• Frist:
    15.11.
    Di.
    Ausschreibung

    Woche junger Schauspieler:innen

    Im März 2023 findet zum 28sten Mal die „Woche junger Schauspieler:innen“ im südhessischen Bensheim statt. Das 1996 gegründete Festival legt den Fokus auf das Können junger Darsteller:innen. Am Ende der „Woche junger Schauspieler:innen“ wird der mit 3.000 € dotierte „Günter-Rühle-Preis“ und der undotierte Publikumspreis verliehen.

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  • 11.11. 14:30 bis 18:00
    Fr.
    Veranstaltung

    Online-Fachtag: Schritt für Schritt zu ökologischer Nachhaltigkeit in den freien darstellenden Künsten

    Der Klimawandel und die ins Unermessliche steigenden Energiekosten sind nur zwei Herausforderungen, die Einfluss haben auf das Arbeiten und Produzieren in den freien darstellenden Künsten. Doch zur Umsetzung nachhaltiger Kulturveranstaltungen und künstlerischer Angebote gehört mehr als der Einsatz von LED-Scheinwerfern, um Strom zu sparen. Die weltweiten Ziele nachhaltiger Entwicklung umspannen sowohl ökologische als auch soziale und ökonomische Fragen. Der Fachtag Nachhaltigkeit widmet sich ersten Fragestellungen aus mehreren Blickwinkeln:

    Der Vormittag gehört dem sozialen Spektrum (Wie sehen barrierearme Veranstaltungen aus, wie können sie nachhaltig geplant und umgesetzt werden? Welche Fördermöglichkeiten und Angebote gibt es?), der Nachmittag fokussiert Maßnahmen mit ökologischer und ökonomischer Reichweite (Tipps und Tricks des BFDK ECO RIDER, Einzelfallberatung und Klimabilanzierung als umfassende, strukturelle Entwicklung zu mehr Nachhaltigkeit).

    TEIL I   10:00 – 14:30 Uhr | FOKUS SOZIALE NACHHALTIGKEIT
    Veranstaltungsdetails und Anmeldung unter diesem Link.

    TEIL II   14:30 – 18:00 Uhr | FOKUS ÖKOLOGISCHE NACHHALTIGKEIT
    Anmeldung unter diesem Link.
    Nachhaltigkeit erschlägt; genauso wie fehlende Nachhaltigkeit. Im ersten Fall unseren Verstand, im zweiten Fall unsere Welt. Sich nicht damit zu beschäftigen, ist also keine Option. Wir öffnen die Themenbox und führen nochmal ein in den Kontext (Woher kommen diese Nachhaltigkeitsziele? Warum sollten sich alle, auch Künstler*innen, Theater-, Tanz- und Zirkuspädagog*innen sowie Veranstaltende damit befassen?). Wir prüfen, was lokal, individuell und ohne großen Aufwand umsetzbar ist – wir priorisieren, woran Interessenvertretung, Förderer und Politik mitwirken können, um Rahmenbedingungen dahingehend zu verbessern. Und wir verbinden euch direkt mit möglichen Partner*innen, Unterstützenden und (kostenlosen) Beratungsstellen.

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    • 10.11. 19:00 bis 21:00
      Do.
      Veranstaltung

      Kempten + online (Livestream)

      LET’S TALK ABOUT…Geld. Gerechte Bezahlung für Kunst und Kultur in Kempten

      Immer noch verdienen Menschen, die sich entscheiden professionell Kunst und Kultur zu machen, nur einen Bruchteil von dem, was andere bekommen.  Doch Kunst und Kultur basiert auf der Arbeit von Künstlerinnen und Künstler sowie anderen Kulturakteuren, deren Leistungen fair und angemessen vergütet werden müssen. Ohne eine deutliche Erhöhung der zum Teil erschreckend niedrigen Einkommen Kulturschaffender sind ausreichende soziale Absicherung und existenzsicherndes Arbeiten nicht möglich!

      Das Kulturamt Kempten bringt in der öffentlichen Podiumsdiskussion, am Donnerstag, den 10. November 2022, das Thema aufs Tableau und bundesweit zuständige Vertreter*innen aus Kulturwirtschaft und Kulturverwaltung sowie der Gewerkschaft zusammen.

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    • 10.11. 14:00 bis 16:00
      Do.
      Veranstaltung

      online

      Fairness in Focus: funding structures

      The European Association of Independent Performing Arts is hosting a series of online events on the subject of fairness in the independent performing arts in Europe. This one will be on the topic of funding strucutres. 

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    • 10.11. 10:00 bis 12:30
      Do.
      Veranstaltung

      online

      United Inclusion: Website, Infomaterial, Formulare und Beratung: Barrierearme Antragsverfahren in der Kunst- und Kulturförderung

      An welchen Punkten in Antragsverfahren stoßen Kulturschaffende mit Behinderung auf Barrieren? Wie können diese gesenkt werden? In Bezug auf Websites, Infomaterial und Formulare gibt Rainer Wallbruch Orientierung, erläutert Kriterien für die Umsetzung und gibt Tipps für die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen. Roisin Keßler berichtet von Lösungen, Budget für Assistenzleistungen bei der Antragstellung bereitzustellen und von Ansätzen für alternative Bewerbungen.

