Ausschreibungen

Hier finden Sie Fristen, Förderprogramme und Stipendien auf Bundesebene.

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt: A CoDE – Master of Contemporary Dance Education

Ziel des internationalen Master-Studiengangs MA CoDE ist es, in Kompetenzen für Lehre und Vermittlung von zeitgenössischem Tanz auszubilden. Er entspricht 120 ECTS-Credit Points und qualifiziert sich für den dritten Zyklus des Bologna-Prozesses über vier Semester. Das englischsprachige Vollzeitstudium richtet sich an professionelle und berufserfahrene Tänzer*innen, Performer*innen, Choreograf*innen, die die Fundamente ihrer Arbeit erforschen möchten.

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npn: Gastspielförderung Tanz, 2. Vergabe 2019

Im Rahmen der NPN-Gastspielförderung Tanz können Veranstalter*innen in öffentlicher Trägerschaft mit einem Zuschuss in Höhe von 25% der Gastspielkosten, Veranstalter*innen in privater Trägerschaft mit einem Zuschuss in Höhe von 35% der Gastspielkosten unterstützt werden.

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npn: Gastspiele Tanz International, 2. Vergabe 2019

Die Gastspielförderung Tanz International soll den Austausch zwischen deutschen Künstlern und internationalen Veranstaltern anregen, Anreize für eine stärkere Rotation existierender und neuer Produktionen schaffen und die internationale Präsenz deutscher Tanzschaffender stärken. Sie richtet sich an Veranstalter im Ausland, die eine in Deutschland entstandene Tanzproduktion einladen möchten.

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npn: Gastspiele Koproduktionen Tanz, 2. Vergabe 2019

Die Koproduktionsförderung Tanz fördert die Entstehung neuer Tanzproduktionen. Die Herkunft der Künstler ist nicht entscheidend, die Produktion muss jedoch maßgeblich in Deutschland realisiert werden. Die Beteiligung eines ausländischen Partners als Koproduzent erhöht die Chancen auf Förderung, ist aber nicht zwingend erforderlich. Antragsberechtigt sind Veranstalter, Einzelkünstler sowie Kompanien. Der Antragsteller muss ausführender Produzent sein. Außerdem hat mindestens einer der in Deutschland ansässigen Produktionspartner Produzent/Veranstalter zu sein.

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Ausschreibung 33. Internationaler Wettbewerb für Choreographie in Hannover

Für den 33. Internationalen Choreographiewettbewerb am 21. und 22. Juni 2019 in Hannover findet gerade eine Ausschreibung statt. Alle Teilnehmer*nnen, Choreograph*innen wie Tänzer*innen sollen eine professionelle Ausbildung haben. Die Altersgrenze für die liegt bei 35 Jahren. Die Choreographie muss eine Dauer von 5-12 Minuten haben, ein Solo darf nicht von den Choreograph*in selbst interpretiert werden. Die Wahl des Themas und der Musik ist freigestellt. Mit diesen wenigen Rahmenbedingungen wird die Möglichkeit geschaffen, dass der Wettbewerb für jede stilistische Richtung offen ist. Bewertungskriterien sind alleine eine phantasievolle Nutzung von Raum und Zeit, die tänzerische Verwirklichung einer Idee und deren Übertragung auf die Interpreten.

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Fritz-Wortelmann-Preis 2019

Ab sofort können wieder Bewerbungen für den begehrten Fritz-Wortelmann-Preis der Stadt Bochum eingereicht werden. Vom 19. bis zum 22.09.2019 werden bis zu 15 Beiträge in den Kategorien erwachsene Amateure, professioneller Nachwuchs und Schultheater/Jugendclubs in Bochum präsentiert. Als Sieg winkt den Amateur*innen und Schulgruppen/Jugendclubs ein Preisgeld in Höhe von je 4000 Euro. Der professionelle Nachwuchs erhält ein honoriertes Gastspiel auf der FIDENA 2020.

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KÖR – Förderung für Kunst im öffentlichen Raum: Wiederkehrende Projektförderung

Die Kunst im öffentlichen Raum GmbH (KÖR) in Wien (Österreich) stellt sich stets von neuem die Frage, welchem Wandel Kunst und Öffentlichkeit unterliegen? Sie begreift Öffentlichkeit als gesellschaftliche Basis für die Verhandlung politischer und sozialer Angelegenheiten. Information und Kommunikation sind als korrelative Praxen gefordert, Zusammenhänge zu generieren sichtbar zu machen und kritisch zu hinterfragen. Die Möglichkeiten der Kunst liegen in der Verschränkung unterschiedlicher Formen der Wahrnehmung, des Denkens, der Versuchsanordnung und der ästhetischen Erfahrung. Kunst im öffentlichen Raum ist imstande, auf spezifische Orte und Situationen der Stadt zu reagieren und kann deren Bedingungen und Geschwindigkeiten reflektieren und definieren. Das Öffentliche muss als ein Feld erfahrbar sein, in dem Demokratie, Meinungsbildung und Sozialität wirken können.

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Call for Papers: Theater – Politik – Management

Die Zeitschrift für Kulturmanagement plant für das Heft 2019/2 einen Schwerpunkt zum Thema »Theater – Politik – Management«. Erbeten werden (theoretische oder empirische) wissenschaftliche Beiträge, Essays und Fallstudien zu System und Struktur der Darstellenden Künste sowie zu den Institutionen und Akteuren. Dabei können aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in den Blick genommen werden, erwünscht sind aber auch historische Perspektiven.

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Fonds Darstellende Künste: Sonderprogramm KONFIGURATION

Mit dem Sonderprogramm KONFIGRATION nimmt der Fonds Darstellende Künste Vorhaben aus der Figuren- und Objekttheaterszene mit dem Schwerpunkt Digitalisierung in den Blick und befördert 2019/20 Projekt- und Inszenierungsvorhaben, die auf der Ebene der Spielmaterialien digitale Technik und Devices einbeziehen und/oder gesellschaftliche Fragen der Digitalisierung thematisieren. Im Wissen um eine Anzahl von Künstler*innen im ländlichen Raum hat der Fonds ein gestaffeltes Antragsvolumen mit jeweilig differenzierter Kofinanzierung aufgestellt, um auch in kleineren Gemeinden und Regionen mit geringer Kulturförderung die Antragsvoraussetzungen zu erleichtern.

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Fonds Digital: Für den digitalen Wandel in Kulturinstitutionen

Der antragsoffene Fonds Digital der Kulturstiftung des Bundes richtet sich an öffentlich geförderte Kultureinrichtungen aller künstlerischen Sparten, die bereits erste digitale Strategien entwickelt sowie digitale Angebote wie etwa Online-Sammlungen, Social Media oder Apps umgesetzt und erprobt haben. Der Fonds Digital soll Verbünden von mindestens zwei Kulturinstitutionen ermöglichen, begonnene Veränderungsprozesse auszubauen, mit neuen digitalen Ästhetiken und Ausdrucksformen zu experimentieren sowie die digitale Profilierung weiter voranzutreiben. Ausgeschlossen von der Förderung sind Vorhaben, die ausschließlich auf die Digitalisierung von Sammlungsbeständen abzielen.

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