PEX Modul 1 »Vermittlung in der Praxis«

Arbeitsweisen und künstlerische Projekte von Akteur*innen der freien darstellenden Künste sind geprägt von partizipativen Prozessen und Teilhabe ermöglichenden Ansätzen. Längst haben Kulturschaffende in den ländlichen Regionen Praktiken entwickelt, in welchen sich ein besonderes Verhältnis zu Orten und Menschen widerspiegelt. Diese Methoden, Konzepte und Praktiken der Vermittlungsarbeit in den freien darstellenden Künsten werden erfasst, sichtbar gemacht und im Rahmen eines Open Calls (Frist 31. August 2020) gefördert.

Professionelle Kulturschaffende, die in ländlichen Regionen mit unter 25.000 Einwohnern tätig sind, können sich für eine Sonderförderung in Höhe von bis zu 3.000 Euro bewerben. Gesucht werden u. a. Ansätze, die sich der Beziehung zwischen den freien darstellenden Künsten und Zuschauer*innen widmen, die Zugänge ermöglichen, Hürden abbauen und Menschen unabhängig von Herkunft, Bildungsgrad und Alter an den freien darstellenden Künsten teilhaben lassen, Menschen vor Ort in den künstlerischen Entstehungsprozess einbeziehen und sich um eine nachhaltige Beziehung zu lokalen Kooperationspartner*innen bemühen.

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