Fonds Darstellende Künste: Beratungszeiten für alle bundesweit agierenden freien darstellenden Künstler*innen und deren Einrichtungen

Der Fonds Darstellende Künste bietet Telefon- oder Skype-Termine (10 bis 15 Minuten) mit seinem Geschäftsführer Holger Bergmann für alle bundesweit agierenden freien darstellenden Künstler*innen und deren Einrichtungen dienstags, mittwochs und freitags von 14.00 Uhr – 15.00 Uhr an. Nur nach Vereinbarung mittels einer E-Mail an geschaeftsfuehrung*fonds-daku.de.

Kulturrat fordert im Kulturausschuss des Bundestages Nachbesserung bei der Künstlerhilfe und einen Kulturinfrastrukturfonds

Der Kulturausschuss des Deutschen Bundestages hat sich am 22. April 2020 mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Kultur- und Medienbereich befasst. Im Mittelpunkt standen die Auswirkungen auf die Kultur- und Kreativwirtschaft. In seinem Eingangsstatement stellte Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats, fest, dass die Soforthilfen des Bundes für Solo-Selbständige und Kleinunternehmen bei denjenigen greifen, die Betriebskosten wie gewerbliche Mieten u. ä. haben. An denjenigen, die aus ihrer Privatwohnung heraus arbeiten und kaum Betriebskosten haben, gehen die Hilfen aber vorbei.

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Aufzeichung Live-Chat: Wie übersteht der Kulturbetrieb die Corona-Krise?

Am 17. April 2020 sprachen Katrin Göring-Eckardt MdB, Fraktionsvorsitzende B90/Die Grünen, Erhard Grundl MdB, Sprecher für Kulturpolitik B90/Die Grünen, Henning May, Musiker, Pamela Schobeß, Clubcommission Berlin und Stephan Behrmann, Bundesverband Freie Darstellende Künste, in einer Videokonferenz zum Thema Kulturbetrieb und Corona-Krise miteinander. Dies ist nun nachzuschauen auf https://youtu.be/kNKno7mq6Y4.

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LAFT Berlin: Corona-Update#10 vom 22. April 2020

Der LAFT Berlin mit seinen Projekten Performing Arts Programm und Performing Arts Festival Berlin wird weiterhin schriftlich in Sonderversänden über aktuelle Entwicklungen und Hinweise zur Situation sowie über digitale Angebote oder andere Alternativen des LAFT Berlin informieren. Hier der Sonderversand (Corona Update #10) vom 22. April 2020 als PDF und online.

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Social Solidarity Hour für Theatermacher*innen

Für Menschen, die in den darstellenden/performativen Künsten tätig sind, stellt die Coachingagentur Zeitigen eine sogenannte Social Solidarity Hour zur Verfügung. Darin wird kostenloses Coaching-, Mediations- und/oder Selbsthilfe-Stunden für Theatermacher*innen angeboten, die sich gegenwärtig in Not oder schwierigen finanziellen Bedingungen befinden und sich diese Stunden nicht leisten können. Dieses Angebot ist begrenzt und auf die Zeit der aktuellen Ausnahmesituation beschränkt.

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Neues Programm »Denkzeit« unterstützt sächsische Künstler*innen

Unter dem Titel »Denkzeit« können sächsische Künstlerinnen und Künstler ab 23. April 2020 bei der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen Stipendien in Höhe von je 2.000 Euro beantragen. Das Programm soll sie darin ermutigen, auch in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen und Veranstaltungsverboten an ihrer künstlerischen Arbeit festzuhalten und individuelle Handlungsansätze für den Umgang mit der Corona-Krise zu entwickeln. Für die Umsetzung des Programms hat der Sächsische Landtag zwei Millionen Euro bewilligt.

