NEUSTART KULTUR.

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ASSITEJ Preise 2021: Engagement für junges Publikum wird gewürdigt

Der ASSITEJ Preis zeichnet diejenigen aus, die in besonderer Weise für die Förderung und Wahrnehmung des Kinder- und Jugendtheaters eintreten. 2021 werden für besonderes Engagement für das Kinder- und Jugendtheater geehrt: Das FFT (Forum Freies Theater) Düsseldorf unter der Leitung von Kathrin Tiedemann, der Studiengang Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin und das Puppentheater Magdeburg.

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Bündnis für gerechte Kunst- und Kulturarbeit in Baden-Württemberg gegründet

In Baden-Wüttemberg hat sich am 12. Juni 2020 ein Bündnis gegründet, bestehend aus Akteur*innen und Institutionen in Kunst- und Kulturarbeit. Dieses Bündnis legt nun ein erstes Statement vor. Es fordert »gerechte, diverse und inklusive Verhältnisse im Kunst- und Kulturbetrieb«. Als Ausgangspunkt wird die »Sorge um die Zukunft der Künste« genannt sowie die Überzeugung, dass diese nur dann unabhängig bleiben, wenn sich »die Strukturen und Bedingungen [...] radikal verändern«.

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Neue Webinar-Reihe Freie Kunst-Szene Bayern

Im Rahmen des Runden Tischs Freie Kunst-Szene mit dem Bayrischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und den Verbänden der Freien Künste in Bayern, ist die Idee zu einer Online-Veranstaltungsreihe entstanden, die sich explizit an Akteur*innen der Freien Szene richtet. Die Themen reichen von digitalen Geschäftsmodellen bis zu Techniken des Storytellings für Künstler*innen. Weitere Infos und Anmeldung unter: https://www.stmwk.bayern.de/kunst-und.../freie-szene.html.

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LESE-TIPP: Kindermusiktheater in Deutschland. Kulturpolitische Rahmenbedingungen und künstlerische Produktion von Joscha Schaback

Seit den Neunzigerjahren des letzten Jahrhunderts boomt das Kindermusiktheater. An Opernhäusern, Kindertheatern und in der Freien Szene entstehen neue Institutionen und neue Stücke. Die Akteure spielen mit postdramatischen Elementen, integrieren Neue Musik und produzieren über alle Spartengrenzen hinweg. Doch es gibt auch strukturelle Widerstände. Wie kann sich Musiktheater für junges Publikum besser durchsetzen? Erschienen im Verlag Theater der Zeit / Berlin, 2020. https://www.theaterderzeit.de/buch/kindermusiktheater_in_deutschland/

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ASSITEJ Weltkongress in Tokio – online dabei sein

Aktuell kann man sich für den ASSITEJ Weltkongress in Tokio anmelden und bei einem Festival- und Diskussionsprogramm mit Kolleg*innen aus aller Welt ins Gespräch kommen. Die Informationen zum Programm werden auf der Webseite ständig aktualisiert. Für Teams und Kollektive gibt es Rabatte für die Teilnahme, so dass einer gemeinsamen virtuellen Reise nach Japan nichts im Wege steht. Programm und Informationen: https://assitejonline.org/

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Theatertreffen 2021: 10er Auswahl steht fest

Insgesamt haben die Juror*innen 285 Produktionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gesichtet und diskutiert. Auch in diesem Jahr wurde bei der Auswahl eine Frauenquote von mindestens 50 Prozent in der Regieposition umgesetzt. Drei der insgesamt zehn eingeladenen Inszenierungen stammen von freien Theaterschaffenden! Der BFDK gratuliert aufs herzlichste.

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