Fonds Darstellende Künste: Sonderprogramm KONFIGURATION

Mit dem Sonderprogramm KONFIGRATION nimmt der Fonds Darstellende Künste Vorhaben aus der Figuren- und Objekttheaterszene mit dem Schwerpunkt Digitalisierung in den Blick und befördert 2019/20 Projekt- und Inszenierungsvorhaben, die auf der Ebene der Spielmaterialien digitale Technik und Devices einbeziehen und/oder gesellschaftliche Fragen der Digitalisierung thematisieren. Im Wissen um eine Anzahl von Künstler*innen im ländlichen Raum hat der Fonds ein gestaffeltes Antragsvolumen mit jeweilig differenzierter Kofinanzierung aufgestellt, um auch in kleineren Gemeinden und Regionen mit geringer Kulturförderung die Antragsvoraussetzungen zu erleichtern.

Der Fonds Darstellende Künste möchte den Künstler*innen mit KONFIGURATION bundesweit gezielt Freiräume eröffnen, um ihr Engagement zu stärken und die künstlerische Arbeit mit neuen Technologien zu erproben, zu realisieren und zu verstetigen. Das Sonderprogramm soll dabei professionellen Künstler*innen und Figurentheatergruppen die Möglichkeit bieten, einen gesellschaftlichen Diskurs über Zukunftsfragen und über das eigene Genre hinaus zu initiieren und lädt die bestehenden Akteur*innen ein, mit Kooperationen und neuen künstlerischen Zusammenschlüssen einen Transfer von Wissen und Erfahrung zu gestalten.

Die Ausschreibung des Programmes hat der Fonds Darstellende Künste in enger Koordination mit den drei Verbänden Deutsches Forum für Figurentheater und Puppenspielkunst (DFP), UNIMA - Zentrum BRD und dem Verband deutscher Puppentheater (VdP) entwickelt.

Nähere Informationen zu Ausschreibung und Antragsregularien finden sich auf der Website des Fonds Darstellende Künste www.fonds-daku.de.

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