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ITI-Umfrage: Auswirkungen von COVID-19 auf die internationale Zusammenarbeit in den darstellenden Künsten

Die längerfristigen Auswirkungen von COVID-19 auf den Kultursektor lassen sich derzeit nur erahnen. Produktionen und Veranstaltungen werden umgestaltet, verlegt oder teilweise komplett annulliert. Viele Akteur*innen der Szene verlieren Aufträge, müssen in Kurzarbeit gehen oder werden arbeitslos. Insbesondere für die internationale Kulturarbeit ist die derzeitige Situation eine immense Herausforderung, deren langfristige Auswirkungen sich derzeit kaum abschätzen lassen.  Um einen genaueren Einblick in die Veränderungen für internationalen Projekte, Planungen und Veranstaltungen zu haben, bittet das ITI seine Mitglieder einen Fragebogen auszufüllen und diesen bis zum 3. Mai zuzusenden.

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Institut für künstlerische Forschung entwickelt Lösung für echte Live-Online-Aufführungen

Konzerte, Theater und andere Aufführungen können derzeit vor allem in Form von Aufzeichnungen im Internet angeboten werden. Live funktionieren sie deswegen kaum, weil die meisten Angebote im Internet wegen der angestrebten Datenreduktion keine echte Zusammenschaltung von Mikrophonen anbieten, sondern nur von Kameras. Dabei verursacht das Audiostreaming viel weniger Volumen. Es fehlt aber an Angeboten, die echte Mehrkanalverbindungen ohne automatisierte Stummschaltung oder Ausfälle anbieten.

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Landesverbände der freien darstellenden Künste: Umfrageergebnisse zu Absagen und Verdienstausfällen

Mehrere Mitgliedsverbände des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e. V. (BFDK) haben in den vergangenen Wochen Umfragen zu Corona-verursachten Absagen und Verdienstausfällen unter den Akteur*innen der freien darstellenden Künste durchgeführt. Es sind selbstverständlich Ergebnisse des Moments, doch sie verweisen auf die enorme Bedeutung des Freien Theaters einerseits, machen aber auc die prekäre Situation der Macher*innen sehr deutlich. Es folgt eine Auflistung von Links zu den Ergebnissen nach Bundesländern geordnet.

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Bayern hilft Künstlern mit monatlich 1.000 Euro

Die bayrische Staatsregierung will Künstler*innen im Land finanziell mit monatlich 1.000 Euro helfen. Das sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) in seiner zweiten Regierungserklärung zur Corona-Pandemie am 20. April 2020. Während kulturellen Einrichtungen mit den bisherigen Maßnahmen bereits schon geholfen werde, gebe es eine Gruppe, »die durch jedes Raster fällt«. Die rund 30.000 Künstler, die auch in der Künstlersozialkasse organisiert seien, würden in den nächsten drei Monaten jeweils 1.000 Euro bekommen, sagte Söder.

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LAFT Berlin: Corona-Update#9 vom 10. April 2020

Der LAFT Berlin mit seinen Projekten Performing Arts Programm und Performing Arts Festival Berlin wird weiterhin schriftlich in Sonderversänden über aktuelle Entwicklungen und Hinweise zur Situation sowie über digitale Angebote oder andere Alternativen des LAFT Berlin informieren. Hier der Sonderversand (Corona Update #9) vom 10. April 2020 als PDF und online.

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Dachverband Tanz Deutschland fordert mit Blick auf Einbußen in Millionenhöhe einheitliche Regelungen und künstlerische Programme auflegen

Die Veranstaltungs- und Versammlungsverbote sowie die Kontaktsperren in Folge der Corona-Pandemie führen zu massiven Einnahmeausfällen im Kulturbereich. Der Dachverband Tanz Deutschland (DTD) hat gemeinsam mit den regionalen Tanzbüros eine bundesweite Erhebung durchgeführt und die finanziellen Verluste im Tanzbereich – als einen Teil der Kulturlandschaft in Deutschland – eingeschätzt. Nach dieser Erhebung haben Künstler*innen, Schulen, Ensembles und Einrichtungen (Tanzbühnen, Veranstalter, Archive u. a.) Verluste von über 80 Mio. Euro, da flächendeckend Absagen schon bis Ende Mai erfolgen, mit weiteren 50 Mio. Euro ist bis Ende Juli zu rechnen.

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