Nachrichten

Wer macht sich stark für die Belange der Freien Tanz- und Theaterschaffenden? Welche Änderungen gibt es bei der GEMA? Wie kooperieren die Verbände untereinander? Aktuelle Nachrichten für Interessierte!

Künstlersozialversicherungskasse: Aktuelle Hinweise zum Coronavirus für selbständige Künstler*innen, Publizist*innen und abgabepflichtige Unternehmen

Aufgrund der Corona-Pandemie kommt es bei Versicherten und Abgabepflichtigen in der Künstlersozialversicherung zu Einnahmeausfällen u. a. durch abgesagte Veranstaltungen, zurückgegebene Tickets etc. Dies kann für die Betroffenen ganz erhebliche und bedrohliche Auswirkungen haben. Das Künstlersozialversicherungsgesetz bietet hierfür einige Maßnahmen, zu denen unter https://www.kuenstlersozialkasse.de/die-ksk/meldungen.html informiert wird.

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LAFT Berlin: Corona-Update#4 vom 18. März 2020

Der LAFT Berlin mit seinen Projekten Performing Arts Programm und Performing Arts Festival Berlin wird keinerlei öffentliche Veranstaltungen bis zunächst einschließlich 19. April 2020 durchführen. Wir werden auch unsere internen Treffen und Aktivitäten stark einschränken, um dazu beizutragen, die Ausbreitung der Epidemie zu verzögern. Zugleich werden wir weiterhin schriftlich in Sonderversänden über aktuelle Entwicklungen und Hinweise zur Situation sowie über digitale Angebote oder andere Alternativen des LAFT Berlin informieren. Sonderversand vom 18. März 2020 als PDF und online

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DIE VIELEN: Glänzende Aktionstage am 8. und 9. Mai 2020

Der 8. Mai ist dieses Jahr einmaliger gesetzlicher Feiertag in Berlin. Warum nur einmalig? Und warum nur in Berlin? Wäre es nicht Zeit für einen bundesweiten gesetzlichen Feiertag, wie es Esther Bejarano, die Vorsitzende des deutschen Auschwitz-Komitees, gefordert hat (#DieBefreiungfeiern)? Und wie ist es mit dem 9. Mai? Tag des Sieges in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion und Europa-Tag in den Ländern der Europäischen Union (Schuman-Erklärung)?

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LAFT Berlin: Corona-Update#3 vom 13. März 2020

Der LAFT Berlin mit seinen Projekten Performing Arts Programm und Performing Arts Festival Berlin wird keinerlei öffentliche Veranstaltungen bis zunächst einschließlich 19. April 2020 durchführen. Wir werden auch unsere internen Treffen und Aktivitäten stark einschränken, um dazu beizutragen, die Ausbreitung der Epidemie zu verzögern. Zugleich werden wir weiterhin schriftlich in Sonderversänden über aktuelle Entwicklungen und Hinweise zur Situation sowie über digitale Angebote oder andere Alternativen des LAFT Berlin informieren. Der Sonderversand vom 13. März 2020 kann hier als PDF und hier online nachgelesen werden.

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Bundesregierung startet Hilfsmaßnahmen wegen Coronavirus

Die Bundesregierung wird mit Maßnahmen in Milliardenhöhe Arbeitnehmer und Unternehmen vor den Folgen des Coronavirus schützen. Zu den beschlossenen Schritten gehören die Ausweitung des Kurzarbeitergeldes, Liquiditätshilfen und die Stundung von Steuerzahlungen, die auch der Kultur- und Kreativwirtschaft zugutekommen sollen.

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Aktionsbündnis Darstellende Künste: Wir brauchen Notfallfonds für Künstler*innen!

Das Aussetzen von Veranstaltungen in den großen Sälen der staatlichen Theaterhäuser erfordert solidarische Maßnahme für alle Freiberufler*innen, die nun von Verdienstausfall betroffen sind. Insbesondere freischaffende Künstler*innen müssen jetzt geschützt werden, damit sie nicht in eine existenzielle Gefährdung geraten. Das Aktionsbündnis Darstellende Künste unterstützt deshalb die Forderung des Deutschen Kulturrates an die öffentliche Hand, einen Notfallfonds für Selbstständige und Klein-Unternehmer*innen einzurichten.

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Corona-Virus: Kulturstaatsministerin verspricht Kultureinrichtungen und Künstlern Unterstützung

Angesichts der Absage von Kulturveranstaltungen und des spürbaren Besucherrückgangs wegen des Coronavirus, hat Kulturstaatsministerin Monika Grütters sich hinter die Kultureinrichtungen, Künstlerinnen und Künstler gestellt: »Mir ist bewusst, dass diese Situation eine große Belastung für die Kultur- und Kreativwirtschaft bedeutet und insbesondere kleinere Einrichtungen und freie Künstlerinnen und Künstler in erhebliche Bedrängnis bringen kann«, sagte Grütters. Sie habe deshalb in der Bundesregierung angeregt, zu den anstehenden Gesprächen über Hilfsmaßnahmen auch Vertreterinnen und Vertreter aus Kultur und Medien einzuladen. »Wir müssen auf unverschuldete Härten und Notlagen reagieren und sie ausgleichen. Das muss uns nicht nur die Wirtschaft, sondern auch unsere durch die Absagen schwer gebeutelte Kulturlandschaft wert sein«, sagte Grütters. 

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Corona-Virus: Auch Selbstständige und Freiberufler werden bei Quarantäne entschädigt

Nicht wenige Selbstständige fragen sich, was eigentlich passiert, wenn jemand sie anstecken sollte und das Gesundheitsamt eine Quarantäne anordnet. Nicht jede*r kann ihre*seine Arbeit von zuhause aus erledigen. Bleibt sie oder er dann auf dem resultierenden Verdienstausfall sitzen? Diese Frage beantwortete das SWR-Fernsehen: Bei Angestellten zahlt demnach in der Regel der Arbeitgeber weiter. Der wiederum kann sich das Geld im Nachhinein von den Behörden erstatten lassen. Aber laut SWR gehen auch Selbstständige und Freiberufler nicht leer aus. Nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten erhalten auch sie den einen Verdienstausfall ersetzt. Dabei geht die zuständige Behörde von dem Gewinn aus, der im Steuerbescheid für das letzte Kalenderjahr festgestellt wurde.

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LAFT Berlin: Corona-Update#2 vom 11. März 2020

Der LAFT Berlin mit seinen Projekten Performing Arts Programm und Performing Arts Festival Berlin wird keinerlei öffentliche Veranstaltungen bis zunächst einschließlich 19. April 2020 durchführen. Wir werden auch unsere internen Treffen und Aktivitäten stark einschränken, um dazu beizutragen, die Ausbreitung der Epidemie zu verzögern. Zugleich werden wir weiterhin schriftlich in Sonderversänden über aktuelle Entwicklungen und Hinweise zur Situation sowie über digitale Angebote oder andere Alternativen des LAFT Berlin informieren. Der Sonderversand vom 11. März 2020 kann hier als PDF und hier online nachgelesen werden.

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