Ausschreibungen

Hier finden Sie Fristen, Förderprogramme und Stipendien auf Bundesebene.

Bund Deutscher Amateurtheater (BDAT): Neues Förderprogramm Land in Sicht!

Mit »Land in Sicht!« startet der BDAT ab September 2020 ein Programm, das sich gezielt an Amateurtheaterbühnen in Gemeinden bis maximal 20.000 Einwohner*innen richtet. Für den Zeitraum 6. September 2020 bis 31. Dezember 2020 schreibt der BDAT zunächst den Fördertopf »Struktur- und Handlungsräume« aus. Amateurtheaterbühnen können Anträge z. B. für die Bewirtschaftung und Gestaltung von Räumen des Miteinanders und der kulturellen Teilhabe einreichen, u. a. für Probenräumlichkeiten.

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Schwankhalle/Theater Bremen: Ausschreibung OUTNOW! 2021

Vom 21. bis 24. Mai 2021 findet erneut das Performing Arts Festival OUTNOW! in Bremen statt. OUTNOW! präsentiert Künstler*innen, Gruppen und Kollektive aus ganz Europa, die sich am Beginn ihrer professionellen Laufbahn befinden. Einzelkünstler*innen, Regisseur*innen, Gruppen und Kollektive, die noch nicht wesentlich länger als drei Jahre eigene Arbeiten produzieren, sind eingeladen, ihre aktuellen Produktionen für das OUTNOW! Festival 2021 einzureichen.

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BKM: Förderprogramm zur kulturellen Teilhabe

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Staatsministerin Monika Grütters, fördert mit insgesamt 1,5 Millionen Euro gezielt Kultureinrichtungen, die kulturelle Teilhabe und Vermittlung stärken. Das Programm richtet sich zum Beispiel an Museen, Theater, Bibliotheken und Gedenkstätten, aber auch an Verbände und Bildungseinrichtungen. Es sollen Menschen erreicht werden, die nicht zum traditionellen Publikum der Kultureinrichtungen gehören. Die neue Ausschreibung für das Förderprogramm läuft seit dem 1. Mai 2020.

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Causales GmbH: Ausschreibung Kulturmarken Awards 2020

Causales zeichnet herausragende Kulturprojekte in acht Wettbewerbskategorien aus, um den europäischen Kulturmarkt zu stimulieren und das enorme kulturelle Potenzial sichtbar zu machen. Als neue Kategorie wird in diesem Jahr der Europäische Preis für Nachhaltigkeit im Kulturmarkt vergeben.

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BFDK: Performing Exchange »Sonderförderung für Vermittlungsansätze und Publikumsbegegnungen in ländlichen Räumen«

Ihr arbeitet als professionelle Kulturschaffende in den freien darstellenden Künsten, realisiert Eure Projekte in ländlichen Regionen oder kooperiert mit dort ansässigen Gruppen? Ihr bindet Menschen vor Ort aktiv in Eure künstlerische Arbeit ein und habt Lust die Beziehung zu Eurem Publikum auszubauen oder neu zu denken? Ihr entwickelt Ansätze, die kulturelles Leben Eurer Gemeinschaft wiederbeleben bzw. den Menschen eine Teilhabe an den darstellenden Künsten auch in Zeiten der Corona-Pandemie ermöglichen?

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Fonds Darstellende Künste: Ausschreibungen AUTONOM, Projekt- und Initialförderung

Tanz, Theater, Performance, frei produzierende Künstler*innen und Ensembles, die bundesweit bzw. bundesländerübergreifend agieren sowie langjährige Arbeitserfahrungen mit ästhetischen Formaten vorweisen können und sich 2020/21 mit dem Thema KI im Sinne der Ausschreibung beschäftigen, können sich für das Sonderprogramm AUTONOM bewerben. Das Förderprogramm Projektvorhaben fördert bundesweit bemerkenswerte Einzelprojekte und Produktionen, die sich vor allem mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinandersetzen, auffallende künstlerisch-ästhetische Formate entwickeln sowie durch ihre partizipatorischen und interaktiven Anordnungen mit dem Publikum für ein Theater der kommenden Gesellschaft stehen.

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Junges Ensemble Stuttgart (JES): Intendanz gesucht

Der Verein Kinder- und Jugendkultur e.V. sucht für das Junge Ensemble Stuttgart (JES) zum Beginn der Spielzeit 2022/23 (ab 1. September 2022) eine neue Intendanz. Schwerpunkte sind eigene Produktionen, theaterpädagogische Arbeit sowie internationale Kooperationen. Das alle 2 Jahre stattfindende Festival Schöne Aussicht ist fester Bestandteil des JES, der/die Intendant*in übernimmt auch die Künstlerische Leitung des Festivals.

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Goethe Institut Montreal: Residenzprogramm Tanz

Die Residenz in Montreal (Kanada) richtet sich an Nachwuchs-Choreograph*innen und Tänzer*innen, die über zwei Jahre Berufserfahrung verfügen. Die Künstler*innen müssen seit mind. zwei Jahren in Deutschland leben und arbeiten. Die Dauer des Aufenthalts beträgt zwei Monate: 1. September bis 31. Oktober 2021.

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