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    • 07.11. 10:00 bis 12:00
      Mo.
      Workshop

      online

      Workshop: BFDK ECO RIDER on Tour (online)

      Wer Zirkus macht, ist ständig auf Tour. Wie kann man diese energieintensive künstlerische Praxis nachhaltig gestalten? Nach dem Vorbild des Technical Riders entwickelte die Künstlerin Franziska Pierwoss für den Bundesverband Freie Darstellende Künste den BFDK ECO RIDER. Er bietet grundsätzlich Orientierungshilfe für alle Beteiligten im Theater – in diesem Workshop steht das Thema Touring im Fokus. Der BFDK ECO RIDER unterstützt dabei, im Rahmen einer Produktion gemeinsam abzustimmen, welche nachhaltigen Arbeitsweisen bereits Anwendung finden und welche praktischen Maßnahmen darüber hinaus kurz- und langfristig umsetzbar sind.

      Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem BUZZ – Bundesverband Zeitgenössischer Zirkus e. V. statt.

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    • Frist:
      06.11.
      So.
      Ausschreibung

      Dachverband Tanz Deutschland: tanz:digital

      Mit tanz:digital sollen Tanzkünstler*innen, Tanzensembles und Institutionen des Tanzes (Spielstätten, Archive, Tanzschulen, Vermittlungsprojekte u.a.) in der medialen Präsentation künstlerischer Produktionen gestärkt werden.

      Ziele des Projektes sind die Entwicklung innovativer choreografischer/künstlerischer Formate und die Erprobung neuer Aufnahme- und Produktionsformate – z.B. die Arbeit mit Bodycams, 3D- und 360°-Aufnahmetechniken, VR- und AR-Anwendungen, Streaming- und Video-on-Demand-Produktionen, Formatentwicklung für soziale Netzwerke und Gaming.

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    • 04.11. 09:00 bis 12:00
      Fr.
      Workshop

      online

      Webinar: Künstlersozialkasse (KSK)

      Webinar zum Thema "Künstlersozialkasse (KSK)" im Rahmen des Projektes "Background"

      Für selbstständige Künstler*innen ist die Künstlersozialkasse (KSK) ein wichtiges Standbein der persönlichen sozialen Absicherung. Sie bindet selbstständige Kreative in das System der gesetzlichen Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung ein. Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um über die KSK versichert zu werden, wie die KSK die Versicherungspflicht prüft und was unter der KSK-Abgabepflicht für Verwerter künstlerischer Leistungen zu verstehen ist, sind die Hauptthemen. Die Teilnehmer*innen werden über die Grundlagen der Künstlersozialversicherung informiert und lernen, die Logik der Verwaltungsverfahren „Feststellung der Versicherungspflicht“ und „Feststellung der Abgabepflicht“ zu verstehen.

      Bitte melden Sie sich bis zum 2. November 2022 via eventbrite an!

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    • 03.11. 10:00 bis 12:00
      Do.
      Veranstaltung

      online

      United Inclusion: Integrierte Barrierefreiheit (Aesthetics of Access): Was ist damit gemeint und wie kann das aussehen?

      Das Herzstück von Kulturveranstaltungen ist die Kulturproduktion selbst. Wenn es darum geht, z.B. ein Tanz- oder Theaterstück barrierearm zu gestalten, gibt es die Möglichkeit, es nachträglich z.B. mit Audiodeskription, Schriftdolmetschung oder Gebärdensprachdolmetschung zu versehen. Der Ansatz Aesthetics of Access hingegen integriert diese Zugänge in die Produktion und nutzt sie als künstlerisches Stilmittel. Wie das aussehen kann und was dabei zu beachten ist, darüber informiert Lisette Reuter anhand von vielen Praxisbeispielen.

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    • Frist:
      01.11.
      Di.
      Workshop

      out and about - Labore: #SCHREIBEN FÜR

      Der öffentliche Raum resoniert in anderen Tönen mit den Darstellenden Künsten und hat einen wesentlichen Einfluss auf die künstlerischen Arbeiten. Er eröffnet somit neue Bedeutungs- und Formperspektiven, die sich auf alle Dimensionen des Raums beziehen – insbesondere landschaftliche, sozio-politische, symbolische etc. Dabei wird der öffentliche Raum sowohl geographisch als auch relational interpretiert und in die künstlerische Arbeit integriert.

      Das Labor #SCHREIBEN FÜR wird als hybrides Format aus digitalem Meeting und Präsenzveranstaltung konzipiert und befasst sich mit der Stückdramaturgie für den öffentlichen Raum.

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