Institut für künstlerische Forschung entwickelt Lösung für echte Live-Online-Aufführungen

Konzerte, Theater und andere Aufführungen können derzeit vor allem in Form von Aufzeichnungen im Internet angeboten werden. Live funktionieren sie deswegen kaum, weil die meisten Angebote im Internet wegen der angestrebten Datenreduktion keine echte Zusammenschaltung von Mikrophonen anbieten, sondern nur von Kameras. Dabei verursacht das Audiostreaming viel weniger Volumen. Es fehlt aber an Angeboten, die echte Mehrkanalverbindungen ohne automatisierte Stummschaltung oder Ausfälle anbieten.

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Landesverbände der freien darstellenden Künste: Umfrageergebnisse zu Absagen und Verdienstausfällen

Mehrere Mitgliedsverbände des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e. V. (BFDK) haben in den vergangenen Wochen Umfragen zu Corona-verursachten Absagen und Verdienstausfällen unter den Akteur*innen der freien darstellenden Künste durchgeführt. Es sind selbstverständlich Ergebnisse des Moments, doch sie verweisen auf die enorme Bedeutung des Freien Theaters einerseits, machen aber auc die prekäre Situation der Macher*innen sehr deutlich. Es folgt eine Auflistung von Links zu den Ergebnissen nach Bundesländern geordnet.

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Bayern hilft Künstlern mit monatlich 1.000 Euro

Die bayrische Staatsregierung will Künstler*innen im Land finanziell mit monatlich 1.000 Euro helfen. Das sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) in seiner zweiten Regierungserklärung zur Corona-Pandemie am 20. April 2020. Während kulturellen Einrichtungen mit den bisherigen Maßnahmen bereits schon geholfen werde, gebe es eine Gruppe, »die durch jedes Raster fällt«. Die rund 30.000 Künstler, die auch in der Künstlersozialkasse organisiert seien, würden in den nächsten drei Monaten jeweils 1.000 Euro bekommen, sagte Söder.

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LAFT Berlin: Corona-Update#9 vom 10. April 2020

Der LAFT Berlin mit seinen Projekten Performing Arts Programm und Performing Arts Festival Berlin wird weiterhin schriftlich in Sonderversänden über aktuelle Entwicklungen und Hinweise zur Situation sowie über digitale Angebote oder andere Alternativen des LAFT Berlin informieren. Hier der Sonderversand (Corona Update #9) vom 10. April 2020 als PDF und online.

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Dachverband Tanz Deutschland fordert mit Blick auf Einbußen in Millionenhöhe einheitliche Regelungen und künstlerische Programme auflegen

Die Veranstaltungs- und Versammlungsverbote sowie die Kontaktsperren in Folge der Corona-Pandemie führen zu massiven Einnahmeausfällen im Kulturbereich. Der Dachverband Tanz Deutschland (DTD) hat gemeinsam mit den regionalen Tanzbüros eine bundesweite Erhebung durchgeführt und die finanziellen Verluste im Tanzbereich – als einen Teil der Kulturlandschaft in Deutschland – eingeschätzt. Nach dieser Erhebung haben Künstler*innen, Schulen, Ensembles und Einrichtungen (Tanzbühnen, Veranstalter, Archive u. a.) Verluste von über 80 Mio. Euro, da flächendeckend Absagen schon bis Ende Mai erfolgen, mit weiteren 50 Mio. Euro ist bis Ende Juli zu rechnen.

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LAFT Berlin: Corona-Update#8 vom 6. April 2020

Der LAFT Berlin mit seinen Projekten Performing Arts Programm und Performing Arts Festival Berlin wird weiterhin schriftlich in Sonderversänden über aktuelle Entwicklungen und Hinweise zur Situation sowie über digitale Angebote oder andere Alternativen des LAFT Berlin informieren. Hier der Sonderversand (Corona Update #8) vom 6. April 2020 als PDF und online

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Aktuelles zu tanz + theater machen stark

Auch in der derzeitigen Situation ist das TTMS-Team für Projekte-Durchführende und potentielle Antragstellende jederzeit ansprechbar. Die Bundesjury hat über die zum 15.05.20 eingegangenen Anträge beraten. Natürlich kann derzeit keines der von der Jury empfohlenen Projekte sofort anfangen, aber gemeinsam mit dem TTMS-Team können die Projekte zur Bewilligungsreife gebracht werden und dann umgehend die Arbeit aufnehmen, sobald dies möglich ist.

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deutschlandfunk Kultur: Ein Weg mit Hürden. Janina Benduski im Gepräch mit Vladimir Balzer

Für richtige Erfahrungsberichte zu finanziellen Hilfen für Künstler*innen in Berlin sei es noch sei es zu früh, sagt Janina Benduski. Benduski ist die Vorsitzende des Bundesverbands freie Darstellende Künste. Aufgrund der Bearbeitungszeit hätten auch diejenigen, die ihre Anträge bereits eingereicht haben, noch keine Rückmeldung erhalten. Zudem habe der Ansturm am vergangenen Freitag beim Ausfüllen der Onlineformulare zum Zusammenbruch der Internetseiten beispielsweise der Investitionsbank Berlin geführt. Prinzipiell brauche die Bank drei Werktage zur Bearbeitung und um die Zahlung auszulösen, so Benduski: »Die Anträge selber sind an sich nicht kompliziert, die verlangen auch nicht allzu viel Informationen. Die wollen wissen, wer der Mensch ist, Ausweis- und Steuernummern und wer dahinter steht – verlangen jetzt aber keine Nachweise.«

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Fonds Darstellende Künste: Informationen zur aktuellen Situation

Der Fonds Darstellende Künste hat verschiedene Maßnahmen, Hilfestellungen und Umstrukturierungen in unserer Förderung in die Wege geleitet, mit denen er zur Stabilisierung von Künstler*innenexistenzen beitragen und das weitere künstlerische Arbeiten ermöglichen möchte. Dies sind im Einzelnen:

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