Initiative Kulturschaffender in Deutschland: Positionspapier

Die freien Künstler*innen und Solo-Selbstständigen befinden sich aufgrund der aktuellen Geschehnisse der Corona-Pandemie in einer dramatischen und existenzbedrohenden Situation. Die Bundes- und Landesregierungen reagierten mit Soforthilfemaßnahmen, deren Umsetzung an der Realität der Solo-Selbstständigen, Kleinunternehmer*innen und Angehörigen der freien Berufe vorbei gehen und für diese nicht greifen. Deshalb hat die Initiative Kulturschaffender in Deutschland als freies Bündnis der Betroffenen ein Positionspapier erarbeitet, das die Umsetzung der Versprechen in kraftvolle Taten unterstützen soll.

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Deutscher Kulturrat: Die Lage und Wege aus der Krise

Die aktuelle Ausgabe von Politik & Kultur setzt den detaillierten Bericht zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie in der Ausgabe 5/20 fort. Zuvor widmete die Zeitung des Deutschen Kulturrates in der Ausgabe 4/20 den Folgen der Corona-Krise für Kultur und Medien einen umfassenden 20-seitigen Schwerpunkt. In der frisch erschienenen Mai-Ausgabe werden weitere Folgen dargestellt und die Soforthilfen von Bund und Ländern aus Perspektive der Kulturschaffenden diskutiert.

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Allianz der Freien Künste: Wir müssen reden! von Stephan Behrmann

In der aktuellen April-Ausgabe von Kultur & Politik, der Zeitschrift des Deutschen Kulturrats, findet sich ein Beitrag des Geschäftsführers des BFDK und Sprechers der Allianz der Freien Künste, Stephan Behrmann. Unter der Überschrift: »Wir müssen reden! Wie der Freien Szene jetzt geholfen werden kann«, erläutert Stephan Behrmann, warum die Grundsicherung nur wenig zu den Arbeitsweise der Akteur*innen der frei produzierenden Künste passt und was stattdessen sinnvoll wäre.

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Rat für Kulturelle Bildung: Positionspapier zum Thema Kulturelle Bildung und Corona

Der Rat für Kulturelle Bildung äußert sich zum Umgang mit der aktuellen Situation in einem Positionspapier auf seiner Webseite. Eine der Kernaussagen lautet, dass die zahlreichen kreativen und kurzfristig ins Leben gerufenen digitalen Formate der Kulturellen Bildung auch nach der Krise positive Auswirkungen haben werden. Sie können insbesondere helfen, neue Zielgruppen zu erreichen und dadurch die kulturelle Teilhabe zu erweitern.

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LAFT Berlin: Corona-Update#11 vom 27. April 2020

Der LAFT Berlin mit seinen Projekten Performing Arts Programm und Performing Arts Festival Berlin wird weiterhin schriftlich in Sonderversänden über aktuelle Entwicklungen und Hinweise zur Situation sowie über digitale Angebote oder andere Alternativen des LAFT Berlin informieren. Hier der Sonderversand (Corona Update #11) vom 27. April 2020 als PDF und online.

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Fonds Darstellende Künste: Beratungszeiten für alle bundesweit agierenden freien darstellenden Künstler*innen und deren Einrichtungen

Der Fonds Darstellende Künste bietet Telefon- oder Skype-Termine (10 bis 15 Minuten) mit seinem Geschäftsführer Holger Bergmann für alle bundesweit agierenden freien darstellenden Künstler*innen und deren Einrichtungen dienstags, mittwochs und freitags von 14.00 Uhr – 15.00 Uhr an. Nur nach Vereinbarung mittels einer E-Mail an geschaeftsfuehrung*fonds-daku.de.

Kulturrat fordert im Kulturausschuss des Bundestages Nachbesserung bei der Künstlerhilfe und einen Kulturinfrastrukturfonds

Der Kulturausschuss des Deutschen Bundestages hat sich am 22. April 2020 mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Kultur- und Medienbereich befasst. Im Mittelpunkt standen die Auswirkungen auf die Kultur- und Kreativwirtschaft. In seinem Eingangsstatement stellte Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats, fest, dass die Soforthilfen des Bundes für Solo-Selbständige und Kleinunternehmen bei denjenigen greifen, die Betriebskosten wie gewerbliche Mieten u. ä. haben. An denjenigen, die aus ihrer Privatwohnung heraus arbeiten und kaum Betriebskosten haben, gehen die Hilfen aber vorbei.

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Aufzeichung Live-Chat: Wie übersteht der Kulturbetrieb die Corona-Krise?

Am 17. April 2020 sprachen Katrin Göring-Eckardt MdB, Fraktionsvorsitzende B90/Die Grünen, Erhard Grundl MdB, Sprecher für Kulturpolitik B90/Die Grünen, Henning May, Musiker, Pamela Schobeß, Clubcommission Berlin und Stephan Behrmann, Bundesverband Freie Darstellende Künste, in einer Videokonferenz zum Thema Kulturbetrieb und Corona-Krise miteinander. Dies ist nun nachzuschauen auf https://youtu.be/kNKno7mq6Y4.

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LAFT Berlin: Corona-Update#10 vom 22. April 2020

Der LAFT Berlin mit seinen Projekten Performing Arts Programm und Performing Arts Festival Berlin wird weiterhin schriftlich in Sonderversänden über aktuelle Entwicklungen und Hinweise zur Situation sowie über digitale Angebote oder andere Alternativen des LAFT Berlin informieren. Hier der Sonderversand (Corona Update #10) vom 22. April 2020 als PDF und online.

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Social Solidarity Hour für Theatermacher*innen

Für Menschen, die in den darstellenden/performativen Künsten tätig sind, stellt die Coachingagentur Zeitigen eine sogenannte Social Solidarity Hour zur Verfügung. Darin wird kostenloses Coaching-, Mediations- und/oder Selbsthilfe-Stunden für Theatermacher*innen angeboten, die sich gegenwärtig in Not oder schwierigen finanziellen Bedingungen befinden und sich diese Stunden nicht leisten können. Dieses Angebot ist begrenzt und auf die Zeit der aktuellen Ausnahmesituation beschränkt.

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Neues Programm »Denkzeit« unterstützt sächsische Künstler*innen

Unter dem Titel »Denkzeit« können sächsische Künstlerinnen und Künstler ab 23. April 2020 bei der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen Stipendien in Höhe von je 2.000 Euro beantragen. Das Programm soll sie darin ermutigen, auch in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen und Veranstaltungsverboten an ihrer künstlerischen Arbeit festzuhalten und individuelle Handlungsansätze für den Umgang mit der Corona-Krise zu entwickeln. Für die Umsetzung des Programms hat der Sächsische Landtag zwei Millionen Euro bewilligt.

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ITI-Umfrage: Auswirkungen von COVID-19 auf die internationale Zusammenarbeit in den darstellenden Künsten

Die längerfristigen Auswirkungen von COVID-19 auf den Kultursektor lassen sich derzeit nur erahnen. Produktionen und Veranstaltungen werden umgestaltet, verlegt oder teilweise komplett annulliert. Viele Akteur*innen der Szene verlieren Aufträge, müssen in Kurzarbeit gehen oder werden arbeitslos. Insbesondere für die internationale Kulturarbeit ist die derzeitige Situation eine immense Herausforderung, deren langfristige Auswirkungen sich derzeit kaum abschätzen lassen.  Um einen genaueren Einblick in die Veränderungen für internationalen Projekte, Planungen und Veranstaltungen zu haben, bittet das ITI seine Mitglieder einen Fragebogen auszufüllen und diesen bis zum 3. Mai zuzusenden.

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