Nachrichten

Wer macht sich stark für die Belange der Freien Tanz- und Theaterschaffenden? Welche Änderungen gibt es bei der GEMA? Wie kooperieren die Verbände untereinander? Aktuelle Nachrichten für Interessierte!

Palucca Hochschule Dresden: Fortbildungsprogramm Tanzpädagog*innen

Ab November 2017 haben Tanzpädagog*innen erstmals die Möglichkeit im Rahmen von vier Modulen an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden ihr Wissen zu erweitern und zu vertiefen. Der Fokus liegt dabei auf der Wissensvermittlung durch Beispiele aus der Praxis, dem Vertiefen anatomisch-physiologischer Zusammenhänge und der Frage, wie neu gewonnene Erkenntnisse gezielt im Training einbezogen werden können. 

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EinTanzHaus eröffnet in Mannheim

Mit sprichwörtlicher Strahlkraft, viel Leidenschaft und Engagement und dem Zusammenspiel vieler Seiten ist in diesem Jahr in der Trinitatiskirche Mannheim eine neue und einzigartige Kulturinstitution mit dem Schwerpunkt zeitgenössischer Tanz geschaffen worden. Am 30. September wurde das EinTanzHaus eröffnet und startet mit einem zunächst dreimonatigen Vorstellungsprogramm in die Testphase.

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Jahresprogramm der Akademie der Kulturellen Bildung

Das Fortbildungsprogramm 2018 der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW lädt mit 100 Kursen zum Besuch des Remscheider Fortbildungs-Instituts ein. Die Bandbreite der Angebote reicht von Tagesveranstaltungen bis zu mehrjährigen, beufsbegleitenden Qualifizierungen. Neu hinzugekommen ab 2018 ist der Fachbereich »Performance«.

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Informationsveranstaltungen zu »Kultur macht stark« der kommenden Monate

»Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung« geht in eine zweite Förderphase von 2018 bis 2022. Kultur- und Bildungseinrichtungen, lokale Träger und potentielle Bündnispartner können in den kommenden Monaten mehr über die Besonderheiten der Konzepte der beteiligten Programmpartner und die Fördermöglichkeiten in »Kultur macht stark« auf verschiedenen Informationsveranstaltungen im ganzen Land erfahren.

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Kulturstiftung des Bundes verlängert Fonds Doppelpass

Die Kulturstiftung des Bundes verlängert den Fonds Doppelpass bis zum Jahr 2021 und stellt zusätzliche 5,5 Millionen bereit. Sie fördert im Fonds die Kooperation von freien Gruppen aus allen Sparten und festen Tanz- und Theaterhäusern über einen Zeitraum von zwei Jahren.

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Die Zukunft Europas aus kultureller Sicht

Die Publikation »Belonging and Becoming: A cultural response to the White Paper on the Future of Europe and the accompanying reflection papers« bietet eine erste Antwort auf die Frage, welche Zukunft Europa haben könnte. Diese Antwort basiert auf den Äußerungen von über 500 Kulturschaffender aus ganz Europa.

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Kultur ist der drittgrößte Engagementbereich in Deutschland

Das geht aus einer Sonderauswertung des Freiwilligensurveys 2014 hervor, den die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) in Auftrag gegeben und aktuell veröffentlich hat. Die Ergebnisse zeigen darüber hinaus auch, dass diejenigen, die sich engagieren, eine kulturell eher homogene Gruppe sind.

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Mehr Geld für den Hauptstadtkulturfonds

Mit der Unterzeichnung des Hauptstadtfinanzierungsvertrages im Mai dieses Jahres stehen im Hauptstadtkulturfonds (HFK) zukünftig 5 Mio. Euro mehr zur Verfügung. Berlins Kultur wird mit nunmehr jährlich 15 Mio. Euro aus dem HKF unterstützt.

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tanznetz.de veröffentlicht Spielzeitheft Nr. 4

Das vierte Spielzeitheft steht unter dem Motto »Deutschland ist und bleibt auch im Jahr eins nach dem Tanzjahr ein Tanzland«. Diesmal wurden viele Fragen gestellt: An die Nachwuchstanzkompanien in München, Zürich, Dortmund, Hamburg und Berlin wie auch an Institutionen und Projekte, die sich mit der Bewahrung von Tanz beschäftigen.

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IETM Plenary Meeting 2018 in München!

Vom 31.10.-04.11.2018 findet das IETM Plenary Meeting erstmals in München und erst zum zweiten Mal in Deutschland (Berlin 2010) statt. Unter dem Thema »Res Republica Europa« setzen sich die Akteur*innen mit gegenwärtigen Brennpunktthemen im Kontext ihres künstlerischen Handlungsfeldes auseinander. Neben den internationalen Mitgliedern sind auch die lokalen freischaffenden Künstler*innen und Veranstalter*innen zum Arbeiten, Austauschen und Netzwerken eingeladen.

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